Die HEAG mobilo setzt beim Thema Corona-Virus auf aktiven Gesundheitsschutz von Fahrpersonal und Fahrgästen. Ein unternehmensinterner Pandemie-Ausschuß bewertet regelmäßig die aktuellen Entwicklungen und berät im engen Austausch mit den Gesundheitsbehörden über weitere Maßnahmen. Bereits seit 2009 verfügt der Verkehrskonzern über einen Pandemieplan, der ständig fortgeschrieben und angepaßt wird. Aktuell wurde beschlossen, daß in den Bussen und in den Hochflur-Straßenbahnen der Baureihe ST12  sowie im AirLiner die vordere Tür bis auf Weiteres geschlossen bleibt. Der Fahrerarbeitsplatz wird zusätzlich durch ein Absperrband gesichert. Fahrgäste werden deshalb gebeten, bis auf Weiteres die hinteren Türen für den Ein- und Ausstieg zu benutzen. In den Bussen der HEAG mobiBus sowie im AirLiner wird es aus diesem Grund keinen Fahrkartenverkauf geben. Es gilt aber weiterhin die Fahrkartenpflicht. Die HEAG mobilo bittet die Fahrgäste, vor Fahrtantritt eine gültige Fahrkarte zu erwerben oder an der nächstmöglichen Haltestelle mit Automaten eine Fahrkarte nachzulösen.  Zusätzlich werden Haltestangen, Stopp-Knöpfe und Fahrerarbeitsplätze in den Fahrzeugen noch häufiger vom Servicepersonal gereinigt und desinfiziert. Auch werden die Fahrzeuge noch häufiger und intensiver gelüftet. Auf den Bildschirmen des Fahrgastfernsehens sind die wichtigsten Verhaltensregeln bei Ansteckungskrankheiten zu sehen.  
Die HEAG mobilo dankt allen Fahrgästen für ihr Verständnis für diese vorsorgende Maßnahmen, die dem Gesundheitsschutz des Fahrpersonals und der Fahrgäste dienen.  r