Insektenfreundliches Lautertal

Was ist Permakultur

Montag, den 08. April 2019 um 19:06 Uhr

Einführungskurs „Permakultur zum anfassen“;  Sa. 27.04.2019. Einstieg in das Thema Permakultur; Eintauchen in Boden, Beet und Waldgarten. 90€;

Ort: Bensheim-Schönberg, Permakultur-Bergstrasse

Weiter Info unster: http://permakultur-bergstrasse.de

 

Staudenliste für ein Beet

Freitag, den 05. April 2019 um 20:05 Uhr

Raublatt-Aster (Aster novae-angliae, Rosa Sieger, 1 Stück),  Blüte: September bis Okt.; Höhe: 130 bis 140 cm; 5 cm große Blüten

Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea, Magnus Superior, 2 Stück); Blüte: Juli bis Sept.; Höhe: 80 bis 100 cm; Schmetterlingsmagnet

Berg-Aster (Aster amellus, Dr. Otto Petschek, 1 Stück); Blüte: August bis September; Höhe: 65 bis 75 cm; lockt mit Röhrenblüten

Hohe Fetthenne (Sedum Telephium-Hybride, Herbstfreude, 1 Stück); Blüte: September bis Oktober; Höhe: 50 bis 70 cm; späte Nektarquelle

Wiesen-Margerite (Leucanthemum vulgare, Maikönigin, 2 Stück); Blüte: Mai/Juni September; Höhe: 70 cm; reich an Pollen.

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Erste Veranstaltung auf dem Weg zum insektenfreundlichen Lautertal war ein großer Erfolg

Freitag, den 05. April 2019 um 20:03 Uhr

p Anfang April lud die Lautertaler Gruppe »Dorf im Wandel« zu einem ersten Infoabend ein, mit dem Ziel zu einem insektenfreundlichen Lautertal zu kommen - dies klingt positiver als pestizidfreies Lautertal. Denn die Gemeinde Lautertal soll pestizidfrei werden. Bisher haben sich laut BUND 460 Städte und Gemeinden entschieden, ihre Grünflächen ohne Pestizide oder mindestens ohne Glyphosat zu bewirtschaften. Ohne viel Aufhebens wird dies auch in der Gemeinde Lautertal (und Modautal!) so gehandhabt.

Um die Gemeinde hier zu unterstützen, gibt es mehrere Möglichkeiten:
1. Stauden statt Wechselflor. Privatgärtner können Ableger zur Verfügung stellen, zur Neuanlage gute Planung und Abstimmung zwischen Gemeinde und ggf. freiwilligen Pflegeverantwortlichen
2. Es gibt keine Unkräuter - Bürger*innen können "unordentlichere" Optik akzeptieren
3. Unkrautentfernung sofern erforderlich: thermisch (teuer) oder mechanisch; Kehrmaschinen mit Radialbesen und härteren Borsten aus Kunststoff oder Metall, Fugenkratzer, Absaugsysteme, Mähgeräte und Freischneider. Generell gilt bei der mechanischen Wildkraut-Entfernung: je früher, desto besser.

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Downloads und Links zu Insektenschutz, Garten und Umwelt nd

Freitag, den 29. März 2019 um 22:44 Uhr

Hier finden Sie viele Informationen rund um das Thema als PDF Dateien zum Runterladen:

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Kaum wird es Frühling, da kommen die Schnecken!

Freitag, den 29. März 2019 um 22:29 Uhr

Auch gegen die allseits unbeliebten Schnecken im Gemüsegarten ist Artenvielfalt im Garten der richtige Weg:

  • ein reichhaltig gedeckter Blühpflanzentisch zieht natürliche Feinde an: Igel, Kröten, Blindschleichen, Amseln, Drosseln und Insekten lieben zarte Schnecken.
  • Frisch gesetzte Jungpflanzen sollten durch Schneckenzäune oder Salathauben geschützt werden
  • die Wege zu den Beeten kann man durch raue Materialien oder spezielle Anstriche schneckenunfreundlich gestalten, Holzschnitzel auf Wegen helfen auch gegen Unkräuter
  • Beete morgens gießen, denn Schnecken sind abends aktiv und lieben feuchte Böden

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Mehr Spaß am Garten mit der richtigen Gartenerde

Freitag, den 29. März 2019 um 22:27 Uhr

Wer jetzt Beete, Kübel oder Balkonkästen frisch füllen möchte, sollte torffreie Erde verwenden. Handelsübliche Gartenerde besteht bis zu 90 Prozent aus Torf, dieser wird aus Mooren abgebaut, die damit unwiederbringlich zerstört werden. In Deutschland werden ca 6 Millionen Kubikmeter Torf im Jahr abgebaut, die Hälfte davon für den Hobbygartenbau. Hochmoore sind wertvolle Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen und speichern viel Kohlenstoff, der durch Abbau in die Atmosphäre gelangt und den Treibhauseffekt verstärkt.

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Natürliches Herbizid statt Glyphosat: Zucker aus Cyanobakterien

Freitag, den 29. März 2019 um 22:25 Uhr

Chemiker und Mikrobiologen der Universität Tübingen entdeckten ein Zuckermolekül, das Pflanzen und Mikroorganismen hemmt und für menschliche Zellen ungefährlich ist. Dies könnte eine Alternative für das umstrittene Glyphosat werden. Das neu gefundene Zuckermolekül wird aus Cyanobakterien gewonnen. Dieser Antimetabolit (Metabolimus = Stoffwechsel) hat eine bestechend einfache chemische Struktur: wissenschaftlich als „7-desoxy-Sedoheptulose (7dSh) bezeichnet, tritt das Zuckermolekül in Wechselwirkung mit lebenswichtigen Prozessen in der Zelle, indem Stoffwechselprodukte nachgeahmt werden.

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Projekt zur Nachhaltigkeit an der Bergstraße und im Lautertal

Freitag, den 29. März 2019 um 22:21 Uhr

Interessierte Firmen erhalten die Möglichkeit ein oder mehrere Bienenvölker gegen einen Beitrag zu mieten und in ihr Nachhaltigkeitskonzept zu integrieren: unverbindlich einen persönlichen Beratungstermin per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. vereinbaren. So können Unternehmen aktiv etwas zur Aufwertung ihres Umweltimage tun und zur Verbesserung der Ökobilanz beitragen. „Ihr Unternehmen unterstützt so den Erhalt der Bienen. Ihr Engagement wird mit biologisch produziertem Honig belohnt, den Sie z.B. bei Marketingaktionen als kleines Werbegeschenk nutzen können.“ So der Initiator der Idee, Peter Hornung aus Reichenbach.

Die Preise richten sich nach Völkerzahl und Verweildauer der Bienen. Zusätzlich können auf den Bienenbeuten eigene Firmenlogos angebracht werden.

IMKEREI Bienen-Peter, Tel 0176 -45723987

   

Gartenseiten

Mittwoch, den 27. März 2019 um 21:51 Uhr

Die bisherigen Gartenseiten als PDF zum Download

Attachments:
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Download this file (Durchblick_Gartenseite_0319.pdf)Gartenseite März[ ]1877 Kb
   

Blühwiesenprojekt 2019

Mittwoch, den 27. März 2019 um 21:36 Uhr

Die Redaktion des Durchblick hat auch 2018 wieder auf Weihnachtspräsente für ihre Kunden verzichtet und stattdessen eine Spende an den NABU Beedenkirchen für das Anlegen von Blühflächen gemacht. Bereits 2017 gab es statt Weihnachtspräsenten eine Spende für zwei Neuimker-Ausrüstungen an den Imkerverein Lautertal.

Vereine oder Organisationen aus Modautal und Lautertal, die ein nachhaltiges Ziel für die Umwelt verfolgen, können sich bis zum 1. November 2019 bei der Redaktion bewerben für die nächste Spende: einfach mit kurzem Porträt und geeignetem Projekt an Marieta Hiller, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. schicken."