Auf gerade mal einem Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche in Deutschland wird Obst und Gemüse angebaut. Diese Anbaufläche ist zwar sehr klein, der Arbeitsaufwand dagegen sehr groß, denn für die Pflege und vor allem die Ernte zahlreicher Obst- und Gemüsekulturen ist viel Handarbeit erforderlich. Obst- und Gemüsebäuerinnen arbeiten auf dieser kleinen Fläche so effizient und produktiv, dass damit ein Drittel des Gemüsebedarfs und ein Fünftel  bei Obst aus heimischer Produktion gedeckt werden kann.
Über drei Viertel der gesamten Obsterntemenge in Deutschland entfällt auf Äpfel, gefolgt von Erdbeeren – somit die mit Abstand wichtigste Kultur im Obstbau. Beim Gemüse machen Möhren, Speisezwiebeln, Weißkohl und Salate über die Hälfte der Produktion aus. Sie wachsen im Freiland, während Tomaten, Gurken und Paprika typische Gewächshauskulturen sind.

Die Effizienz der Landwirtschaft ist in den vergangenen Jahrzehnten enorm gestiegen. Heute kann eine Landwirtin oder ein Landwirt 134 Menschen ernähren – fast doppelt so viele wie noch 1990. Seit 1960 hat sich diese Zahl sogar beinahe verachtfacht.

auf https://www.landwirtschaft.de/landwirtschaft-verstehen/haetten-sies-gewusst/infografiken finden Sie anschauliche Infos zu folgenden Themen:

Die größten Agrarimporteure und -exporteure 2019
Wie viel Prozent der Haushaltsausgaben werden für Nahrungsmittel aufgewendet?
Welcher Anteil der Verbraucherausgaben für Nahrungsmittel kommt bei den Landwirten an?
Wie viel Fleisch essen die Deutschen pro Jahr?
Pro-Kopf-Verbrauch ausgewählter Lebensmittel in Deutschland
Wie geht es den Bäumen in deutschen Wäldern?
und vieles mehr.

Die Verbraucherzentrale Hessen bietet auch 2021 wieder Informationen an. Leider können momentan keine Präsenzveranstaltungen für Geflüchtete sowie Ehren- und Hauptamtliche in der Flüchtlingshilfe durchgeführt werden, auch die Beratungsstellen sind vorübergehend geschlossen. Aber auch in Zeiten der Corona-Pandemie möchte man Geflüchtete unterstützen und ihnen bei Problemen helfen mit dem neuen digitalen Angebot.

Video- und telefonische Beratung: Terminvereinbarung 069 - 97 20 10-900, Montag bis Donnerstag: 10 bis 16 Uhr, Freitag: 10 bis 15 Uhr

Online-Informationsveranstaltungen für Flüchtlinge und Multiplikator/innen in der Flüchtlingshilfe Terminvereinbarung über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mehrsprachige Informationen für Flüchtlinge und Flüchtlingshelfer https://www.verbraucherzentrale-hessen.de/fluechtlingshilfe-he   

GGEW sorgt für schnelles Internet / Stichtagsverlängerung bis 28. Februar 2021

Der regionale Infrastruktur-Dienstleister GGEW baut sein Glasfasernetz im Lautertal weiter aus. Im Dezember war bekannt geworden, dass die Deutsche Glasfaser als potenzieller Wettbewerber ihre Planung zurückgezogen hat. Die GGEW baut hingegen – wo technisch und wirtschaftlich sinnvoll – aus. Das schließt auch Ortsteile ein, die von Mitbewerbern unversorgt bleiben. Als fest verankerter regionaler Partner will die GGEW damit ihr Bekenntnis zur Region unterstreichen.

Carsten Hoffmann, Vorstand GGEW AG, freut sich über die große Nachfrage im Lautertal. „Mit dem Glasfaser-Ausbau wollen wir den Menschen vor Ort einen echten Mehrwert in ihrem digitalen Alltag bieten und die Region mit schnellem und starkem Internet zukunftsfähig machen. Wir sind ein zuverlässiger Partner der Gemeinde Lautertal als Netzbetreiber für die Strom- und Gasversorgung. Neben dem klassischen Betrieb der Versorgungsnetze entwickeln wir uns seit Jahren mit dem Glasfaserausbau zunehmend zum regionalen Infrastrukturanbieter.“

GGEW ist telefonisch, per E-Mail und über das Kundenportal erreichbar

Bensheim. Die Servicecenter der GGEW in der Bensheimer Dammstraße bleiben aufgrund der verordnungsrechtlichen Vorgaben weiterhin geschlossen, vorerst bis zum 31. Januar 2021. „Wir bitten unsere Kunden, sich stattdessen telefonisch oder per E-Mail an unsere Servicemitarbeiter zu wenden“, so Rainer Babylon, Bereichsleiter Vertrieb & Services GGEW AG und Susanne Schäfer, Geschäftsführerin GGEW net GmbH.

„In den kommenden Wochen werden die Jahresverbrauchsabrechnungen bei den Kunden eintreffen. Wir bedauern, dass wir sie in diesem Jahr nicht persönlich beraten können“, so Rainer Babylon weiter. Er verweist neben der Kontaktmöglichkeit per E-Mail und Telefon auf das Kundenportal. Kunden der GGEW AG können hier viele Aufgaben rund um die Uhr erledigen: www.kundenportal.ggew.de. Persönlicher Kontakt ist nur in Ausnahmefällen möglich und kann telefonisch oder über die Sprechanlage am Eingang des alten Bürogebäudes angefragt werden. Zugang besteht auch zum Kassenautomaten im Kundenzentrum.

Grund für die Schließung der Servicecenter ist der Lockdown, mit dem die seit  Winterbeginn erheblich angestiegenen Corona-Infektionszahlen in Deutschland  eingedämmt werden sollen. Auch das Basinus-Bad muss weiterhin geschlossen bleiben.

Kontakt Servicecenter:
GGEW AG: Telefon: 06251 1301-450, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
GGEW net GmbH: Telefon 06251-944940, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Stichtagsverlängerung bis 28. Februar 2021

Der regionale Infrastruktur-Dienstleister GGEW AG konkretisiert die weitere Planung für den Ausbau seines Glasfasernetzes im Lautertal. Zuvor war bekannt geworden, dass die Deutsche Glasfaser als potenzieller Wettbewerber ihre Planung zurückgezogen hat, da sie die 40 Prozent-Vermarktungsschwelle verpasst hat. Die GGEW baut hingegen – wo technisch und wirtschaftlich sinnvoll – aus, auch wenn der 40 Prozent-Wert in der Gemeinde Lautertal nicht erreicht wird. Das schließt auch Ortsteile ein, die von Mitbewerbern unversorgt bleiben. Als fest verankerter regionaler Partner will die GGEW damit ihr Bekenntnis zur Region unterstreichen.

Gleichzeitig gab die GGEW bekannt, dass der Stichtag für die Bestellung des Anschlusses zu Vorteilskonditionen vom 18. Dezember 2020 auf den 28. Februar 2021 verlängert wird. „Wir freuen uns über den großen Zuspruch, den wir im Lautertal erfahren. Dies zeigt uns, wie wichtig stabiles und leistungsfähiges Internet ist. Mit der Fristverlängerung möchten wir den Bürgerinnen und Bürgern, die sich zunächst für das Angebot der Deutschen Glasfaser entschieden haben, die Chance geben, den Vertrag zu Vorteilskonditionen doch noch bei uns abzuschließen“, erklärt Susanne Schäfer, Geschäftsführerin der GGEW net.

„Leider war es uns aufgrund der besonderen Situation und der großen Nachfrage nicht immer möglich, alle Anfragen in der Geschwindigkeit und Qualität zu beantworten, wie wir uns das gewünscht hätten. Durch die Stichtagsverlängerung haben wir jetzt aber die Möglichkeit, dem Beratungswunsch von noch unentschlossenen Interessenten nachzukommen. Glasfaser ist eine neue, für viele Kunden noch unbekannte Technik, und daher beratungsintensiver“, so Susanne Schäfer weiter.

Zum Angebot für Lautertal sagt sie: „Wir haben ein attraktives Internet-Paket für Privatkunden geschnürt, inklusive kostenlosem Hausanschluss.“ Rainer Babylon, Bereichsleiter Vertrieb & Services GGEW AG, ergänzt: „Zusätzlich entfällt für unsere Stromkunden die Aktivierungsgebühr und sie bekommen noch ein Speed-Upgrade von 100 Mbit im Download.“ Darüber hinaus bietet die GGEW spezielle Angebote für Geschäftskunden an.

T +49 6251 1301-0
F +49 6251 1301-229
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.ggew.de

 

Südhessen-is(s)t-Bio: Online-Plattform macht bioregionale Produkte und ihre Erzeuger sichtbar

Darmstadt-Dieburg - Für das regionale Projekt Ökolandbau Modellregion Süd gibt es im kommenden Jahr eine neue, eigene Internet-Plattform. Am Konzept und den redaktionellen Inhalten arbeiten derzeit Journalismus-Studierende der Hochschule Darmstadt. Zum Ende des Wintersemesters, im Frühjahr 2021, soll die Plattform als Grundgerüst stehen. Technisch umgesetzt werden soll sie bis zum Sommer 2021.

Dann dreht sich auf der Plattform www.suedhessen-isst-bio.de alles um den Ökolandbau in der Region und den Austausch und die Vernetzung aller Akteure. Interessierte finden Informationen zum Thema – von der Erzeugung bis zur Vermarktung. Ein digitaler Marktplatz erfasst Angebote und Gesuche und bringt Nutzer beispielsweise aus Gastronomie und Erzeugung zusammen. Mit den Verbrauchern direkt in Kontakt zu treten, aber auch die Medien zu informieren und das Anliegen der Ökomodellregion so in die Öffentlichkeit zu tragen, sind Ziele des Projekts. Außerdem soll ein Wegweiser in Form einer interaktiven Karte entstehen, in dem von Einkaufsmöglichkeiten bis zum Urlaub auf dem Bio-Bauernhof alles rund ums Thema und die Region zu finden ist.

Abfallwirtschaft systemrelevant: Kompostierungsanlagen und Wertstoffhöfe des Da-Di-Werks bleiben offen

Da die Abfallwirtschaft im Frühjahr als systemrelevant eingestuft wurde, und bei Einhaltung der vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen eine Infektionsgefahr aller Beteiligter ausgeschlossen werden kann, bleiben die Kompostierungsanlagen und die Wertstoffhöfe des Da-Di-Werks auch während des Lockdowns geöffnet. Die Öffnungszeiten von kommunalen Wertstoffhöfen können abweichen (nur die Wertstoffhöfe Groß-Umstadt/Semd und Weiterstadt werden vom Da-Di-Werk betrieben).

Die Abfuhr aller Abfallarten (Restmüll, Bioabfall, Papier sowie Gelbe Säcke) erfolgt weiterhin wie in den Abfallkalendern angegeben. Die Abfuhr von Sperrmüll und Elektroschrott erfolgt ebenfalls an den vereinbarten Termin. Auch das Schadstoffmobil kommt am Samstag, den 19. Dezember 2020 nach Reinheim-Spachbrücken. Entsprechend der Planung kommt es auch im nächsten Jahr regelmäßig zu den Abgabestellen.

Es wird noch einmal eindringlich darauf hingewiesen, dass an allen Standorten eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist. Auch der Abstand zu anderen Kundinnen und Kunden sowie zum Personal von 1,50 m ist einzuhalten. Die Zufahrtsregelungen vor Ort sind unbedingt zu beachten.„Die tägliche Versorgung der Bevölkerung läuft weiter, da ist es nur folgerichtig, wenn auch die Entsorgung gesichert ist“, sagt Robert Ahrnt, Erster Kreisbeigeordneter und Umweltdezernent im Landkreis Darmstadt-Dieburg. „Aber auch hier gilt: Man muss nicht alles machen, was erlaubt ist. Wenn es möglich ist, lagern Sie Ihre Abfälle, insbesondere Grünschnitt, Bauabfall oder auch Sonderabfall noch einige Wochen bei sich auf dem Grundstück, bis Sie bei den dann hoffentlich niedrigeren Inzidenzzahlen den Weg zum Wertstoffhof, der Kompostierungsanlage oder zum Schadstoffmobil antreten.“

„Die Entsorgung der Weihnachtsbäume im kommenden Jahr ist wieder kostenfrei möglich“, teilt Wolfgang Pertl, Fachbereichsleiter Kompostierung beim Da-Di-Werk mit. „Entweder Sie schneiden den abgeschmückten Baum klein und geben ihn in die Biotonne, oder Sie können ihn auch kostenfrei im Kofferraum bei einer der fünf Kompostierungsanlagen im Landkreis abgeben. Auch im nächsten Jahr sind die Anlagen zu den bekannten Öffnungszeiten für alle geöffnet.“  (ladadi)

Ob Abfallberatung, Sperrmüllanmeldung oder Fragen rund um die Wertstoffhöfe – ab 1. Januar 2021 bündelt der ZAKB alle bisherigen Servicenummern auf die bereits bekannte Hotline: 06256 / 851 881.
So erreichen alle Bürgerinnen und Bürger den ZAKB – egal mit welchem Anliegen – unter einer zentralen Nummer. Alle weiteren Servicenummern werden noch einige Wochen erreichbar sein und die Kunden automatisch umgeleitet.

An dieser Stelle lesen Sie tagesaktuell, was es zu Änderungen, Informationen und Angeboten unserer lokalen Geschäftswelt gibt. Unserer Inseratkunden dürfen dies auch über die Feiertage an uns melden und Sie liebe Leserinnen und Leser wissen, wo Sie vor Ort was bekommen können!

Nicht schreien vor Glück! Von Zuhause einkaufen geht auch regional...

Bevor Sie über die großen Internetportale einkaufen, schauen Sie zuerst, was Ihr Einzelhändler vor Ort im Angebot hat. Viele haben im Lockdown einen Lieferservice eingerichtet. So können Sie Ihre Bestellungen telefonisch oder per Mail abgeben und bekommen Ihre Wunschartikel ins Haus. Das ist umständlich und für die Betriebe auch teurer, aber wenn unsere örtlichen Geschäfte schließen müssen weil sie dieses Coronajahr nicht überstehen, dann fehlt uns in der Zukunft ein entscheidender Aspekt unserer Infrastruktur.

Nur ein kleines Beispiel: ich benötige ein kleines Kärtchen Stopfgarn in einer bestimmten Farbe, nur 20 Meter. Das kostet im Kurzwarenladen, den es ja leider schon lange nicht mehr gibt, einen Euro. Nun kann ich entweder im Internet bestellen und habe einen Mindestbestellwert, Porto und Verpackung und zahle dann für ein Set, bei dem ich alle außer einer Farbe überhaupt nicht brauche, um die 20 Euro. Oder - angenommen es gäbe keinen Lockdown - ich fahre nach Fürth oder Bensheim, das kommt dann mit KFZ-Kosten auch auf 10 Euro.

Der globale Internethandel hat uns schon viel an realen Einkaufsmöglichkeiten gekostet, und es ist allgemein bekannt, daß Amazon oder Zalando durch die Pandemie einen ordentlichen Umsatzzuwachs verzeichnen können.

Machen Sie einfach nicht mit!

Schuhe, Blumen, Schrauben, Kochtöpfe - versuchen Sie es zuerst vor Ort, die Telefonnummern der Anbieter finden Sie in unseren Heften in den entsprechenden Inseraten.

16.12. GGEW schließt Servicecenter in der Bensheimer Dammstraße vorübergehend: vorerst bis zum 10. Januar 2021. „Wir bitten unsere Kunden, sich stattdessen telefonisch oder per E-Mail an unsere Servicemitarbeiter zu wenden“, so Rainer Babylon, Bereichsleiter Vertrieb & Services GGEW AG und Susanne Schäfer, Geschäftsführerin GGEW net GmbH. Kunden der GGEW AG können auch viele Aufgaben rund um die Uhr über das Kundenportal erledigen: www.kundenportal.ggew.de. Persönlicher Kontakt ist nur noch in Ausnahmefällen möglich und kann telefonisch oder über die Sprechanlage am Eingang des alten Bürogebäudes angefragt werden. Zugang besteht auch zum Kassenautomaten im Kundenzentrum der GGEW AG. Grund für die Schließung der Servicecenter ist der harte Lockdown, mit dem die seit  Winterbeginn erheblich angestiegenen Corona-Infektionszahlen in Deutschland  eingedämmt werden sollen. Auch das Basinus-Bad muss weiterhin geschlossen bleiben.
Kontakt Servicecenter: GGEW AG: Telefon: 06251 1301-450, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! GGEW net GmbH: Telefon 06251-944940, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Glasfaser in Lautertal - Interview GGEW-Chef Carsten Hoffmann im Dezember 2020

Nachdem die Deutsche Glasfaser in Lautertal für den Netzausbau geworben hatte, konnte sie nur 4% Nachfragen (Stand 15.12. siehe hier) verzeichnen. 40% wären erforderlich, um den Ausbau rentabel zu beginnen.
Wie sieht die Situation bei GGEW AG aus, die ebenfalls in Lautertal aktiv ist, jedoch ohne auf einer Mindestnachfrage von 40 % zu bestehen. Der Stichtag 18. Dezember liegt nach Drucklegung des Durchblick, aber GGEW-Vorstand Carsten Hoffmann gab uns in einem Interview am 15. Dezember Auskunft auf unsere Fragen:

Energieagentur Bergstraße informiert über neue Förderung „Sanieren, sparen, Klima schonen“

Neues Programm des Landes Hessen stockt Mittel des Bundes auf / Übernahme von bis zu 50 Prozent der Kosten für Wärmedämmung, neue Fenster, Heizung oder Lüftungsanlage / Investitionen in Modernisierungen sollen attraktiver gemacht werden

Chlor in Pangasius, Toxine in Schweinemett...

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) stellte jüngst die Ergebnisse der Lebensmittelüberwachung 2019 vor. Dieses Monitoring ist ein gemeinsam von Bund und Ländern seit 1995 durchgeführtes systematisches Mess- und Beobachtungsprogramm. Dabei werden Lebensmittel und seit 2010 auch kosmetische Mittel und Bedarfsgegenstände repräsentativ für Deutschland auf gesundheitlich nicht erwünschte Stoffe oder Mikroorganismen untersucht. Im Gegensatz zum Monitoring ist der Bundesweite Überwachungsplan ein risikoorientiertes Überwachungsprogramm. Das heißt, dass die Auswahl der zu untersuchenden Proben und der zu kontrollierenden Betriebe gezielt auf Basis einer Risikoanalyse erfolgt.