Fundstücke

Begegnungen mit Migration – ein Beitrag zur interkulturellen Kommunikation

Mittwoch, den 05. Juni 2019 um 21:09 Uhr

Die Autorin Tanja Schmidt zeigt, dass durch Vorurteile und Stereotypen „Weltbilder“ entstehen und Menschen durch die eigene kulturelle „Brille“ wahrgenommen werden. In ihrem Buch regt sie daher zu einem Wechsel der Perspektive und zu kompetenten Handeln in sozialen Systemen an, besonders mit Menschen aus anderen Kulturkreisen.

Allzu oft werden Migrantinnen und Migranten durch eine bestimmte Brille wahrgenommen. Vorschnell wird geurteilt und Rückständigkeit postuliert, nur weil jemand gebrochen Deutsch spricht, die Frau ein Kopftuch trägt oder das Kind laut juchzend durch den Supermarkt rennt. Was ist tatsächlich kulturell geprägt und was nicht? Meist glauben wir, dass wir eine andere Kultur wahrnehmen, stattdessen handelt es sich aber nur um eine andere Herangehensweise an ein und dasselbe Thema.

In ihrem Sachbuch „„Begegnungen mit Migration – ein Beitrag zur Interkulturellen Kommunikation“, erschienen im Diplomica Verlag Hamburg im März 2019, geht die Autorin Tanja Schmidt Thema Migration auf den Grund. Ihr Beweggrund für das Buch waren ganz einfach die vielen Begegnungen mit Menschen mit Migrationshintergrund. Die Autorin nähert sich dem Thema sensibel, schreibt unaufgeregt und ohne Polemik, wie Vorurteile und Stereotype unser Verhalten prägen, weil jeder eine eigene Weltsicht und kulturelle Brille hat. Das Werk ist durchgehend von einer wissenschaftlichen Struktur und Sichtweise geprägt.

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Fütterung der Raubtiere oder Schulkiosk mal Anders

Montag, den 17. November 2014 um 20:41 Uhr

Fütterung der Raubtiere

Schon Geschichte ist die „Fütterung der Raubtiere“ während der Pause an der Schule in Reichenbach durch Erika Neff von der Bäckerei Rödelsperger im März 1972.

Aber so unkompliziert war damals der Verkauf von Lebensmitteln. koe/Foto: koe

 

Schannenbach als Filiale im Gronauer Kirchspiel

Freitag, den 16. Juli 2010 um 22:43 Uhr

Heimatgeschichte: Schannenbach als Filiale im Gronauer Kirchspiel

Von Stefan Hebenstreit

 Wenn man vom Schannenbacher Ortskern aus der Gronauer Straße in südwestlicher Richtung folgt und am Waldrand hinter der Teichkläranlage auf den talwärts führenden Weg abbiegt, überschreitet man nach einigen Metern die Gemarkungsgrenzen der ehemals selbstständigen Gemeinden Schannenbach und Gronau, die 1972 im Zuge der hessischen Gebietsreform zur Gemeinde Lautertal bzw. zur Stadt Bensheim eingegliedert wurden. Der sich heute in schlechtem Zustand befindliche Weg, der mit steilem Gefälle durch den Märkerwald hinunter in den Gronauer Talkessel führt, wird im Volkmund als Kirchenweg, Totenweg oder Leichenweg bezeichnet. Auf diesem Weg „pfarrten“ die Schannenbacher jahrhundertelang in die Gronauer Kirche St. Anna, da Schannenbach als Filialdorf zum Kirchspiel Gronau gehörte.

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De Ebbelbaom v. W.Tempel

Sonntag, den 01. Februar 2009 um 00:05 Uhr

De Ebbelbaom

Ein Lied von W. Tempel

 

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Mein kleines Dörflein - von Hilde Jährling

Montag, den 22. Dezember 2008 um 22:22 Uhr

Mein klieines Dörflein

Ein Gedicht von Hilde Jährling

 

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Am Felsenmeer von Wilhelm Tempel

Montag, den 22. Dezember 2008 um 22:09 Uhr

Am Felsenmeer

Ein Lied von W.Tempel für den MGV Eintracht 1862 Reichenbach

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