Panorama

Haustierbesitzer und Eltern bitte aufpassen - Giftköder entdeckt

Dienstag, den 27. Januar 2015 um 13:36 Uhr

Wie eine Leserin uns informierte, wurden an der Lautertal-Halle Richtung Elmshausen vor ca. 2 Wochen Giftköder entdeckt. Vor Weihnachten hat eine Anwohnerin in der Nähe des Schützenhauses ebenfalls Giftköder gefunden. Am letzten Freitagabend wurden auf dem TSV Parkplatz und Umgebung Brötchenkrümmel und Brötchen mit gelb, blau, grünen Inhalt gefunden es konnte leider noch nicht festgestellt werden um welches Gift es sich handelt.

Je nach Sorte des Giftes kann es für Haustiere, Wildtiere und Kindergefährlich sein. Eltern sollten ihre Kinder dringend warnen.

 

 

Statt Weihnachtspräsente: einem Mädchen in Südnigeria eine gute Schulbildung ermöglichen

Mittwoch, den 03. Dezember 2014 um 22:26 Uhr

600 Euro kostet in Südnigeria ein Platz an einer Schule pro Jahr. Wie wichtig Bildung ist, gerade für Mädchen, zeigt das signifikante Ansteigen des Wohlstandes in Ländern, die Wert auf allgemein verfügbare Bildung legen. Mädchen und Frauen mit guter Ausbildung fördern ihrerseits ihr soziales Umfeld und stärken so ihre Familien und Dörfer, Bildung ist also ein echter Schlüssel zur Selbsthilfe. Bridget Robinson-Kuba, Wirtin des afrikanischen Restaurantes Adas Buka auf dem Felsberg, stammt aus Südnigeria. Hier haben Mädchen keine Aussichten auf einen Bildungsplatz. Obwohl der Süden Nigerias eine der ölreichsten afrikanischen Regionen darstellt, verschlimmert sich die Situation für die ländliche Bevölkerung im Nigerdelta drastisch.

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SITA - sucht Gnadenbrotplatz

Mittwoch, den 03. Dezember 2014 um 20:15 Uhr

Hallo,
 
mein Name ist Sita und ich wurde 2007 geboren. Ich warte schon über 2 Jahre im Tierheim Heppenheim auf meine große Chance - ein eigenes Zuhause. Ich würde es mir so sehr zu Weihnachten wünschen!
 
Hier im Tierheim habe ich zwar eine ganz tolle Gassigeherin, aber sie ist in letzter Zeit immer ganz traurig. Das hat wohl damit zu tun, dass bei mir eine degenerative Myelopathie festgestellt wurde. Die Erkrankung ist relativ häufig bei älteren Hunden, besonders beim Deutschen Schäferhund. Es handelt sich dabei um eine Degeneration des Rückenmarkes im Brust- und Lendenbereich. Dadurch entwickeln sich allmählich unkoordinierte Bewegungen der Hinterhand, eine gestörte Eigenwahrnehmung und gestörte Reflexe. Die Erkrankung ist nicht schmerzhaft, aber ich benötige täglich Tabletten. Man kann also schwer vorhersagen, wie lange ich noch richtig laufen kann.
 
Ich bin ca. 64 cm groß, wiege ca. 30 kg, bin kastriert und im Tierheim gelandet, da mein Frauchen verstorben ist.
Meine Eigenschaften würde ich mit freundlich und aufgeschlossen, manchmal etwas skeptisch und unsicher und noch sehr verspielt beschreiben. Nach einer Eingewöhnung himmele ich "meine" Menschen an und möchte alles richtig machen. Mit Rüden vertrage ich mich meistens recht gut, wäre aber am liebsten Einzelhund in meinem neuen Heim.
 
Mit Katzen und Kleintieren vertrage ich mich überhaupt nicht. Ich kann gut ein paar Stunden alleine bleiben. Ein Grundstück wäre traumhaft, da ich mich gerne draußen aufhalte und in den letzten Jahren auch draußen gelebt habe.
 
Ich würde mich sehr freuen, wenn mein Weihnachtswunsch in Erfüllung gehen würde.
 
Ihr könnt mich gerne mal im Tierheim Heppenheim (www.tierheim-heppenheim.de, Tel.: 06252-72637) besuchen kommen.
 

Anzeigenkunden werden böswillig getäuscht:

Montag, den 01. Dezember 2014 um 21:15 Uhr

mit kopierten Werbeanzeigen aus dem Modautal Magazin "Gemeinde mit Herz", das in diesem Sommer erschienen ist, ist eine Werbefirma aus Andernach unterwegs. Der dortige Verlag für Mediengestaltung geht mit einem Vordruck hausieren, der impliziert, daß das Modautal-Magazin wieder gedruckt wird. Das GewerbeNetz Modautal und Schriftführer Christian Hess weisen ausdrücklich darauf hin, daß dies nicht der Fall ist. Der ominöse Verlag hat mit dem GewerbeNetz und Modautal nicht das Geringste zu tun, gerichtliche Schritte wurden bereits angekündigt.

Ähnliche Betrüger sind auch im Lautertal unterwegs, hier ist es die Firma BBI aus Istanbul (!!!): BBI REKLAM TIC. A.S.

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Mit Lötkolben, Charme und Kuchen - erstes Repair Café ein voller Erfolg

Montag, den 01. Dezember 2014 um 20:50 Uhr

Der helle Raum im Bensheimer Haus am Markt summte wie ein Bienenkorb: am 8. November hatte die Lautertaler Gruppe Dorf im Wandel gemeinsam mit der Grünen Liste Bensheim zum ersten Repair Café in der näheren Umgebung eingeladen. Gut zwanzig Helfer bereiteten die dreistündige Veranstaltung vor, hatten Kuchen gebacken und Arbeitstische hergerichtet. Kaum waren Akkuschrauber und Latthammer bereitgelegt, kamen auch schon die ersten Interessenten. Der eine brachte einen uralten Markenstaubsauger mit, eine andere schleppte ihren Drucker herein. Über 40 defekte Geräte, darunter ein Metronom, zahlreiche Pürierstäbe und Handmixer, vor allem aber Computer, Laptops und Unterhaltungselektronik wanderte der Reihe nach über die Tische, an denen ehrenamtliche Spezialisten saßen, um sie gleich aufzuschrauben. Über die Hälfte der Teile war tatsächlich noch zu reparieren, ihr Besitzer und die netten Helfer an den Reparaturtischen vereinbarten auch gleich einen Termin, an dem zu bestellende Ersatzteile eingebaut werden sollen. „Seid ihr jetzt jeden Samstag hier?“ wurden die Helfer gefragt. Doch dies ist selbst den bereitwilligsten Reparaturhelfern zu oft. Aber alle zwei, drei Monate läßt sich ein solches Treffen gut organisieren.

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Ein idealer Ausflugstipp für den Winter

Mittwoch, den 05. November 2014 um 22:02 Uhr

Die Modellbahnwelt in Fürth - eine Anlage macht sich einen Namen „Die Deutsche Bundesbahn baut: ein modernes Stellwerk Bochum Dahlhausen - Wir bauen für die Zukunft“ steht auf einem Plakat zu lesen, für alle Zeiten dokumentiert in der Modellbahnwelt in Fürth. Die Realität sieht anders aus, und das moderne Stellwerk Dahlhausen ist längst ein unter Eisenbahnfreunden bekanntes Museum geworden. Es liegt im Ruhrgebiet, und das Ruhrgebiet mit Original Zechen, Hüttenwerken, mit Gasometer und Villa Hügel steht in der Modellbahnwelt, liebevoll und konsequent im Stil der 60er Jahre gehalten.

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De Raohridscher

Freitag, den 08. August 2014 um 22:37 Uhr

„Holera di hi di ho“ un was de Deiwel was noch alles. So stehn se owwe uffem Raoh „die Schluchdegreischer“ un häwwe nix onners im Kopp als Obstler un Kaiserschmann!
Ja des häb isch ah immer gedengt! Ewwer die „Schluchdis“ die kenne weid meh, mer solls net glawe die häwwes ferdisch gebrohcht en Buldog sebaue un wos fer oner e morz geräd saog isch eisch! Ned soe 0815 Ding wies die Koräaner baue, no der is scheh kombagt ned so hoch scheh brahd un is ned so schnell in die Gnih se zwinge so en rischdische Berg Buldog hold. Un weil die Kerlle Steijermagger  worn häwwe se des ding „Steyr T188“ gedahfd!
Äwwer nett nur de Nohme is blehd die fabb isses ah. Desdeweje häb isch die sach mol selwer in die Hond genumme un häb mol des ferdisch gemohcht wos die „Schluchdegreischer“ ohgefonge häwwe.

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Postkutsche wird „Regionales Kulturerbe“

Mittwoch, den 28. Mai 2014 um 21:18 Uhr

Historische Postkutsche Lindenfels-Bensheim wird ausgezeichnet
Kreis Bergstraße (kb.) Der Arbeitskreis „Regionales Kulturerbe im Kreis Bergstraße“ vergibt erstmals seine Auszeichnung. Die historische Postkutsche, die zwischen Lindenfels und Bensheim unterwegs war, wird das erste „Regionale Kulturerbe im Kreis Bergstraße“, so Landrat Matthias Wilkes.

Ab 1863 verkehrte eine Postkutschenlinie von Lindenfels nach Bensheim. Die restaurierte Postkutsche - vermutlich aus der Zeit um 1890 - transportierte Post und Fahrgäste. Sie ist heute noch im Lindenfelser Museum in der Zehntscheune zu sehen und fährt jedes Jahr im Festzug beim Lindenfelser Burg- und Trachtenfest (3. August 2014) mit.

„Die historische Postkutsche habe alle Kriterien für die hochkarätige Auszeichnung erfüllt und sei von ihrer Bedeutung her würdig besonders hervorgehoben zu werden“, so Wilkes. Die Entscheidung sei einstimmig im Arbeitskreis gefallen.

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Balladen, Bänkellieder und Gebabbel aus Südhessen

Samstag, den 17. Dezember 2011 um 23:35 Uhr

Die im Jahr 2008 der Öffentlichkeit vorgestellte Benefiz Mundart- CD „Balladen, Bänkellieder und Gebabbel aus Südhessen" war in mehrfacher Hinsicht ein Erfolg und für die Verantwortlichen Motivation genug, bis Ende 2011 eine weitere CD aufzulegen. Die Produktion dieser Benefiz Mundart- CD dauerte ca. drei Jahre. Insgesamt waren 53 Erzähler, Dichter, Liedermacher, Gruppen und Chöre mit 198 Personen ehrenamtlich beteiligt.

Das neue Mundart CD-Projekt „Horsch emol, wie schäi" verfolgt zwei Ziele:
Zum einen sollen verklingende Weisen und die unterschiedlichen Mundarten vom Rhein über das Groß-Gerauer Land, der Bergstraße, den Rodgau, aus dem Gersprenz- und Mümlingtal bis hin zum Neckar, auf CD festgehalten werden.

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