Abstandsgebot und Hygieneregeln auch am Vatertag einhalten

Darmstadt-Dieburg – Kommenden Donnerstag, 21. Mai, steht der nächste Feiertag an: Himmelfahrt oder auch Vatertag genannt. Seit der Lockerung der Maßnahmen ist wieder mehr möglich.
Restaurants, Bars und Kneipen haben seit 15. Mai unter strengen Auflagen wieder geöffnet.
Sport ist seit 9. Mai wieder möglich. Friseure, Kosmetikstudios, Nagelstudios und die Geschäfte haben seit Anfang des Monats geöffnet.
Im öffentlichen Raum darf man sich wieder mit Menschen eines weiteren Hausstandes treffen, gemeinsam etwas unternehmen und essen gehen.
Unter Einhaltung der Abstandsregeln und der Einhaltung der Hygieneregeln darf man zu Hause wieder Besuch empfangen.
Der Schulbetrieb wurde sukzessive wieder aufgenommen, ab 2. Juni könnten die Kinderbetreuungseinrichtungen eingeschränkt wieder öffnen und immer mehr Menschen kehren aus dem Homeoffice an den Arbeitsplatz zurück.

Wir haben uns ein Stück weit wieder dem normalen Alltag genähert. Damit wir die wiedergewonnenen Freiheiten weiterhin genießen können, ist es wichtig, dass die Abstandsregeln und die Hygieneregeln eingehalten werden. Und das gilt auch an Feiertagen, an dem es die meisten Menschen rauszieht, um gemeinsam mit anderen etwas zu unternehmen. Es spricht nichts dagegen, sich am Feiertag draußen aufzuhalten, in einen Biergarten zu gehen oder eine Radtour zu machen. Wichtig ist, dass man auch an solchen Tagen Abstand zu anderen hält, dass man die Hygieneregeln einhält.

„Die Infektionszahlen in Deutschland, Hessen und dem Landkreis sind derzeit moderat. Damit das so bleibt, appelliere ich an alle, vernünftig mit den Lockerungen umzugehen. Wir müssen weiterhin Abstand halten und die Hygieneregeln einhalten. Lasst uns gemeinsam weiter daran arbeiten, dass wir Stück für Stück zur Normalität zurückkehren können. Das braucht alles seine Zeit, aber wir sind auf einem guten Weg und dabei dürfen wir nicht nachlässig werden“, so Klaus Peter Schellhaas.

Zum 20-jährigen Bestehen des Europäischen GeoparkNetzwerks erhält die „Europäische Geopark-Woche“ im Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald ein ganz neues Gesicht. Ganz neu? Eigentlich nicht, denn die Gemeinschaft ist in jedem Jahr das Bindeglied der regionalen und internationalen Aktionen. Begleiten Sie uns auf eine virtuelle Reise durch die Region und Europa. Täglich geben wir auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/geo.naturpark einen Einblick in die Aktivitäten der vielen Partner im GeoNaturpark und tauchen ein in atemberaubende Bilder von anderen Europäischen Geoparks.

Flyer siehe hier!

Hier erzählt euch Kobold Kieselbart die Geschichte wie der Apfel seinen Namen bekam!

Und wer möchte kann sich an der kostenlosen virtuellen Felsenmeer-Schatzsuche beteiligen - es gibt einen echten Schatz zu entdecken...

Sobald reale Felsenmeertouren mit Kieselbart wieder möglich sind, gibt es eine Familien-Schatzsuche mit Corona-Regeln:

  • alles muß berührungsfrei bleiben. Bei der Koboldtour ist das kein Problem, da kann ich alles einfach zeigen, ohne daß es alle Teilnehmer selbst in die Hand nehmen. Diese ist jedoch erst möglich, wenn wieder mehrere Personen zusammen sein dürfen.
  • Bei der Schatzsuche machen wir es so: es gibt nur die Räuber-Schatzsuche, dabei binden sich alle Teilnehmer - wie echte Räuber eben - ein Tuch vors Gesicht. Die Schatzkarte fotografieren Sie ab (besser Tablet als Handy, größeres Display). Weitere Hilfsmittel aus Papier entfallen. Sie rufen mich von unterwegs an wenn Sie einen Hinweis entdeckt haben, und erhalten dann von mir den nächsten Ort wo Sie hingehen müssen.
    Der Schatz wird nicht in einer Schatzkiste sein, sondern alles ausgebreitet und vor Ihren Augen frisch desinfiziert auf einem Tuch. Jeder sucht sich seinen Schatz mit den Augen aus und nimmt ihn dann, ohne die anderen Schätze anzufassen.
  • Jede Familie bekommt ihre eigene Uhrzeit für Start und Schatz, so daß die Corona-Regel "nur Angehörige oder 1 weitere Person" eingehalten wird.
  • Bitte bringen Sie selbst auch eigenes Desinfektionsspray mit für unterwegs.
  • Ich erkläre am Start kurz die wichtigsten Hygieneregeln.
  • Natürlich muß Kobold Kieselbart auch essen und trinken, deshalb wird ein Beitrag erhoben. Diesen bitte in einem Umschlag mit Ihrem Namen verschließen und ins Körbchen legen. Pro Person kostet es 4 Euro.
  • Sobald für einen Termin fünf Familien angemeldet sind, kann er stattfinden. Sie können sich also jetzt für Ihren Wunschtermin einfach melden, und ich schaue dann wie es klappt.
  • * mögliche Termine siehe hier - ganz nach unten rollen...

Bitte beachten Sie, daß das Felsenmeer sehr attraktiv ist und sich schnell wieder sehr viele Menschen auf kleinstem Raum tummeln könnten. Es ist daher denkbar, daß es von behördlicher Seite eine Besucherzählung mit möglichen Zugangs-Stopps geben kann.

Sie können jetzt schon für einen Kindergeburtstag oder Gruppen Termine für Juli / August vereinbaren. Diese sind dann für Sie reserviert, werden aber erst verbindlich, wenn dies auch wirklich freigegeben ist.

Wär doch gelacht wenn wir die zeit bis dahin nicht überbrücken könnten!
Bleibt gesund - Euer Kobold Kieselbart (und Marieta Hiller)

unsere Region ist unglaublich vielfältig und jeder hat seinen ganz eigenen Lieblingsplatz, an dem wieder Energie getankt werden kann. Genau diese Lieblingsplätze suchen wir mit unserem Fotowettbewerb „(M)ein Blick in den Geo-Naturpark“. Ab sofort können die Fotografien auf der Plattform https://fotowettbewerb.geo-naturpark.net/ hochgeladen werden. Neben einer eigenen Foto-Ausstellung und Postkartenserie für die 20 besten Aufnahmen, dürfen sich die drei Gewinner-Bilder zudem über tolle Preise freuen.

Ab sofort können die Fotos vom eigenen Lieblingsort auf der Plattform fotowettbewerb.geo-naturpark.net hochgeladen werden. Weitere Informationen rund um den Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald sind unter www.geo-naturpark.de zu finden. Alle Neuigkeiten gibt es auch auf der Facebook-Seite www.facebook.com/geo.naturpark. Und Wissenswertes rund um die Mountainbike-Trails hält die Internetseite www.mtb-geo-naturpark.de und der Instagram-Kanal „mtb_geo_naturpark“ berei

Die beliebte Wander-und Radwanderkartenserie des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald und des Naturparks Neckartal-Odenwald erscheint seit 2016 aktualisiert mit neuem Kartenbild. Schritt für Schritt wird das Kartenwerk weiter erneuert. Die Wanderkarte Nr. 2 (Nördlicher Vorderer Odenwald) ist so beliebt, dass nun bereits die 2. Auflage in Druck ist. Die einzelnen Kartenblätter werden in enger Zusammenarbeit mit den Geschäftsstellen und Wegewarten der Naturparke durch den Griesheimer Verlag MeKi Landkarten GmbH neu erarbeitet und mit modernisierter Kartengrafik erstellt.
Das Kartenblatt 2 deckt die Kommunen Fischbachtal • Fränkisch-Crumbach • Gross-Bieberau • Modautal • Mühltal • Ober-Ramstadt • Reinheim • Seeheim-Jugenheim ab. Dort sind Geopark-Pfade (z.B. „Pfad der Vielfalt“), Kulturwege (Quellenweg, Pfad der Geschichten), zahlreiche Geopunkte (z.B. „Gnade Gottes“ bei Ober-Ramstadt, „Waldmühle“ in Mühltal oder „Die Ruine Rodenstein“ bei Fränkisch-Crumbach) sowie die Geopark-Infozentren entsprechend ausgewiesen. Neben den Rundwanderwegen und Premiumwanderwegen (z.B. Nibelungensteig, Burgensteig Bergstraße oder Alemannenweg) sind auch die Qualitätswege und Fernwanderrouten enthalten. Die Kartenrückseite beinhaltet zusätzliche Informationen zu den Wanderwegen, Sehenswürdigkeiten sowie zur Stadt- und Ortsgeschichte der Kommunen. Dort ist ebenfalls eine Detail-Karte des Felsenmeeres im Maßstab 1:10.000 abgebildet. Weitere nützliche Daten, wie die Darstellung des Geländeprofils mit Höhenlinien im 10 m-Abstand und ein UTM-Gitter im 1 km-Abstand für die GPS-Nutzer, runden die Wanderkarte ab.

Die Karte Nr. 2 kann ab sofort im Online-Shop des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald unter www.geo-naturpark.de vorbestellt werden. Ab Mitte Mai ist die Wanderkarte zusätzlich auch bei den bekannten Verkaufsstellen (beim Naturpark Neckartal-Odenwald, in den jeweiligen Kommunen sowie im Buchhandel) erhältlich. Verkaufspreis 8,90€, Karte Nr. 2: ISBN 978-3-947593-15-6.

Weitere Informationen rund um den Geo-Naturpark Bergstraße Odenwald gibt es unter www.geo-naturpark.de, auf der Facebook-Seite www.facebook.com/geo.naturpark oder über den Instagram-Feed mtb_geo_naturpark.

Foto: Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald; der „Pfad der Vielfalt“ im Fischbachtal macht anschaulich begreifbar, wie auf kleinstem Raum verschiedenen Lebensräume und Arten bestehen können. Gleichzeitig lädt dazu ein, die biologische Vielfalt zu erleben und zu ihrem Erhalt beizutragen.

Bereits erhältliche Karten der neuen Serie:

  • Nr. 1 Bachgau-Maintal: Breuberg – Dieburg – Großostheim – Großwallstadt – Gross-Umstadt – Mömlingen – Niedernberg – Obernburg– Otzberg – Schaafheim

  • Nr. 2 Nördlicher Vorderer Odenwald: Ober-Ramstadt – Reinheim – Mühltal – Groß-Bieberau – Seeheim-Jugenheim – Modautal – Fischbachtal – Fränkisch-Crumbach – Felsberg

  • Nr. 3 Breuberger Land: Brensbach – Breuberg – Höchst – Lützelbach – Obernburg – Otzberg – Wörth

  • Nr. 4 Rodensteiner Land: Brensbach – Fischbachtal – Fränkisch-Crumbach – Lindenfels – Neunkirchen – Reichelsheim

  • Nr. 5 Bergstraße-Odenwald: Alsbach-Hähnlein – Bensheim – Fürth – Lautertal – Lindenfels – Modautal – Reichelsheim – Zwingenberg – Felsberg

  • Nr. 6 Mittlerer-Odenwald: Bad-König – Brensbach – Brombachtal – Erbach – Michelstadt – Mossautal

  • Nr. 7 Maintal-Odenwald: Amorbach – Bürgstadt – Eichenbühl – Freudenberg – Kleinheubach – Laudenbach – Miltenberg – Rüdenau – Schneeberg – Weilbach

  • Nr. 8 Bergstraße-Weschnitztal: Heppenheim – Fürth – Rimbach – Mörlenbach – Birkenau – Gorxheimertal – Weinheim – Hemsbach –Abtsteinach

  • Nr. 9 Der Überwald: Abtsteinach – Wald-Michelbach – Grasellenbach

  • Nr. 10 Oberzent: Beerfelden – Hesseneck – Rothenberg – Sensbachtal

  • Nr. 11 Fränkischer Odenwald: Amorbach – Kirchzell – Schneeberg – Weilbach

  • Nr.12 Heidelberg – Neckartal-Odenwald: Bammental – Dossenheim – Gaiberg – Heddesbach – Heidelberg – Heiligkreuzsteinach – Hirschberg – Hirschhorn – Leimen – Mauer – Meckesheim – Neckargemünd – Neckarsteinach – Nussloch – Schönau – Schriesheim – Wiesenbach – Wilhelmsfeld – Wiesloch

  • Nr. 13 Neckartal-Odenwald: Eberbach – Hirschhorn – Neckargemünd – Neckargerach – Neckarsteinach – Neunkirchen – Schönau – Schönbrunn – Waldbrunn

  • Nr. 14 Darmstadt – Messeler Hügelland: Darmstadt – Dieburg – Eppertshausen– Groß-Bieberau – Groß-Zimmern – Messel – Mühltal – Münster – Ober-Ramstadt – Pfungstadt – Reinheim – Roßdorf

  • Nr. 15 Nördliches Ried: Alsbach-Hähnlein – Biebesheim – Biblis –Darmstadt – Einhausen – Gernsheim –Pfungstadt – Riedstadt – Stockstadt – Zwingenberg

  • Nr. 16 Südliches Ried: Bürstadt – Einhausen – Lampertheim – Lorsch – Viernheim – Mannheim – Bensheim – Heppenheim

  • Nr. 17 Kleiner Odenwald (Kraichgau mit Brunnenregion): Aglasterhausen – Epfenbach – Eschelbronn – Helmstadt-Bargen – Lobbach – Meckesheim – Neckarbischofsheim – Neckargemünd – Neckargerach – Neckarsteinach – Neidenstein – Neunkirchen – Obrigheim – Reichartshausen – Schönbrunn – Schwarzach – Spechbach – Waibstadt – Wiesenbach

  • Nr. 18 Südlicher Odenwald, Bauland: Adelsheim – Billigheim – Binau – Elztal – Fahrenbach – Mosbach – Neckargerach – Neckarzimmern – Osterburken – Roigheim – Schefflenz – Seckach

  • Nr. 19 Östlicher Odenwald, Madonnenländchen: Buchen – Limbach – Mudau

  • Nr. 20 Fränkischer Odenwald, Madonnenländchen: Amorbach – Buchen – Eichenbühl – Hardheim – Höpfingen – Miltenberg – Schneeberg – Walldürn

  • Nr. 21 Neckartal-Stauferland: Bad-Rappenau – Bad Wimpfen – Billigheim – Binau – Elztal – Gundelsheim – Haßmersheim – Hüffenhardt – Mosbach – Neckargerach – Neckarzimmern – Obrigheim

 

Start in den Mai nutzen und die Natur vor der eigenen Haustüre mit anderen Augen betrachten / Arbeiten im Geo-Naturpark laufen auf Hochtouren

In den aktuellen Tagen lernen viele ihre eigene Heimat ganz neu kennen. Sie entdecken, wie erholsam Aktivitäten in der Landschaft sein können und nehmen intensiv wahr, wie sich die Natur mit jedem Tag ändert. Dabei kann es besonders spannend sein, auch verborgene Kleinode zu entdecken, sich auf stille Pfade zu begeben und neue Routen auszuprobieren. Besonders das Wandern, Radfahren und Mountainbiken erlebt zurzeit regen Zuspruch, was man ganz besonders an der großen Nachfrage nach den Rad- und Wanderkarten des Geo-Naturparks sieht.

Passend dazu wurde auch die MTB-Webseite überarbeitet und bietet nun neben den bewährten Inhalten neue Features, wie eine interaktive Streckenkarte, ein Instagram-Feed sowie viele neue Navigationsmöglichkeiten.

Und auch Wanderer kommen auf ihre Kosten: Unterwegs in der Natur können sie sich über bestens markierte Wanderwege, spannende Infotafeln, erlebnisreiche Pfade und bequeme Bänke zum Ausruhen freuen. Deren Pflege und Instandhaltung ist dabei nur ein Teil der vielfältigen Aufgaben des Geo-Naturparks. Ganz im Stillen und zugleich auf Hochtouren werden momentan die Projekte in der Region mit Mitgliedskommunen und Kooperationspartnern weiter verfolgt, neue Formate entwickelt und gemeinsame Aktionen vorbereitet. „Wir freuen uns schon sehr darauf, gemeinsam mit unseren Partnern Einweihungen zu feiern und wieder Veranstaltungen für die ganze Familie anbieten zu können. Dabei arbeiten wir bereits jetzt an neuen Konzepten für die Anpassung unserer Rangerangebote, um flexibel und schnell auf die jeweils aktuellen Vorgaben reagieren zu können. Und die neuen Formate, die jetzt entstehen, werden auch weiterhin Teil unseres Angebots bleiben,“ so Geschäftsführerin Dr. Jutta Weber, die in der derzeitigen Situation auch eine Chance sieht, sich unserer Naturschätze wieder bewusster zu werden.

So etwa gemeinsam mit dem „Steineversteher“, der auf der Webseite spannende Einblicke in die Millionen Jahre alte Erdgeschichte gibt und so manches Rätsel löst….

Daneben lädt die Landschaft gerade in dieser Jahreszeit zur Erholung und Entschleunigung ein und bietet dabei zusätzlich am Wegesrand allerhand Nahrhaftes für die eigene Küche. Natürlich kann man auch ganz einfach daheim seine eigene „Wiese zum Aufessen“ züchten. Eine Anleitung hierzu sowie weitere Tipps rund um das Thema Wildkräuter gibt es unter www.geo-naturpark.de. Dort finden sich ebenfalls spannende Ideen für Groß und Klein wie die Kinderkreativwerkstatt, Naturkunstwerke von Kindern aus der Region und schon sehr bald auch kleine Filme zu ausgewählten Themen rund um Erdgeschichte, Natur und Kultur im Geo-Naturpark.

Infobox

Weitere Informationen rund um den Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald und der Kreativwerkstatt mit vielen Tipps für die ganze Familie sind unter www.geo-naturpark.de zu finden. Alle Neuigkeiten gibt es auch auf der Facebook-Seite www.facebook.com/geo.naturpark. Wissenswertes rund um die Mountainbike-Trails hält auch die Internetseite www.mtb-geo-naturpark.de und der Instagram-Kanal „mtb_geo_naturpark“ bereit.

Die stillen Pfade und tiefen Wälder des Geo-Naturparks nutzt auch
Geschäftsführerin Dr. Jutta Weber zur Entschleunigung und Inspiration.

 

Viele Tipps für Kinder und ihre Eltern, was man in Coronazeiten unternehmen und erleben kann: in der digitalen Sonderausgabe von Ringelreih!

Entdeckungen und Ideen für die Familien-Auszeit: Persönliche Geschichten und Tipps zum lokalen und digitalen Leben und Arbeiten

https://www.ringelreih-magazin.de

Idealer Begleiter für Biker in der Region mit vielen Zusatzinfos: Wer die reizvolle Landschaft des Geo-Naturparks entdecken möchte, kann auf das stets aktuelle und zuverlässige Kartenmaterial des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald zurückgreifen. Nun wird das umfangreiche Werk um zwei Radkarten ergänzt, die besonders für Trekking-Radler und Mountainbiker einen großen Mehrwert bieten.

Die reiß- und wetterfesten Faltpläne im Maßstab 1:30.000 bilden die insgesamt über 1000 Kilometer langen Mountainbike-Strecken, alle markierten Radwege und Radfernwege sowie die Wanderwege des Odenwaldklubs und überregionale Wandersteige ab. Um speziell auf die Bedürfnisse der Radler einzugehen, wurden außerdem auch E-Bike-Ladestationen, Fahrradmietboxen, Reparaturwerkstätten und Fahrradverleihe aufgenommen. So ist man jederzeit auch unterwegs für alle Eventualitäten gewappnet. Ein besonderes Augenmerk können die Mountainbiker auf das kostenlos enthaltene Begleitheft legen. Mit einer Einteilung in vier Schwierigkeitskategorien, werden alle MTB-Strecken mit Höhenprofil vorgestellt. So kann jeder ganz individuell einschätzen, ob der technische Anspruch der Strecke zum eigenen Fahrkönnen passt. Dass für jeden Biker die richtige Strecke dabei ist, weiß auch Projektleiter Marcus Seuser: „Die Rundstrecken in unserer Region lassen Mountainbiker-Herzen höher schlagen. Landschaftliche Schönheit, naturnahe Strecken, flowige Abfahrten: Jeder findet hier seinen Traumtrail. Der Geo-Naturpark ist einfach ein Zweirad-Paradies!“. Dies kann Kerstin Pohl vom Naturpark Neckartal-Odenwald, dessen Strecken in die Südkarte mit aufgenommen wurden, nur unterstreichen.

So ist das Radkarten-Set nicht nur für die Streckenplanung hilfreich: neben allen Naturpark-Parkplätzen und Freizeiteinrichtungen finden sich dort auch Einkehrmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten wieder. Mit den aufgeführten Verbindungsstrecken zwischen den einzelnen Rundstrecken ist das Kartenmaterial außerdem ein idealer Begleiter bei der Planung von Mehrtagestouren. Und stets kann man sich auf den Wegen auf die kontinuierliche Markierung verlassen. Dies weiß auch Geschäftsführerin Dr. Jutta Weber zu schätzen: „Nicht zuletzt durch den tollen Einsatz der Mountainbike-Streckenpaten und auch der Wanderwegemarkierer können sich alle Naturgenießer problemlos und sicher in der Region orientieren!“, so ihr Dank an die vielen ehrenamtlichen Unterstützer.

Radkarten „Radfahren, Hessischer Odenwald mit Bergstraße Nord“ (ISBN 978-3-947593-13-2) und „Radfahren, Hessischer Odenwald und Badischer Odenwald mit Bergstraße Süd“ (ISBN 978-3-947593-14-9) im Maßstab 1:30.000. Zum Preis von je 9,90€ im Buchhandel, beim Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald und beim Naturpark Neckartal-Odenwald erhältlich. Herausgebender Verlag: MeKi Landkarten GmbH.

 

Praxistest bestanden: Marcus Seuser vom Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald und Kerstin Pohl vom Naturpark Neckartal-Odenwald haben sich gemeinsam mit dem neuen Kartenmaterial auf die Strecke begeben. © Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald

Attachments:
Download this file (Geopark_Newsletter-April-2020.pdf)Geopark Newsletter 2020[ ]1649 kB

Zu Zeiten von Corona kann leider niemand das Felsenmeer besuchen, es ist gesperrt. Sie können jedoch von Zuhause aus einen virtuellen Streifzug durch das Felsenmeer unternehmen:

Ein großes Schild stoppt bereits in Beedenkirchen die Felsenmeerbesucher, damit sich auf der engen Straße zwischen Reichenbach und Beedenkirchen keine Stauungen entwickeln können: "Felsenmeer gesperrt - bitte bleiben Sie zuhause!"

Uralt sind dieFelsen, und viel haben sie gesehen in dieser Zeit. Hier erzähle ich Ihnen aber nichts Langweiliges über Steine, sondern folgen Sie mir auf den spannenden Pfad der Geschichte und lauschen Sie den Geschichten, die die Steine zu erzählen haben!

Alles begann vor über 340 Millionen Jahren, als riesige Urwälder zu Steinkohle wurden.


Die Entstehung des Felsenmeeres - geologische Version

Die Entstehung des Felsenmeeres - Kobold Kieselbarts Version

Geschichten aus der Vorzeit: aus dem Feuer kamen die Revolutionen...

Steinbearbeitung im Felsenmeer und anderswo, eine Zeitreise durch die Jahrhunderte

Die Kelten: rätselhafte Menschen, rätselhafte Gewohnheiten, rätselhaftes Verschwinden (oder waren sie vielleicht niemals hier??!)

Das Reichenbacher Gold

Die Römer: was die 22. Legion im Odenwald und in Mainz erlebte

Mittelalter - da ist es in den Dörfern so finster, daß die Menschen schon gar nicht in den Wald wollten

Neuzeit: es klappert und hämmert im Felsenmeer von 1000 emsigen Händen

Ein Steinarbeiter zieht Bilanz

Wie noch vor wenigen Jahrzehnten Steinbrucharbeiter im Wald lebten: am Knorz in Lautern finden sich die Spuren...

Tourismus: was heutzutage geschieht, wenn 10.000 Füße über die Felsen klettern

Viel Spaß beim Stöbern, Marieta Hiller!

Und nach Corona: Das reale Felsenmeer erkunden

Sie können das Felsenmeer auf eigene Faust erkunden, Sie können sich aber auch von Kobold Kieselbart alias Marieta Hiller alles Wissenswerte zu Geologie, Flora & Fauna, Geschichte und Sagenwelt an den Originalschauplätzen zeigen und erklären lassen! Terminanfragen per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!!

 

Landrat und Geo-Naturpark regen zum Wandern an / Hygieneregeln auch hier einhalten / Tipps zum Entdecken, Verstehen und Selbermachen auf Internetseite des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald / Parkplätze zum Teil gesperrt

Kreis Bergstraße (kb). Der Frühling liegt in der Luft. Die erwachende Natur und auch die freien Ostertage laden dazu ein, den schönen Anblick, die frische Luft und auch den Freiraum zu genießen. „Spazierengehen, sich draußen bewegen, wandern – das ist auch in Zeiten von Corona und Kontaktverboten erlaubt. Es ist eine Wohltat für Körper und Seele und stärkt außerdem die Abwehrkräfte“, hebt Landrat Christian Engelhardt hervor. „Doch, egal ob Sie ihre gewohnte Strecke ablaufen oder einen unbekannten Wanderweg ausprobieren, achten Sie darauf, den gebotenen Abstand zu den Menschen einzuhalten, mit denen Sie nicht zusammenwohnen“, appelliert Engelhardt auch im Namen der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister an die Bergsträßerinnen und Bergsträßer. So könne man auch aktuell die schöne Landschaft sowie die Vielfalt an Wanderwegen und Erlebnispfaden in der Region genießen. Allerdings seien einige Parkplätze an besonderes beliebten Ausflugszielen im Kreis an den Wochenenden gesperrt, etwa der Parkplatz am Felsenmeer und am Auerbacher Schloss. Zudem werden Polizei und Ordnungsämter im Kreis verstärkte Kontrollen bezüglich des Versammlungsverbotes an Hotspots durchführen. Jede Menge Anregungen zu Alternativen sowie Wandertipps gibt es unter www.geo-naturpark.de.

Auf dieser Internetseite hat der Geo-Naturpark zudem ganz aktuell eine neue Rubrik für Familien freigeschaltet: eine interaktive Plattform, auf der es kreative Tipps für Familien und Kinder für drinnen und draußen, zum Entdecken, Verstehen und Selbermachen rund um das Thema Natur gibt. Dort gibt es unter anderem Mal-und Bastelvorlagen zum Download. Unter „Kreative Tipps zum Entdecken, Verstehen und Selbermachen“ können große und kleine Naturfreunde zum Beispiel einen „Steineversteher“ kontaktieren und sich beispielsweise beim Steine bestimmen helfen lassen oder Fragen rund um Gesteine stellen oder die sogenannte „Kinderkreativwerkstatt“ besuchen. Auch hier stehen Informationen und Materialien zum Herunterladen bereit, die ständig ergänzt werden. Auf Wunsch schicken die Mitarbeitenden des Geo-Naturparks interessierten Kindern auch Bastelmaterial nach Hause.

„Auch aktuell machen wir den Menschen aus der Region zahlreiche Angebote, die ihnen helfen, sie unterstützen und ihnen guttun. Dies gilt für die, die drinnen bleiben müssen und sich und ihre Kinder beschäftigen müssen, genauso wie für diejenigen, die raus in die Natur dürfen und sie entsprechend genießen können“, so Dr. Jutta Weber, die Geschäftsführerin des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald. „Die hohe Qualität, die das Draußensein auf Körper und Geist hat und die befreiende Wirkung von Sonne, Wind und Weite auf Körper und Seele wird vielen in der jetzigen Situation wieder bewusster.“

Fleißig drinnen in der Werkstatt und draußen in der Natur unterwegs seien auch die Außendienst-Mitarbeitenden des Geo-Naturparks, die sich momentan verstärkt um Wanderwege und Geopark-Pfade kümmerten, Panoramaliegen für besonders reizvolle Landschaftsausblicke bauten und schöne Holzschilder für neue Pfade vorbereiteten, so Weber. Dabei schwinge auch die Vorfreude mit auf die Zeit, in der wir uns nach gemeinsamer Kraftanstrengung wieder freier und unbeschwerter bewegen können.

Homepage: www.kreis-bergstrasse.de

Interessante Informationen aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Freizeit sowie Informationen aus unserer Region finden Sie unter www.wirtschaftsregion-bergstrasse.de.

 

Die Beiträge finden Sie hier!