Verbraucher

Solidarische Landwirtschaft für Lautertal und Modautal

Donnerstag, den 29. September 2016 um 08:05 Uhr

Solidarische Landwirtschaft für Lautertal und Modautal: jetzt geht es endlich los

Von Kindheit an wollte Vivian Glover, gebürtig aus Beedenkirchen, Landwirtin werden. Deshalb hat sie zunächst an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde Ökolandbau und Vermarktung studiert und leitet seither den Hofladen im Darmstädter Hofgut Oberfeld mit 150 m² Verkaufsfläche und 13 Mitarbeitern. „Etwas aufzubauen, wo vorher nichts war, Strukturen zu schaffen und Verantwortung zu übernehmen sind Dinge, die ich gut kann“, meint sie, und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sie Kontakt zur Lautertaler Initiative Dorf im Wandel bekam. Diese Gruppe baut in Zusammenarbeit mit einem Lautertaler Landwirt eigene Kartoffeln an, ungespritzt - was regelmäßiges Kartoffelkäfer-Ablesen bedeutet. Einmal monatlich trifft man sich zu Filmabenden, Gesprächen über das Gärtnern und zum Probieren leckerer Lebensmittel. Es gibt eine gut funktionierende Sammelbestellung für direktvermarktetes Olivenöl von einer spanischen Finka, Tee aus der Teekampagne sowie dem Waschpulver Passt!, das ohne Füllstoffe, Entkalker und Duftstoffe auskommt. Von der Versorgung mit eigenem Gemüse in Bioqualität träumt man in der Gruppe schon lange, und so kann jetzt endlich auch in unserer direkten Nachbarschaft das Projekt Solidarische Landwirtschaft, kurz SoLaWi, anlaufen. Der Schwerpunkt von Vivian Glover liegt auf einem biointensiven Gemüsegarten mit ca. 40 Gemüsesorten.

Was ist solidarische Landwirtschaft?

Weiterlesen: Solidarische Landwirtschaft für Lautertal und Modautal

 

Korken werden auch in Bensheim weiter recycelt

Dienstag, den 23. August 2016 um 20:07 Uhr

Seit einiger Zeit sammelt auch der Edeka-Markt in Bensheim für die Lautertaler Kork-Initiative, die seit Oster 1992 Kork in Lautertal in fast allen Ortsteilen Sammelstellen eingerichtet hat. So zum Beispiel bei der Bäckerei Knapp in Gadernheim, in Reichenbach beim „Blumenladen“ und dem Fotostudio Hogen. In Elmshausen kann man das Naturprodukt bei der Firma Elektro Rettig und in Lautern im Edeka-Markt abgeben. Die Beedenkirchener Bürger können die natürlichen Flaschenverschlüsse in der Wartehalle im Pfarrhof der Wiederverwertung zuführen. In Schannenbach nimmt die Familie Kosch, Krehbergstraße 520 die Flaschenverschlüsse entgegen.

 

Es wird gebeten, keine Fremdstoffe beizumischen, wie Draht, Kunststoff oder gar Batterien. Die Korkreste sollen möglichst luftig verpackt werden (Zwiebelnetze, Papiertüten), damit sie nicht schimmeln und damit wertlos werden. Da immer mehr Weine mit Kunststoff, Aluminium oder Glas verschlossen werden, ist es umso wichtiger, jeden „Korkstoppen“ zu sammeln und abzuliefern. Nach Berechnung des weiterverarbeitenden Epilepsiezentrums in Kork wandern rund 80 Prozent der natürlichen Flaschenverschlüsse in den Müll, so dass hier durchaus noch Möglichkeiten bestehen, die Sammelleistung zu erhöhen und mehr als 3000 Kubikmeter pro Jahr wiederzuverwerten.

 

Durch die Verschwisterung Lautertals mit der französischen Gemeinde Jarnac und dem italienischen Dogliani findet man auch Korken aus diesen Cognac- bzw. Weinregionen in den Sammelstellen, wie unser Bild zeigt. (Weitere Information unter 06254-7546) koe/Bild: koe

 

Keine Anzahlung in Höhe von 40 Prozent des Reisepreises

Samstag, den 16. Juli 2016 um 21:21 Uhr

Der Reiseveranstalter TUI darf für Pauschalreisen keine Anzahlung in Höhe von 40 Prozent des Reisepreises verlangen. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Celle nach einer Klage des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) entschieden. Der Reiseveranstalter konnte vor Gericht nicht nachweisen, dass die eigene Vorleistung die Höhe der Anzahlung rechtfertigt.

„Das Urteil stellt klar, dass Reiseanbieter die Höhe der Anzahlung nicht beliebig festlegen können. Verbraucher müssen nur so viel anzahlen, wie der Anbieter tatsächlich an Vorauszahlungen etwa für Flug oder Hotel aufwenden muss“, sagt Kerstin Hoppe, Rechtsreferentin beim vzbv.

Anzahlung darf Vorleistung des Reiseveranstalters nicht übersteigen

Weiterlesen: Keine Anzahlung in Höhe von 40 Prozent des Reisepreises

 

Gesund am Arbeitsplatz – so bleiben Sie fit!

Donnerstag, den 28. April 2016 um 19:58 Uhr

Intensive Bildschirmarbeit und langes Sitzen erschweren den Arbeitsalltag. Dabei sind Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz wichtige Voraussetzungen für unsere Leistungsfähigkeit. Um trotzdem fit zu bleiben und nicht den Spaß bei der Arbeit zu verlieren, sollten Sie ein paar Tipps beherzigen.

Achten Sie auf Ihre Sitzhaltung, denn Fakt ist: sitzen über einen längeren Zeitraum ist oft mit Kopfschmerzen, Nackenverspannungen und Rückenschmerzen verbunden. Grund dafür ist neben einer falschen Körperhaltung oft auch die Umgebung, die den Bedürfnissen von Wirbelsäule und Gelenken nicht gerecht wird. Wichtig sind deshalb ergonomisch richtige Schreibtische und Bürostühle, die sich der Form der Wirbelsäule anpassen und ihr so einen guten Halt geben.

Weiterlesen: Gesund am Arbeitsplatz – so bleiben Sie fit!

 

Wieder online: baufoerderer.de

Freitag, den 22. April 2016 um 20:18 Uhr

Licht in den Förderdschungel

Auf dem Portal baufoerderer.de informieren Experten und Energieberater der Verbraucherzentralen und des vzbv zu Neubau und Modernisierung ebenso wie zu Finanzierung, Recht und Verträgen. Verbraucher erfahren zudem mehr über Baupartner und Baukosten, neue Trends oder Qualitätssicherung.

Das Portal bringt zudem Licht in den Förderdschungel: Mithilfe der Fördermittelsuche können Verbraucher passende Förderprogramme recherchieren, die von der KfW, vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle und von Landesförderinstituten bereitgestellt werden.

Die ersten Beiträge zum Neustart des Onlineportals wurden vom vzbv in Zusammenarbeit mit den Verbraucherzentralen Bremen, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen sowie dem Verband Wohneigentum e. V. erstellt.

http://www.baufoerderer.de/

 

21.-29. November 2015 Europäische Woche für Abfallvermeidung

Mittwoch, den 28. Oktober 2015 um 20:06 Uhr

Jedes Jahr finden europaweit Tausende Aktionen unter dem Motto statt "Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht!". Nahezu 12.000 Aktionen auf dem Kontinent haben 2014 zu größerer Res-sourcenschonung und verantwortungsvollem Handeln im Alltag, in der Wirtschaft, Politik und Verwaltung aufgerufen. Wer mitmachen möchte, kann sich bis 6.11. noch anmelden. Das Schwer-punktthema 2015 lautet "Nutzen statt Besitzen". Informationen fürs Mitmachen unter www.wochederabfallvermeidung.de

Dem Wiederverwerten statt Wegwerfen widmen sich auch die Seiten www.argeregio.de und www.boell.de, die sich vor allem gegen die sogenannte „Geplante Obsolenz“ zur Wehr setzen, das ist das programmierte Verfallsdatum von Produkten. Informationen zum Müllaufkommen gibt es auf den Seiten des

Weiterlesen: 21.-29. November 2015 Europäische Woche für Abfallvermeidung

 

Sonderseite Bauen & Wohnen Oktober 2015

Freitag, den 02. Oktober 2015 um 21:16 Uhr

Unsere Sonderseiten zum Thema Bauen und Wohnen vom Oktober 2015 finden Sie unten als PDF zum runterladen:

 

Aus dem Inhalt:

Das Durchblick-Firmenporträt: Fliesen, von klassisch, rustikal oder modern

Hausbau: Versicherung muß sein - schon ab dem Rohbau

Badträume verwirklichen mit Fa. Alfred Minich und Partnern

Damit Sie nicht im Kalten sitzen: E-Technik Happel

Die Kraft der Sonne nutzen

Heizwelle.de: angenehme Strahlungswärme in Infrarottechnik

Energiekosten senken durch Gebäudesanierung

Aktion Pumpentausch:GGEW AG fördert Modernisierung

Übergabe einer Traumküche vom Küchenstudio Rettig Elmshausen

Der Mensch ist was er ißt... Das Küchenlatein der Jahrhunderte

Kompost im Garten: im Herbst ist die richtige Zeit

Attachments:
Download this file (Bauen&WohnenOktober2015_dbltde.pdf)Bauen & Wohne Oktober 2015[Bauen & Wohnen Oktober 2015]2588 Kb
 

Der Wild-Apfel ist der Baum des Jahres 2013

Mittwoch, den 05. Juni 2013 um 20:43 Uhr

..vom Werden und Vergehen einer uralten Kulturpflanze

Jedes Jahr wird eine einheimische Baumart zum Baum des Jahres (siehe baum-des-jahres.de) gewählt. 2013 ist dies der europäische Wildapfel malus silvestris. Den Apfelbaum kennt jeder, aber nur die wenigsten haben schon einen Wildapfelbaum gesehen. Er ist eine der seltenste Baumarten, stark gefährdet und meist unauffällig am Waldrand zu finden. Unser Kulturapfel stammt jedoch nicht von diesem Wildapfel, auch Holzapfel genannt, ab. Vielmehr wird er nach neueren Genabgleichen von kaukasischen, zentralasiatischen und ukrainischen Wildapfelsorten abgeleitet. Ursprünglich - man weiß nicht wann und bei welcher Gelegenheit - könnte der Kulturapfel aus Asien kommen, vielleicht als Handelsgut als lebensverlängerndes Heilmittel.

Weiterlesen: Der Wild-Apfel ist der Baum des Jahres 2013

 

Beim Stromsparen hilft jetzt die Bibliothek

Dienstag, den 07. Mai 2013 um 21:42 Uhr

UBA ermöglicht kostenlose Ausleihe von Strommessgeräten Das Umweltbundesamt (UBA) stellt Bibliotheken ab sofort 500 Energiesparpakete zur Verfügung. Diese können kostenlos ausgeliehen werden. Damit lässt sich zum Beispiel der Stromverbrauch durch Leerläufe bzw. den Stand-by-Modus erkennen und verringern. Die Aktion erfolgt in Zusammenarbeit mit der No-Energy-Stiftung für Klimaschutz und Ressourceneffizienz. “Die effektivste Strompreisbremse setzt beim Stromsparen an! In vielen Haushalten lässt sich durch einfache Maßnahmen Strom sparen, zum Teil in Höhe eines dreistelligen Euro-Betrags pro Jahr.“, erklärt UBA-Präsident Jochen Flasbarth. „Mit dem Energiesparpaket helfen Bibliotheken den Nutzerinnen und Nutzern den aktuellen  Stromverbrauch und mögliche Einsparpotentiale zu ermitteln.“

Weiterlesen: Beim Stromsparen hilft jetzt die Bibliothek

 

Frühling, Zeit der Abnehmkuren ...

Mittwoch, den 30. Januar 2013 um 22:12 Uhr

Seit Jahrzehnten - genauer gesagt seit der Freßwelle in den 1950ern - geistern in jedem Frühjahr die skurrilsten Diätideen durch die Hochglanzpresse. Nur eine Diät vermißt man bis heute: die 5000-Kalorien-Diät. Die funktioniert so: man muß so viel essen, daß die Anstrengung dabei mehr Kalorien verbraucht als man zu sich nimmt. Schwierig, zugegeben - vor allem zynisch angesichts des Hungers in weiten Teilen der Weltbevölkerung. Jetzt gibt es etwas Brandneues: Hackplus! Unglaublich, was sich die Nahrungsmittelindustrie da wieder hat einfallen lassen...

Weiterlesen: Frühling, Zeit der Abnehmkuren ...

 

Richtig Haare bürsten

Freitag, den 07. Dezember 2012 um 00:10 Uhr

„100 Bürstenstriche am Tag", das Geheimnis kannten schon unsere Großmütter. Seit dieser Zeit hat sich vieles verändert, und das ist bei manchen Dingen auch gut so.

Für Haar und Kopfhaut jedoch wurde die Welt zusehends rauher. Bürsten werden heute überwiegend aus Kunststoffen hergestellt, sie haben oft harte Kanten, die die feine Haarstruktur beim Bürsten verletzen und somit das Haar schädigen.
Viel Pflege versprechen jede Menge chemische Zusätze in Shampoos, Spülung, Festigern, Haarsprays, usw.. Dies mag teilweise zutreffen, ist jedoch oft für die Kopfhaut problematisch.

Dabei ist es so einfach durch richtiges Bürsten das Haar und die Kopfhaut ohne chemische Zusätze zu pflegen.

Voraussetzung für eine schonende Behandlung ist eine Bürste mit Wildschweinborsten. Sie verletzt weder Haar noch Kopfhaut, und reinigt bei richtiger Handhabung von Talg und Staub sowie Zusätzen wie z.B. Festiger.

Beginnen Sie beim Bürsten immer vom Haaransatz in Richtung Wirbel, dieser ist an der höchsten Stelle am Hinterkopf. Bürsten Sie nun sternförmig um den ganzen Kopf herum immer vom Ansatz zum Wirbel. Das Ganze wiederholen Sie etwa 5 Mal, dann 1 Mal in die andere Richtung bürsten. Auf diese Weise stimulieren Sie Meridiane, die mit den einzelnen Organen verbunden sind. Diese Kopfmassage ist sehr wohltuend und sollte als Ritual jeden Morgen zum Start in den Tag stattfinden.
Danach Kopf nach unten, mit den Händen durchfahren, Kopf hoch, kräftig schütteln, schon ist die Frisur fertig. Natürlich können Sie einzelne Strähnen nun noch mit Gel, Festiger oder Haarspray fixieren.

Ihr Haar ist von Natur aus schön, behandeln Sie es gut!

 

Text mit freundlicher Genehmigung von Bonarei

   

Siegel, Logos, Prüfzeichen - Halten diese was sie versprechen?

Freitag, den 07. Dezember 2012 um 00:03 Uhr

Eine Vielzahl von Logos uns Siegel zieren die Verpackungen der angepriesenen Produkte. Doch sind diese immer

wirklich Vertrauenswürdig und was sagen die Logos denn wirklich aus?

Eine kleine Übersicht gibt es auf www.bonarei.de

   

Was füttere ich meinem Hund? Dosenfutter oder Selbstgekochtes...

Donnerstag, den 29. November 2012 um 21:38 Uhr

Sucht man im Internet nach einer objektiven informativen Seite zum Thema Hundeernährung, so ertrinkt man in einer Flut von „Fütter dies" und „Fütter das" - aber meist handelt es sich um ein vorgefertigtes Produkt, bei dem es über die Inhaltsstoffe keine Sicherheit gibt. Man muß sich mal den Spaß machen und recherchieren, was der Gesetzgeber unter „tierischen Nebenprodukten" versteht. Mit liebevoll zubereitetem Essen hat das überhaupt nichts zu tun. Aber es muß nicht näher deklariert werden. Einziger Anhaltspunkt auf Fertigfutter: die Reihenfolge der Nennung der Inhaltsstoffe sagt etwas über ihren Anteil aus. Was zuerst genannt wird, ist am meisten drin. Oft findet man da - für einen fast ausschließlichen Fleischfresser wohlgemerkt - Getreide, Gemüse und die berühmten tierischen Nebenprodukte. Der enthaltene Fleischbestandteil (oft nur 4 % !) wird dann noch weiter durch Feuchte verdünnt.

Weiterlesen: Was füttere ich meinem Hund? Dosenfutter oder Selbstgekochtes...

   

Fördertabellen für energeieffizientes Bauen und Sanieren

Freitag, den 20. Januar 2012 um 21:50 Uhr

Die Fördertabellen für das energieeffiziente Bauen und Sanieren wurden aktualisiert: (Stand 1.10.2012)

Die Tabellen finden Sie hier im PDF-Format zum ansehen oder runterladen:

Die KfW führte zum 1. April 2012 im Rahmen des Förderprogramms Energieeffizient Sanieren den neuen Standard „KfW-Effizienzhaus Denkmal“ für Baudenkmale und sonstige besonders erhaltenswerte Bausubstanz ein. Beantragt werden kann entweder ein Investitionszuschuss in Höhe von 10 % der förderfähigen Investitionskosten oder ein zinsgünstiger Kredit mit einem Tilgungszuschuss in Höhe von 2,5 % des Kreditbetrages.

Die Förderkonditionen des BAFA für die Vor-Ort-Beratung haben sich geändert.

Seit 01.07.2012 beträgt der Zuschuss für eine Vor-Ort-Beratung für Ein-/Zweifamilienhäuser 400 Euro und für Wohnhäuser mit mindestens drei Wohneinheiten 500 Euro. Details entnehmen Sie bitte den Internetseiten des BAFA, www.bafa.de.

Die Durchführung von Einzelmaßnahmen an Baudenkmalen wird ebenfalls bezuschusst oder finanziert. Voraussetzung ist unter anderem eine energetische Fachplanung und Baubegleitung durch einen „Energieberater für Baudenkmale“, der unter www.energie-effizienz-experten.de gelistet ist.

 

Details finden Sie unter www.kfw.de/denkmal.

 

Details finden Sie auf den Seiten der KfW unter www.kfw.de.

 

 

{attachments}

   

Seite 1 von 2