Leckeres aus der Region

Hartmanns Lädchen erreichte 1. Platz bei „Tierschutz in der Landwirtschaft“

Dienstag, den 12. Dezember 2017 um 21:45 Uhr

Erstplatziert im bedeutenden Wettbewerb „Tierschutz in der Landwirtschaft“ der hessischen Landesregierung sowie der hessischen Tierschutzbeauftragen wurde Familie Hartmann aus Brandau: „Ein Erfolg auf den wir stolz sind und der zeigt, dass Einsatz und Überzeugung ankommen“. Das Tierwohl ist Hartmanns eine Herzensangelegenheit: ihre Hühner leben das ganze Jahr draußen auf der Wiese, bewacht von drei Ziegen, und schlafen im Hühnermobil. Für die Brandauer Störche wurden Nistmasten geschaffen, und ihre Weihnachtsgänse leben auf einem Demeterhof im im Vogelsberg, den sich Hartmanns persönlich angeschaut haben und von den guten Haltungsbedingungen überzeugt sind.

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2017: das Jahr (fast) ohne Äpfel

Samstag, den 21. Oktober 2017 um 21:07 Uhr

Inzwischen sind fast wöchentlich Berichte über Obstdiebstahl und fehlendes Angebot an regionalem Obst in den Medien. Bis zu 80 % Ernteausfall sind vor allem dem Nachtfrost vom 20. auf den 21. April 2017 mit bis zu 9 Grad minus zu verdanken. Die Blüten der Obstbäume wurden dabei flächendeckend fast überall vernichtet.

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Modautal und seine leckeren Produkte:

Dienstag, den 23. Juni 2015 um 20:54 Uhr

Eine lebhafte Gemeinde, elf Orte und viele energische Kleinbetriebe

Die Gemeinde Modautal setzt sich zusammen aus elf Ortsteilen, die zum Teil schon seit langer Zeit zusammengewachsen sind wie Allertshofen und Hoxhohl, die eine gemeinsame Schule und gemeinsame Vereine und Feste haben. Jeder Ort, und sei er noch so klein, wie Herchenrode mit 70 Einwohnern und unzähligen Pferden, hat seinen eigenen Charakter. In unserem Maiheft haben wir die Mühle in Brandau vorgestellt, im Juni-Durchblick den Tante-Emma-Laden von Gerlinde Schütz in Ernsthofen und die Postagentur von Helga Peter in Brandau. Sie alle leben gerne in ihrer Gemeinde und arbeiten auch dort. Von Landflucht oder langem Pendeln zum Arbeitsplatz halten sie alle genauso wenig wie die Durchblick-Redaktion. „Wohnen wo andere Urlaub machen“ ist die Devise. Eine ganz pfiffige Geschäftsidee hat sich sogar nach ihrer Heimatgemeinde benannt: unter der Marke »64397« stellen Marlies Franke-Fokken und Margot Warda seit drei Jahren

Handgemachtes aus Modautal her. Die leckeren Saucen und Aufstriche sind keine Industrieprodukte, sondern werden professionell und kontrolliert in kleinen Mengen im Modautal in Handarbeit hergestellt. Besonderen Wert legen die beiden Unternehmerinnen auf beste Zutaten, jahreszeitlich in der Region verfügbar, ohne Konservierungs- und Zusatzstoffe hergestellt.

Das erste Produkt war die Grillsauce mediterran, es folgten elf weitere Produkte: Zitronencreme und Orangenaufstrich, rote Beete Ketchup, "Worscht-Soos" oder Salatdressing Apfel-Honig-Senf. Am besten einfach mal probieren! Erhältlich sind die "64397" Produkte in einigen Edeka-Märkten, in Metzgereien und in Hof- und Bauernläden in der Region.

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Das schmeckt im dunklen Winterwald direkt aus dem Hexenkessel:

Montag, den 30. November 2009 um 23:19 Uhr

Kürbissuppe nach Art der Odenwälder Steintrolle

Ein neumodisches Rezept in einem altmodischen Buch: in Thomas Mauls Buch “Hütet Euch vor Knoden” gibt es das. Hier sind die Zutaten für mehr als vier Personen:700 gr. Kürbisfleisch, 2 Scheiben geräucherten Bauchspeck, 2 große Zwiebeln, 1 Stange Lauch, Chilischoten zum Scharfmachen (vorsichtig rantasten) 500 ml gekörnte Brühe. Gewürze: Garam Masala (Verwandter des Currys -  vorsichtig dosieren, öfters abschmecken!) 1 El. Kurkuma (Gelbwurz), Salz, Pfeffer, 1 Dose Kokosmilchsahne (gibt’s z.B. im Asialaden), 1 Becher Joghurt, 1 Dose Krabbenfleisch, Öl

Zuerst befreien wir den Kürbis von seiner Schale und zerschneiden die Kürbisstücke zu kleinen Würfeln. Genauso verfahren wir mit den Zwiebeln. Als nächstes zersägen wir den Bauchspeck in sechs gleichmäßig große Teile und braten sie in einem ausreichend großen Topf in Öl an. Als nächste Zutat folgen die Zwiebelchen, und ohne uns großartig von Gejammer stören zu lassen, warten wir ab, bis sie eine goldgelbe Farbe angenommen haben.

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Mit dem eigenen Obstbaum die Apfelallergie vergessen

Dienstag, den 06. Oktober 2009 um 19:24 Uhr

Alte Obstsorten liefern nicht nur gesunde, vitaminreiche Früchte zum Frischverzehr, für Säfte und Trockenobst, sie werden von Allergikern auch wesentlich besser vertragen als Neuzüchtungen aus intensivem Anbau. Wer beim Genuss des Golden Delicious aus dem Supermarkt mit schwellenden Schleimhäuten oder asthmatischen Beschwerden zu kämpfen hat, sollte - evtl. unter ärztlicher Aufsicht - einen Versuch mit unbehandelten Äpfeln heimischer Streuobstwiesen wagen, deren Allergengehalt in Sorten wie zum Beispiel Gravensteiner oder Goldparmäne wesentlich niedriger ist.

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