Sonderthema November '09

Bezugsquellen, weitere Informationen und Beratung

Freitag, den 15. Januar 2010 um 23:18 Uhr

Hier haben wir für Sie Anbieter, Beratungstellen und Bezugsquellen passend zu den in diesem Sonderthema behandelten Themen aufgeführt.,  von A wie Atempausen für Angehörige bis Z wie Zusatzversicherungen. 

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Stürze im Alter - Vortrag deckt Fehler auf

Dienstag, den 01. Dezember 2009 um 22:43 Uhr

Gleich mehrere Besucher gestanden es ein. Auch sie gehen nachts im Dunkeln zur Toilette. Damit leisten sie jedoch einem Sturz mit schweren Verletzungen geradezu Vorschub.
Dr. Philipp Deppert, Allgemeinarzt und Lehrbeauftragter der Universität Mainz, hielt den Besuchern im Evangelischen Gemeindezentrum einen Spiegel vor: Die alte Brille tut es noch immer, auch wenn damit manche Dinge nur verschwommen zu sehen sind. Die schwache Glühbirne an der Kellertreppe reicht aus, auch wenn mit ihr die Treppenstufen nicht so genau zu erkennen sind. Und der gewölbte Teppich im Wohnzimmer ist wohl eine Stolperfalle, doch angeklebt wird er erst, wenn der Handwerker noch mehr im Haus zu tun hat.

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Der Tod kommt oft überraschend - Vorbereitung ist wichtig

Montag, den 26. Oktober 2009 um 21:12 Uhr

Vom Staat gib es kein Sterbegeld mehr, und eine Beerdigung ist teuer. Für eine würdige Erdbestattung müssen in Deutschland zwischen 1800 und 10.000 Euro aufgewendet werden. Damit die Angehörigen in der Zeit ihrer Trauer um diese Sorge erleichtert werden, kann man eine private Sterbegeldver-sicherung abschließen. Man zahlt monatlich geringe Beiträge ein und im Todesfall tritt die Versicherung mit ihrer Zahlung ein. Es gibt Sterbegeldversicherungen sowohl mit Gesundheitsfragen mit Sofortschutz als auch ohne Gesundheitsfragen mit einer Karenz-zeit von 3 Jahren z.B. bei der Hamburg-Mannheimer mit einer festen Versicherungssumme. Die Beitragszahldauer kann frei gewählt werden, auch Einmalzahlung ist möglich. Beraterin Gerda Albrecht von der Hamburg-Mannheimer informiert gerne.

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Hospiz: Begleitung für Schwerkranke und Sterbende

Montag, den 26. Oktober 2009 um 21:09 Uhr

Ein Hospiz ist als Begleitung für Schwerkranke und Sterbende da, hier soll die Würde und Selbstbestimmtheit des Menschen bewahrt werden, und trauernde Angehörige sollen Trost finden.
In der Hospizarbeit setzen sich die HospizhelferInnen für eine liebevolle Begleitung von unheilbar kranken und sterbenden Menschen sowie deren Angehörigen ein.  Sie möchten ein lebenswertes Leben durch Fürsorge, Beistand und Begleitung in der letzten Lebenszeit im vertrauten Umfeld ermöglichen, durch gezielte Schmerztherapie die Schmerzen des Kranken in erträglichen Grenzen halten, seelische Schmerzen ernst nehmen und aushalten helfen, bei der Regelung letzter Dinge unterstützen.

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Rechtzeitig dran denken: Patientenverfügung

Montag, den 26. Oktober 2009 um 21:06 Uhr

Sehr wichtig ist es, zu Zeiten geistiger Klarheit zu bestimmen, wie man gerne im Fall einer schwerwiegenden Krankheit, die die Selbstbestimmung einschränkt oder unmöglich macht, behandelt werden möchte. Sollen lebenserhaltende Maßnahmen bis zum bitteren Ende (das kann mit einem Herzschrittmacher sehr lange dauern) durchgeführt werden, sprich möchte man zwischen Apparaten und Schläuchen ein Leben im Dämmerzustand führen, oder sollen diese Maßnahmen beendet werden, sobald eine Besserung der Situation zweifelsfrei ausgeschlossen werden kann?
Über die Patientenverfügung informiert der Hausarzt, es gibt die entsprechenden Formulare dort oder beim Notar, auch im Internet sind sie zu finden, z.B. unter http://patientenverfuegung.de. Dort sind auch Informationen über eine Betreuungsverfügung und den Notfallpaß zu finden. Seit dem 1. September 2009 hat der Gesetzgeber die Patientenverfügung gesetzlich so geregelt: sie muss schriftlich sein, je qualifizierter, desto verbindlicher. Formvorschriften wie Handschriftlichkeit oder notarielle Beurkundung spielen für die Praxistauglichkeit keine Rolle mehr, es kommt vielmehr auf die konkreten Inhalte an.
   

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