Sie finden diesen Beitrag vollständig im Jahrbuch 2022: "Steine, Bergwerke und Steinbrüche", das Sie hier bestellen können!

Vor 32 Jahren, im Jahr 1989, feierte die Reichenbacher Natursteinfirma DESTAG ihr 100jähriges Bestehen. In diesem Beitrag soll die lange Betriebsgeschichte von ihrem Anfang bis heute beleuchtet werden. Dazu sprach ich mit Philipp Degenhardt, der von Anbeginn seines Berufslebens 1949 bis ins hohe Rentenalter in der DESTAG tätig war. Über die aktuelle Betriebssituation informierte mich Prokurist Markus Mayer, er führte mich durch das Betriebsgelände.

Das Gelände von oben, Repro von Heinrich Stock, Reichenbach

Inhalt:

Natursteinindustrie in Reichenbach: die DESTAG
Philipp Degenhardt: Beginn eines Berufslebens
1889: die Entwicklung bis zur heutigen Natursteinfirma beginnt
Aufbegehren gegen „Schlechtwetter“-Stempeln und Erfolge als Betriebsrat
Ein neuer Chef - viele Investitionen und Verbesserungen, weltweite Vermarktung von Odenwälder Granit
Die Steinbrüche der DESTAG
Soziale Fürsorge und Umweltschutz
Einstieg ins Südafrika-Geschäft: Markenzeichen Impala-Granit
44 Jahre in der gleichen Firma: gibt es das heute noch?
Das Kupferbergwerk in direkter Nachbarschaft zum Werk 2
Ausflug in die Geschichte der Arbeiterbewegung
Und heute? Eine gesundes Unternehmen – hohe Qualitätsansprüche und sichere Arbeitsplätze
Die einzelnen Stationen des Betriebs
Verarbeitete Gesteinsarten und moderne Grabsteingestaltung
Der Wandel in der Begräbniskultur
Noch ein weiterer Blick zurück: über die steinverarbeitenden Betriebe in Reichenbach vor 60 Jahren