Umwelt

21.-29. November 2015 Europäische Woche für Abfallvermeidung

Mittwoch, den 28. Oktober 2015 um 20:06 Uhr

Jedes Jahr finden europaweit Tausende Aktionen unter dem Motto statt "Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht!". Nahezu 12.000 Aktionen auf dem Kontinent haben 2014 zu größerer Res-sourcenschonung und verantwortungsvollem Handeln im Alltag, in der Wirtschaft, Politik und Verwaltung aufgerufen. Wer mitmachen möchte, kann sich bis 6.11. noch anmelden. Das Schwer-punktthema 2015 lautet "Nutzen statt Besitzen". Informationen fürs Mitmachen unter www.wochederabfallvermeidung.de

Dem Wiederverwerten statt Wegwerfen widmen sich auch die Seiten www.argeregio.de und www.boell.de, die sich vor allem gegen die sogenannte „Geplante Obsolenz“ zur Wehr setzen, das ist das programmierte Verfallsdatum von Produkten. Informationen zum Müllaufkommen gibt es auf den Seiten des

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Der Wild-Apfel ist der Baum des Jahres 2013

Mittwoch, den 05. Juni 2013 um 20:43 Uhr

..vom Werden und Vergehen einer uralten Kulturpflanze

Jedes Jahr wird eine einheimische Baumart zum Baum des Jahres (siehe baum-des-jahres.de) gewählt. 2013 ist dies der europäische Wildapfel malus silvestris. Den Apfelbaum kennt jeder, aber nur die wenigsten haben schon einen Wildapfelbaum gesehen. Er ist eine der seltenste Baumarten, stark gefährdet und meist unauffällig am Waldrand zu finden. Unser Kulturapfel stammt jedoch nicht von diesem Wildapfel, auch Holzapfel genannt, ab. Vielmehr wird er nach neueren Genabgleichen von kaukasischen, zentralasiatischen und ukrainischen Wildapfelsorten abgeleitet. Ursprünglich - man weiß nicht wann und bei welcher Gelegenheit - könnte der Kulturapfel aus Asien kommen, vielleicht als Handelsgut als lebensverlängerndes Heilmittel.

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Beim Stromsparen hilft jetzt die Bibliothek

Dienstag, den 07. Mai 2013 um 21:42 Uhr

UBA ermöglicht kostenlose Ausleihe von Strommessgeräten Das Umweltbundesamt (UBA) stellt Bibliotheken ab sofort 500 Energiesparpakete zur Verfügung. Diese können kostenlos ausgeliehen werden. Damit lässt sich zum Beispiel der Stromverbrauch durch Leerläufe bzw. den Stand-by-Modus erkennen und verringern. Die Aktion erfolgt in Zusammenarbeit mit der No-Energy-Stiftung für Klimaschutz und Ressourceneffizienz. “Die effektivste Strompreisbremse setzt beim Stromsparen an! In vielen Haushalten lässt sich durch einfache Maßnahmen Strom sparen, zum Teil in Höhe eines dreistelligen Euro-Betrags pro Jahr.“, erklärt UBA-Präsident Jochen Flasbarth. „Mit dem Energiesparpaket helfen Bibliotheken den Nutzerinnen und Nutzern den aktuellen  Stromverbrauch und mögliche Einsparpotentiale zu ermitteln.“

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Korken sammeln für guten Zweck

Donnerstag, den 24. März 2011 um 22:24 Uhr

Das ganze Jahr über können Lautertaler Bürger Umweltbewusstsein zeigen. Die trotz anderer Verschlüsse anfallenden Korken von Wein- und Sektflaschen kann man bei den in Lautertal bestehenden Sammelstellen abgeben. In Gadernheim ist das die Bäckerei Knapp, in Reichenbach „Der Blumenladen" (Falltorbrücke) und das Fotostudio Hogen. In Elmshausen kann man die Flaschenverschlüsse bei der Firma Elektro Rettig, in Lautern im Edeka-Markt (Flaschenrücknahme Getränkeabteilung), in Schannenbach bei der Familie Kosch, Krehbergstraße 520 und in Beedenkirchen bei Familie Mayer (Reichenbacher Str. 21a) abliefern.

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BUND veröffentlicht Datenbank mit über 1000 Nano-Produkten

Freitag, den 17. Dezember 2010 um 00:20 Uhr

Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat heute eine Datenbank veröffentlicht, in der über 200 (mittlerweile sind es ca. 1000) Produkte mit Nano-Materialien aufgelistet sind. Mit der Datenbank will der Umweltverband auf eine fehlende Kennzeichnungspflicht für Nano-Produkte aufmerksam machen sowie zur Verbraucheraufklärung beitragen. Denn obwohl die Risiken für Gesundheit und Umwelt durch Nano-Partikel bisher nicht geklärt seien, kämen Nano-Partikel in Kosmetika, Lebensmittelverpackungen oder Textilien versteckt zum Einsatz. In der Datenbank befinden sich Artikel wie Zahnpasten, Wandfarben, Tierpflegemittel und Bettwäsche. Der BUND forderte Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner auf, eine Melde- und Kennzeichnungspflicht für Nano-Produkte zu erlassen.

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Großes Mausohr, Geotourismus und Naturschutz

Sonntag, den 21. März 2010 um 00:16 Uhr

Die alten Gruben an der Bergstraße als Winterquartiere für Fledermaus und Co.

In den letzten Jahren arbeitete die Arbeitsgemeinschaft Altbergbau Odenwald mit Unterstützung des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald, der zuständigen Gemeinden und der Naturschutzbehörde unermüdlich daran, die alten Bergwerke an der badischen Bergstraße nicht in Vergessenheit geraten zu lassen und als wertvolle Biotope zu erhalten. Mit der Grube „Marie“ bei Weinheim-Hohensachsen und der Wiederherstellung des Mundloches der Grube „Hülfe Gottes“ entstanden zwei geotouristische Anziehungspunkte, denen weitere folgen sollen. Doch die alten Bergwerke an der badischen Bergstraße dienen auch vielen Tieren als Kleinbiotop und als Rückzugsgebiet zum Laichen, besonders aber zum Winterschlaf. Der Geo-Naturpark und die Arbeitsgemeinschaft Altbergbau Odenwald arbeiten daher eng mit dem Naturschutz zusammen, um eine bestmögliche Abstimmung zu erreichen.

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