Gesundheit

In diesem Bereich wollen wir Sie über Themen, Nachrichten und Fragen rund um die Gesundheit informieren.   

Bitte beachten Sie, daß kein Ratgeber im Internet den Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker vollständig ersetzen kann. Halten Beschwerden längere Zeit an sollten Sie immer eine Fachkraft aufsuchen.

 

Foto © Rainer Sturm / PIXELIO'

 

Richtig Haare bürsten

Freitag, den 07. Dezember 2012 um 00:10 Uhr

„100 Bürstenstriche am Tag", das Geheimnis kannten schon unsere Großmütter. Seit dieser Zeit hat sich vieles verändert, und das ist bei manchen Dingen auch gut so.

Für Haar und Kopfhaut jedoch wurde die Welt zusehends rauher. Bürsten werden heute überwiegend aus Kunststoffen hergestellt, sie haben oft harte Kanten, die die feine Haarstruktur beim Bürsten verletzen und somit das Haar schädigen.
Viel Pflege versprechen jede Menge chemische Zusätze in Shampoos, Spülung, Festigern, Haarsprays, usw.. Dies mag teilweise zutreffen, ist jedoch oft für die Kopfhaut problematisch.

Dabei ist es so einfach durch richtiges Bürsten das Haar und die Kopfhaut ohne chemische Zusätze zu pflegen.

Voraussetzung für eine schonende Behandlung ist eine Bürste mit Wildschweinborsten. Sie verletzt weder Haar noch Kopfhaut, und reinigt bei richtiger Handhabung von Talg und Staub sowie Zusätzen wie z.B. Festiger.

Beginnen Sie beim Bürsten immer vom Haaransatz in Richtung Wirbel, dieser ist an der höchsten Stelle am Hinterkopf. Bürsten Sie nun sternförmig um den ganzen Kopf herum immer vom Ansatz zum Wirbel. Das Ganze wiederholen Sie etwa 5 Mal, dann 1 Mal in die andere Richtung bürsten. Auf diese Weise stimulieren Sie Meridiane, die mit den einzelnen Organen verbunden sind. Diese Kopfmassage ist sehr wohltuend und sollte als Ritual jeden Morgen zum Start in den Tag stattfinden.
Danach Kopf nach unten, mit den Händen durchfahren, Kopf hoch, kräftig schütteln, schon ist die Frisur fertig. Natürlich können Sie einzelne Strähnen nun noch mit Gel, Festiger oder Haarspray fixieren.

Ihr Haar ist von Natur aus schön, behandeln Sie es gut!

 

Text mit freundlicher Genehmigung von Bonarei

 

Apfelallergie - und trotzdem Äpfel essen können?

Mittwoch, den 26. Januar 2011 um 21:08 Uhr

Das Problem mit den neuen Apfelsorten

Knackige rote Äpel einer alten SorteBereits 20 Prozent der Allgemeinbevölkerung in westlichen Ländern leiden unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit - Tendenz steigend. Auch Äpfel lösen Aller­gien aus. Lebensmitteltechniker untersuchten gemeinsam mit Medi­zi­nern der Uni Hamburg alte und neu gezüchtete Apfelsorten und kamen zu einem interes­san­ten Ergebnis: Eine Schlüsselrolle spielen die so genannten Polyphenole, die in Pflan­zen beispielsweise als Farb- oder Geschmacksstoffe vorkommen. Sie sind vor allem in den alten Apfelsorten wie etwa Boskoop enthalten. Die neuen Apfelsorten weisen dagegen nur geringe Mengen von Polyphenolen auf - sie wurden wegen des säuerlichen Geschmacks weitestgehend herausgezüchtet. Welche alten Sorten verträglich sind oder nicht, wurde bisher kaum untersucht. Hilfe bietet ein Projekt des BUND Lemgo. Dort sammelt man die Erfahrungen, welche Allergiker selbst mit Apfelsorten gemacht haben.

Das Projekt finden Sie unter: www.bund-lemgo.de/apfelallergie.html

   

Ingwer lindert Muskelschmerz

Freitag, den 28. Mai 2010 um 21:23 Uhr

Wirkung auf den Menschen bei regelmäßigem Verzehr erforscht

Athens/London (pte/26.05.2010/15:25) - Wer täglich etwas rohen oder hitzebehandelten Ingwer zu sich nimmt, spürt Muskelschmerzen in Folge von Überanstrengungen weniger stark. Das behauptet eine Forschergruppe um Patrick O'Connor von der University of Georgia http://www.uga.edu in der Zeitschrift "Journal of Pain". Ingwer kennt man schon lange als Erkältungs- oder Magenmittel. Bisher wusste man auch, dass Ingwer bei Mäusen Entzündungen hemmt und Schmerzen lindert. Nun wurde dieser Effekt beim Menschen getestet.

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Huflattich - Die erste „Sonne“ des Jahres

Mittwoch, den 03. März 2010 um 22:38 Uhr

Man stelle sich die Erde vor ca. 3300 Jahren vor (das ist die Zeit in der „Ötzi“ etwa gelebt hat):
Es ist März – die letzten Schneestürme fegen über das Land, aber die Sonne gewinnt schon an Kraft. Die Menschen leben in einfachen Hütten mit einer Feuerstelle, aber das gesammelte Holz geht zur Neige. Seit Oktober leben sie fast ausschließlich von den eingelagerten Vorräten, Wurzeln, getrocknete Früchte und getrocknetes Fleisch, die nun größtenteils aufgebraucht oder verdorben sind. Es ist immer noch bitterkalt und feucht in den Behausungen. Neben Vitaminmangelerscheinungen, Unterernährung und Rheuma haben die Lungenleiden leichtes Spiel: Husten, Bronchitis und Asthma haben Hochsaison. Doch die Rettung naht – noch bevor der letzte Schnee geschmolzen ist schiebt der Huflattich als erste aller Pflanzen seinen schuppigen Stängel aus der Erde und lässt seine strahlend sonnengelben Blüten erscheinen. Sie lindern den Husten, hüllen die gereizte Rachenschleimhaut schützend ein und versorgen gleichzeitig mit den ersten Vitaminen aus ihren Pollen. Allerdings sollte man beim Sammeln bedenken, das sie auch die erste Nahrung für Insekten darstellen, als nie den ganzen Bestand abernten.

 

 

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Nada Brahma – die Welt ist Klang - Klangtherapie Folge 1

Samstag, den 19. Dezember 2009 um 23:42 Uhr

Nada Brahma – die Welt ist Klang, Joachim Ernst Behrend hat diesen Satz berühmt gemacht. Dabei stammt er gar nicht von ihm, sondern es ist ein indisches Urwort, wie er selbst in seinem gleichnamigen Buch schreibt. In dieser Reihe möchte ich Ihnen archaische Instrumente und ihre Anwendung am und für den menschlichen Körper vorstellen. Ich möchte Sie ermutigen zu experimentieren und Ihnen gleichzeitig aber auch die Grenzen nahe bringen.

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Homöopathische Hausapotheke: im Florian Gesundheitszentrum

Freitag, den 02. Oktober 2009 um 21:32 Uhr

Eigene Herstellung und individuelle Beratung
Handverschüttelte, individuell abgestimmte Homöopathie-Mittel werden jetzt im Florian Gesundheitszentrum in Gadernheim hergestellt. Apotheker und Heilpraktiker Reinhold Unger und seine Mitarbeiterin Stephanie Roth haben sich auf Naturheilkunde spezialisiert.
Nach einer individueller Beratung können die ermittelten Globuli in genau abgestimmter Potenzierung selbst hergestellt werden. Der Vorteil ist, daß hier auch kleine Mengen von 1,4 g neben den handelsüblichen 10 bzw. 20 g hergestellt werden können.
So läßt sich eine homöopathische Hausapotkeke ganz individuell den Bedürfnissen entsprechend zusammenstellen: mit 20, 12 oder nur 5 Präparaten zu je 1,4 g. Dazu gehört selbstverständlich eine Liste der Indikationsgebiete und weitere saisonale Tipps.

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