Kommunalpolitik

Jugendförderung der Gemeinde Lautertal unterstützt acht Projekte

Mittwoch, den 03. Dezember 2014 um 20:06 Uhr

Jugendförderung der Gemeinde Lautertal unterstützt acht Projekte mit insgesamt 5100 Euro

Die Gemeinde Lautertal investiert jedes Jahr etwas in die Förderung von Vereinsprojekten, die der Kinder- und Jugendarbeit nutzen. So erhält nun für ein Boot aus Leichtmetall, Angelgeräte und Rutenständer der Angelsportverein Lautertal für seine Jugendabteilung und das Schnupperangeln im Rahmen der Ferienspiele eine Unterstützung. Die Grundschule Elmshausen bekommt für ihre Trommel-und-Rhythmus-AG sieben Djembe (afrikanische Trommel) und einen Cajon-Bausatz (Cajon = „Teekiste“). Für ihre Kreativer-Nachmittag-AG erhält die Schule einen stabilen Bastelschrank zur Aufbewahrung der Materialien.

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Kummer macht Station im Lautertal und in Neckarsteinach

Sonntag, den 16. November 2014 um 21:25 Uhr

Landratskandidat Gerald Kummer bei Bürgermeister Herold Pfeifer in Neckarsteinach und bei Jürgen Kaltwasser im Lautertal

NECKARSTEINACH/LAUTERTAL. Seine „Kummer kümmert sich“-Tour bei den Bürgermeistern der Städte und Gemeinden im Kreis Bergstraße hat Landratskandidat Gerald Kummer im Lautertal und in Neckarsteinach fortgesetzt. Heißes Thema zwischen Kummer und den Bürgermeistern Jürgen Kaltwasser und Herold Pfeiffer war die Reform des kommunalen Finanzausgleichs.  „Ich bin heftig bewegt“, schimpft Bürgermeister Herold Pfeifer im Rathaus von Neckarsteinach, als er den Bergsträßer Landratskandidaten Gerald Kummer (SPD) in der „Stadt der Verlierer“ begrüßt.

Kummer ist just an dem Tag zum Informationsbesuch in der südlichsten Stadt  Hessens, an dem Pfeifer den Brief vom hessischen Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) geöffnet hat. Darin ist aufgeführt, dass nach den jetzt vorliegenden Berechnungen des kommunalen Finanzausgleichs für Neckarsteinach  nur eine Null bleibt. Pfeifer macht gegenüber dem Landratskandidaten  seiner Empörung Luft. Das sei eine bodenlose Unverschämtheit. Kummer  pflichtet bei, denn auch er hat  sich gleich nach der Veröffentlichung des „Solidarpakts“, der „reiche Kommunen“ zur Kasse bitten und die Einnahmen
unter den ärmeren zu verteilen  will, kritisch geäußert. Dazu komme, legt Herold Pfeifer nach, dass seine  3800-Einwohner-Stadt  in Wiesbaden nicht dem ländlichen Raum zugeschlagen  werde, „weil die in Wiesbaden nicht kapieren, dass wir in der selben Situation sind wie die Kommunen im Odenwald“. Die aber würden als ländlicher  Raum finanziell besser gestellt als die Exklave am Neckar.
Pfeifer schwärmt vom  „kommunalfreundlichen“ Bundesland jenseits des Neckars. „Ich will nach  Baden-Württemberg“, entfährt es ihm.

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Für Radfahrer im Modautal: Meldeplattform Radverkehr im Internet

Donnerstag, den 06. Juni 2013 um 20:37 Uhr

Fehlende Markierungen, verwirrende Wegweiser oder zugewachsene Wege – solche und andere Schäden an Radwegen können Radfahrer ab sofort auch in Modautal über die Meldeplattform Radverkehr melden. Die internetbasierte Meldeplattform ist ein wichtiger Schritt zur Förderung des Radverkehrs und Beitrag zur Unterstützung einer nachhaltigen Mobilität. Die breite Beteiligung von bereits über 200 Kommunen in Hessen zeigt die hohe Bedeutung, die diesem Thema beigemessen wird. Als 216te Gemeinde ist seit Oktober auch Modautal an die Meldeplattform Radverkehr angeschlossen.

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