Neubau der Odenwald Quelle in trockenen Tüchern: Getränkehersteller baut Betrieb neu / Baugenehmigung für neue Lagerhalle, Betriebsgebäude und Stellplätze erteilt

Regionalität bei Lebensmitteln liegt voll im Trend. Doch nicht nur bei Lebensmittel achten die Menschen immer mehr darauf, sondern auch bei der Wahl ihres Mineralwassers. Das gibt es ebenfalls regional. Seit 1931 entnimmt und füllt der Heppenheimer Mineralwasser-Hersteller Odenwald Quelle Mineralwasser aus den tiefen Gesteinsschichten der Bergstraße ab.

Um auch künftig die Region und über deren Grenzen hinaus die Bevölkerung mit Wasser versorgen zu können, plant das Unternehmen den Neubau einer Vollgutlagerhalle mit Außenlagerflächen, weitere LKW- und PKW-Stellplätzen sowie zwei neue Betriebsgebäude. Hierfür überreichte Landrat Christian Engelhardt die erteilte Baugenehmigung an Andreas Schmidt, Geschäftsführer der Odenwald Quelle, und dem kaufmännischen Leiter Stephan Wolk. „Der Ausbau der Odenwald Quelle trägt dazu bei, dass wir auch weiterhin in den Genuss von hochwertigem Trinkwasser aus unserer Region kommen. Denn: Regionalität ist ein Trumpf und ein Geschenk an die gesamte Bergstraße. Davon profitieren Bürgerinnen und Bürger sowie diverse Betriebe im Landkreis“, so Landrat Engelhardt.

Geschäftsführer Andreas Schmidt berichtete, dass das Unternehmen eine gute Ökobilanz aufweise und seit 2020 auf PET-Flaschen, die zu 100% aus recyceltem Material bestehen, umgestiegen sei.

Eröffnungswoche:
1. Juli 10-18 Uhr  2. Juli 14-18 Uhr
3. Juli 10-15 Uhr  4. Juli 10-16 Uhr
6. Juli 10-14 Uhr  7. Juli 10-14 Uhr
Zur Begrüßung erhalten Sie ein Glas Sekt, für die Hunde & Katzen gibt es auch eine kleine Überraschung.!

Reguläre Öffnungszeiten:
Di: 10 Uhr-13 Uhr     Do: 15 Uhr-18 Uhr
Fr: 10 Uhr -13 Uhr    Sa: 10 Uhr -14 Uhr

www.pfotengerecht.de

So frisch wie aus dem eigenen Garten kann man Gemüse und Obst im Geschäft nicht bekommen. Damit alles trotzdem optimal hält und aromatisch bleibt, müssen manche Sorten in den Kühlschrank, andere besser bei Raumtemperatur aufbewahrt werden:

Newsletter des Bundesinformationszentrum Landwirtschaft

Inhalt:

  • Was ist nachhaltige Landwirtschaft?
  • Warum und wie wird der Eichenprozessionsspinner bekämpft?
  • Wie erkenne ich Bio-Lebensmittel?
  • Hätten Sie's gewusst? Nutztiere ind SARS CoV-2
  • Schädlinge im Garten: Vorbeugen statt spritzen!
  • Wie haben sich die Lebensmittelpreise entwickelt?

     ist nachhaltige Landwirtschaft?

Die Organisation Foodwatch engagiert sich, um möglichst viele Verbraucher zu veranlassen, sich im Vorfeld der Abstimmung im Bundesrat gegen die tierquälerische Kastenstandhaltung von Sauen einzusetzen.
Die Abstimmung wurde immer wieder verschoben. Das macht deutlich, dass der Foodwatch-Protest nicht unbeachtet an den Grünen vorbeigeht:  "wir haben eine Debatte ausgelöst, die es für die Grünen schwieriger macht, sich dem faulen Kompromissvorschlag, der vorsieht den Kastenstand bis zu 15 Jahre zu verlängern, anzuschließen. Das bietet uns die Möglichkeit weiter Druck zu machen."

Am 3. Juli findet die letzte Sitzung des Bundesrats vor der Sommerpause statt und damit auch die letzte Möglichkeit einer Abstimmung zum Kastenstand. Insbesondere in den Bundesländern, in denen die Haltung der Grünen gegen den Kastenstand noch nicht klar ist: Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein, wird intern hart verhandelt.

Verbraucher sollten fordern: Keine Stimme einer Landesregierung mit grüner Beteiligung für den Fortbestand des tierquälerischen Kastenstands in Deutschland! Eine von Foodwatch vorbereitete E-Mail mit entsprechenden Adressen leitet Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!an Sie weiter! Bitte Stichwort Kastenstandhaltung angeben.

Marieta Hiller