Verbraucher

Repair Café im Mai in Lautern war gut besucht

Donnerstag, den 01. Juni 2017 um 20:46 Uhr

Auch Lautertal etabliert sich mehr und mehr als Wirkstätte für das Repair Café, von hier war die Idee für ein regionales Repair Café ausgegangen. Aus der Lautertaler Gruppe „Dorf im Wandel“ entwickelte sich gemeinsam mit der Grünen Liste Bensheim der Verein Repair Café Bergstraße, der seit einigen Jahren ca. 10 Termine pro Jahr in verschiedenen Orten organisiert. Am 20. Mai kamen die Besucher mit insgesamt 38 Gegenständen in die Festhalle in Lautern, die vom Handel als nicht reparabel aufgegeben worden waren: Staubsauger, Küchenmaschinen, Bügeleisen, Tintenstrahldrucker..

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Förderverein Odenwälder Apfel e.V.

Donnerstag, den 01. Juni 2017 um 20:34 Uhr

Der Förderverein Odenwälder Apfel e.V. ist aus der Hessischen Apfelwein und Obstwiesenroute Odenwald hervorgegangen und setzt sich für den Erhalt von Streuobstbeständen ein. Im September plant der Verein eine große Veranstaltung: den »Odenwälder Apfelherbst« vom 10. September bis 22. Oktober 2017. Einer der Gründe ist der starke Rückgang der Obstbaumbestände im Odenwald: in den letzten 70 Jahren um 75%!

Im Jahr 1879/80 kamen im damaligen Kreis Erbach auf 10.000 Einwohner 414.000 Obstbäume. Der größte Teil waren Zwetschgenbäume (170.000 Bäume), da man im Winter einen guten Teil des Vitaminbedarfes durch Dörrzwetschgen deckte. In jedem Dorf gab es eine Trockeneinrichtung, und die „Hutzelfrauen“ zogen mit ihrer Kiepe voller Dörrobst über die Dörfer und in die Städte.

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Der höchste Apfelbaum

Donnerstag, den 01. Juni 2017 um 20:32 Uhr

des Odenwaldes steht auf der Neunkircher Höhe: er wurde am 6. April 1997 durch Aktive der Hessischen Apfelwein- & Obstwiesenroute Odenwald gepflanzt. Bei starkem Schneetreiben schufen Wolfgang Knell und Karl-Heinz Waffenschmidt aus Nieder-Ramstadt mit dem damaligen Modautaler Bürgermeister Wilhelm Speckhardt den Standort am Höhenweg von Neunkirchen nach Gadernheim.

Ruhebank und Infoschild ergänzen den idyllischen Platz, an dem man gelegentlich schon Blüten und Äpfel zur gleichen Zeit am gleichen Baum finden konnte*. Karl-Heinz Waffenschmidt gehört zur NABU Gruppe Nieder-Ramstadt und meint: „Dinge, die man im Leben getan haben sollte: einen Apfelbaum pflanzen - und anderen einen Vogel zeigen“. Infos:  www.wirsindwaswirtun.de

 

 

Wissenswertes über Bienen

Samstag, den 01. April 2017 um 20:16 Uhr

„Die Biene ist ein wilder Wurm“ - so steht es im Sachsenspiegel (1220-1235 n. Chr.) zu lesen. Es bedeutet, daß der Bien - so bezeichnen Imker das Bienenvolk - juristisch wildlebend ist. Geregelt wird im Sachsenspiegel und vielen anderen Rechtsbüchern durch die Jahrhunderte, daß der Imker trotzdem sein Volk innerhalb einer bestimmten Zeit auch von fremden Grundstücken zurückholen darf.

Honigbienen gibt es seit ca. 90 Mio Jahren, auf 12.000 Jahre alten Höhlenzeichnungen wird die Honigernte gezeigt, seit 6000 Jahren domestiziert der Mensch die Biene. Es gibt neun Honig-bienenarten, aber 30.000 Wildbienenarten weltweit. In Deutschland wird die Westliche Honigbiene gezüchtet. Wild- und Honigbienen sind für 80% der Kultur- und Wildpflanzen unerläßlich für die Bestäubung. Honig, Wachs, Propolis sind wichtige Produkte für Menschen, gäbe es sie nicht, wäre unsere eigene Entwicklung möglicherweise anders verlaufen. In Deutschland werden pro Jahr und Kopf 1,2 kg Honig verbraucht, leider zu 3/4 Importhonig.

Bienenzucht war früher weit verbreitet, galt Honig doch immer schon als kostbares Lebensmittel. Benediktinermönche brachten das Wissen um die Bienenzucht in den Odenwald. Spannendes über den berühmten Lorscher Bienensegen und den Redaktions-Aprilscherz des Jahres 2013 können Sie auf www.felsenmeerdrachen.de mit dem Suchwort „Reonga“ weiterlesen.

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Keine Anzahlung in Höhe von 40 Prozent des Reisepreises

Samstag, den 16. Juli 2016 um 21:21 Uhr

Der Reiseveranstalter TUI darf für Pauschalreisen keine Anzahlung in Höhe von 40 Prozent des Reisepreises verlangen. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Celle nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) entschieden. Der Reiseveranstalter konnte vor Gericht nicht nachweisen, dass die eigene Vorleistung die Höhe der Anzahlung rechtfertigt.

„Das Urteil stellt klar, dass Reiseanbieter die Höhe der Anzahlung nicht beliebig festlegen können. Verbraucher müssen nur so viel anzahlen, wie der Anbieter tatsächlich an Vorauszahlungen etwa für Flug oder Hotel aufwenden muss“, sagt Kerstin Hoppe, Rechtsreferentin beim vzbv.

Anzahlung darf Vorleistung des Reiseveranstalters nicht übersteigen

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Gesund am Arbeitsplatz – so bleiben Sie fit!

Donnerstag, den 28. April 2016 um 19:58 Uhr

Intensive Bildschirmarbeit und langes Sitzen erschweren den Arbeitsalltag. Dabei sind Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz wichtige Voraussetzungen für unsere Leistungsfähigkeit. Um trotzdem fit zu bleiben und nicht den Spaß bei der Arbeit zu verlieren, sollten Sie ein paar Tipps beherzigen.

Achten Sie auf Ihre Sitzhaltung, denn Fakt ist: sitzen über einen längeren Zeitraum ist oft mit Kopfschmerzen, Nackenverspannungen und Rückenschmerzen verbunden. Grund dafür ist neben einer falschen Körperhaltung oft auch die Umgebung, die den Bedürfnissen von Wirbelsäule und Gelenken nicht gerecht wird. Wichtig sind deshalb ergonomisch richtige Schreibtische und Bürostühle, die sich der Form der Wirbelsäule anpassen und ihr so einen guten Halt geben.

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Wieder online: baufoerderer.de

Freitag, den 22. April 2016 um 20:18 Uhr

Licht in den Förderdschungel

Auf dem Portal baufoerderer.de informieren Experten und Energieberater der Verbraucherzentralen und des vzbv zu Neubau und Modernisierung ebenso wie zu Finanzierung, Recht und Verträgen. Verbraucher erfahren zudem mehr über Baupartner und Baukosten, neue Trends oder Qualitätssicherung.

Das Portal bringt zudem Licht in den Förderdschungel: Mithilfe der Fördermittelsuche können Verbraucher passende Förderprogramme recherchieren, die von der KfW, vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle und von Landesförderinstituten bereitgestellt werden.

Die ersten Beiträge zum Neustart des Onlineportals wurden vom vzbv in Zusammenarbeit mit den Verbraucherzentralen Bremen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sowie dem Verband Wohneigentum e. V. erstellt.

http://www.baufoerderer.de/

 

Auswirkungen des Klimawandels auf Vögel und andere Wildtiere

Mittwoch, den 10. Februar 2016 um 20:59 Uhr

Beim Klimawandel gibt es Gewinner und Verlierer: in einem Großprojekt untersuchten Wissenschaftler des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums die Entwicklung von 51 auf Ackerland brütenden Vogelarten aus 18 europäischen Ländern auf der Basis der Daten von über 50.000 freiwilligen Vogelbeobachtern. Haussperling, Raben- und Nebelkrähe, Wiesenpie-per und verschiedene Zeisigarten brüten in kälteren Regionen, wo sie inzwischen häufig keine geeigneten Rastgebiete mehr finden. Langstreckenzieher wie Steinschmätzer und Gartenrot-schwanz, die spät im Jahr in Europa ankommen, profitieren von den wärmeren Temperaturen, doch in Afrika zieht der Klimawandel für diese Zugvögel eine ausgeprägte Trockenheit nach sich. Im Allgemeinen gehen die Artenzahlen von Langstreckenziehern bereits zurück. Gewinner des Klimawandels sind Standvögel wie Gartenbaumläufer und Türkentauben, die ganzjährig in einem Gebiet bleiben. Wärmere Winter und längere Frühjahre wirken sich durch längere Brutzeiten positiv aus. Infos: Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung: www.senckenberg.de

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Ein Jahr Rauchmelderpflicht - Auch Mieter in der Pflicht zur Wartung

Samstag, den 16. Januar 2016 um 23:06 Uhr

Nach 13 Abs. 5 der hessischen Bauordnung müssen seit Ende 2014 auch in bestehenden Wohnungen installiert sein. Somit sollten in allen Wohnungen, egal ob alt oder neu, seit über einem Jahr solche Warngeräte vorhanden sein. 

Die Geräte versehen still und leise ihren Dienst in Fluren, Schlaf und Kinderzimmern, nur im Falle eines Brandes bzw. der Rauchentwicklung sollen sie laut und deutlich auf die Gefahr aufmerksam machen. Aber werden sie dies auch tun? Um dies sicherzustellen ist die regelmäßige Wartung der Geräte notwendig. Dazu gehört der Funktionstest, Batterietausch und evtl. eine notwendige Reinigung.

Bezüglich der Wartung enthält die hessische Regelung eine Besonderheit, der Eigentümer der Wohnung ist für die Installation der Geräte verantwortlich, die Wartung und Erhaltung der Betriebsbereitschaft ist jedoch Aufgabe des Besitzers. Besitzer ist in der Regel der Mieter der Wohnung. Nur wenn der Eigentümer freiwillig die Wartung übernimmt, und dies auch deutlich kundgetan hat, ist der Mieter von dieser Aufgabe entbunden. Andere Bundesländer haben ähnliche Regelungen, in Baden-Württemberg ist die rechtliche Lage identisch wie in Hessen. In Rheinland-Pfalz ist der Wohnungseigentümer für die Wartung verantwortlich.    

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Der Wild-Apfel ist der Baum des Jahres 2013

Mittwoch, den 05. Juni 2013 um 20:43 Uhr

..vom Werden und Vergehen einer uralten Kulturpflanze

Jedes Jahr wird eine einheimische Baumart zum Baum des Jahres (siehe baum-des-jahres.de) gewählt. 2013 ist dies der europäische Wildapfel malus silvestris. Den Apfelbaum kennt jeder, aber nur die wenigsten haben schon einen Wildapfelbaum gesehen. Er ist eine der seltenste Baumarten, stark gefährdet und meist unauffällig am Waldrand zu finden. Unser Kulturapfel stammt jedoch nicht von diesem Wildapfel, auch Holzapfel genannt, ab. Vielmehr wird er nach neueren Genabgleichen von kaukasischen, zentralasiatischen und ukrainischen Wildapfelsorten abgeleitet. Ursprünglich - man weiß nicht wann und bei welcher Gelegenheit - könnte der Kulturapfel aus Asien kommen, vielleicht als Handelsgut als lebensverlängerndes Heilmittel.

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Frühling, Zeit der Abnehmkuren ...

Mittwoch, den 30. Januar 2013 um 22:12 Uhr

Seit Jahrzehnten - genauer gesagt seit der Freßwelle in den 1950ern - geistern in jedem Frühjahr die skurrilsten Diätideen durch die Hochglanzpresse. Nur eine Diät vermißt man bis heute: die 5000-Kalorien-Diät. Die funktioniert so: man muß so viel essen, daß die Anstrengung dabei mehr Kalorien verbraucht als man zu sich nimmt. Schwierig, zugegeben - vor allem zynisch angesichts des Hungers in weiten Teilen der Weltbevölkerung. Jetzt gibt es etwas Brandneues: Hackplus! Unglaublich, was sich die Nahrungsmittelindustrie da wieder hat einfallen lassen...

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Richtig Haare bürsten

Freitag, den 07. Dezember 2012 um 00:10 Uhr

„100 Bürstenstriche am Tag", das Geheimnis kannten schon unsere Großmütter. Seit dieser Zeit hat sich vieles verändert, und das ist bei manchen Dingen auch gut so.

Für Haar und Kopfhaut jedoch wurde die Welt zusehends rauher. Bürsten werden heute überwiegend aus Kunststoffen hergestellt, sie haben oft harte Kanten, die die feine Haarstruktur beim Bürsten verletzen und somit das Haar schädigen.
Viel Pflege versprechen jede Menge chemische Zusätze in Shampoos, Spülung, Festigern, Haarsprays, usw.. Dies mag teilweise zutreffen, ist jedoch oft für die Kopfhaut problematisch.

Dabei ist es so einfach durch richtiges Bürsten das Haar und die Kopfhaut ohne chemische Zusätze zu pflegen.

Voraussetzung für eine schonende Behandlung ist eine Bürste mit Wildschweinborsten. Sie verletzt weder Haar noch Kopfhaut, und reinigt bei richtiger Handhabung von Talg und Staub sowie Zusätzen wie z.B. Festiger.

Beginnen Sie beim Bürsten immer vom Haaransatz in Richtung Wirbel, dieser ist an der höchsten Stelle am Hinterkopf. Bürsten Sie nun sternförmig um den ganzen Kopf herum immer vom Ansatz zum Wirbel. Das Ganze wiederholen Sie etwa 5 Mal, dann 1 Mal in die andere Richtung bürsten. Auf diese Weise stimulieren Sie Meridiane, die mit den einzelnen Organen verbunden sind. Diese Kopfmassage ist sehr wohltuend und sollte als Ritual jeden Morgen zum Start in den Tag stattfinden.
Danach Kopf nach unten, mit den Händen durchfahren, Kopf hoch, kräftig schütteln, schon ist die Frisur fertig. Natürlich können Sie einzelne Strähnen nun noch mit Gel, Festiger oder Haarspray fixieren.

Ihr Haar ist von Natur aus schön, behandeln Sie es gut!

 

Text mit freundlicher Genehmigung von Bonarei

   

Siegel, Logos, Prüfzeichen - Halten diese was sie versprechen?

Freitag, den 07. Dezember 2012 um 00:03 Uhr

Eine Vielzahl von Logos uns Siegel zieren die Verpackungen der angepriesenen Produkte. Doch sind diese immer

wirklich Vertrauenswürdig und was sagen die Logos denn wirklich aus?

Eine kleine Übersicht gibt es auf www.bonarei.de

   

Was füttere ich meinem Hund? Dosenfutter oder Selbstgekochtes...

Donnerstag, den 29. November 2012 um 21:38 Uhr

Sucht man im Internet nach einer objektiven informativen Seite zum Thema Hundeernährung, so ertrinkt man in einer Flut von „Fütter dies" und „Fütter das" - aber meist handelt es sich um ein vorgefertigtes Produkt, bei dem es über die Inhaltsstoffe keine Sicherheit gibt. Man muß sich mal den Spaß machen und recherchieren, was der Gesetzgeber unter „tierischen Nebenprodukten" versteht. Mit liebevoll zubereitetem Essen hat das überhaupt nichts zu tun. Aber es muß nicht näher deklariert werden. Einziger Anhaltspunkt auf Fertigfutter: die Reihenfolge der Nennung der Inhaltsstoffe sagt etwas über ihren Anteil aus. Was zuerst genannt wird, ist am meisten drin. Oft findet man da - für einen fast ausschließlichen Fleischfresser wohlgemerkt - Getreide, Gemüse und die berühmten tierischen Nebenprodukte. Der enthaltene Fleischbestandteil (oft nur 4 % !) wird dann noch weiter durch Feuchte verdünnt.

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