Wirtschaft

Lokalpolitik trifft Unternehmen: Gespräch zum Fachkräftemangel bei Firma Reichenbacher Apparatebau

Freitag, den 06. September 2019 um 20:34 Uhr

Im Juni trafen sich Vertreter von Neue Wege Bergstraße, Arbeitsagentur und Politiker beim Reichenbacher Fachbetrieb für Feinblechverarbeitung. Schon Tradition hat hier die Vorreiterrolle in bezug auf Ökologie und Arbeitsplatzgestaltung: es gibt E-Tankstelle und Energierückgewinnung der Maschinen. Regenwassernutzung und Dämmung der Räumlichkeiten gehören dazu.

Fachkräfte fehlen überall, seit der Trend zum Studium statt zur Ausbildung in einem Handwerk geht. Daher wurden von Neue Wege (JobCenter) und ArbeitsAgentur Programme für Langzeitarbeitslose aufgelegt, in denen Arbeitgeber gute Förderung erhalten. Im Kreis Bergstraße liegt die Arbeitslosenquote wie in ganz Deutschland derzeit extrem niedrig. Woher sollen Arbeitgeber qualifizierte Beschäftigte nehmen? Bürgermeister Heun, selbst in dieser Frage fachlich versiert, merkt an, daß zwei Dinge Kommune und Wirtschaft belasten: erstens die Bürokratisierung und zweitens der Fachkräftemangel. Der Mittelstand stelle das Rückgrat der Wirtschaft dar: 99,5% aller Unternehmen bis zu 500 sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer gehören dazu.

2018 nahm die Gemeinde Lautertal 400.000,- Euro Gewerbesteuer von einer Vielzahl Betrieben ein, soviel wie früher allein die Ciba Geigy zahlte, so Heun. Der Standort Lautertal sei „gar nicht so schlecht“ - es gebe gut ausgebildete qualifizierte Menschen, gute Einkaufs- und Betreuungsmöglichkeiten, kurze Wege, das Rhein-Main-Gebiet liege vor der Tür.

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Kocherlebnis »Dampfgarer & Backofen«

Dienstag, den 28. Mai 2019 um 20:37 Uhr

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Termine: 13.06., 17. Juni, 14.11. jeweils 17- ca. 21 Uhr, 29 € pP, auch als Geschenk!


 

 

Geschichte der Wirtschaftsvereinigung Lautertal

Dienstag, den 28. Mai 2019 um 19:36 Uhr

Im Februar 1994 fand eine erste Wirtschaftsversammlung mit ca. 50 Interessierten aus Handwerk, Handel, Dienstleistung statt, die sich zur WVL zusammenschlossen, Vorsitzender wurde Werner Reuters. Die erste Veröffentlichung war im November 1994 der »Durchblick - Leben Arbeiten Einkaufen im Lautertal« - eine Informationsbroschüre für Lautertaler. Bereits im März 1995 folgte der Bürgerfragebogen »Stärken und /Schwächen der Gemeinde«, zusammengefaßt im "Weißbuch der Gemeinde Lautertal". Erstmalig wurde die Idee des "Lautertalers" als Zahlungsmittel bereits im

April 1995 laut, während der Gewerbeschau wurden Entwürfe von Schülerinnen und Schülern der MPS gezeigt, die Idee stammte von Günter Hogen. Bis der Lautertaler als gültiges Zahlungsmittel in Lautertaler Geschäften auf den Markt kommt, wird jedoch noch einige Zeit vergehen. Material, Sicherheit, Prägung, Ausgabestellen und Umlaufkontrolle müssen bedacht werden. 2007 ist es dann soweit: der Lautertaler wird zu einem Wert von 10 Euro in Umlauf gebracht. Die Idee dahinter ist, daß Umsätze im Lautertal bleiben sollen, daher konnte der Lautertaler nur gegen Ware getauscht werden: wichtig ist, daß Inhaber des „Lautertalers“ diesen möglichst vielfältig innerhalb Lautertals auch wieder ausgeben können, beispielsweise beim Essen gehen, an der Tankstelle, beim Friseur, im Lebensmittelgeschäft, beim Metzger, Bäcker. Für diese war die Annahme des „Lautertalers“ freiwillig, doch beteiligten sich gleich 23 Mitgliedsbetriebe an der Aktion. Volksbank und Sparkasse fungierten als Ausgabestellen und vermerkten rege Nachfrage.

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Aus der Wirtschaft

Samstag, den 02. Juni 2018 um 21:13 Uhr

Das GewerbeNetz Modautal ist die Plattform für ortsansässige Betriebe in den 11 Ortsteilen. In diesem Heft werden einige von ihnen vorgestellt. Alle sind zu finden auf www.gewerbe-modautal.de. Mit viel Energie setzen sich diese Firmen dafür ein, daß die lokale Infrastruktur erhalten wird, daß Sie vor der Haustüre einkaufen können und alles finden, was man für den täglichen Bedarf oder an Handwerksarbeiten und Dienstleistungen so braucht. Nicht nur für ihre Gemeinde setzen sie sich ein, sondern einige auch für ihre Umwelt. 

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Vorsicht, Vertragsfalle Gewerberegister

Donnerstag, den 23. Juni 2016 um 20:54 Uhr

Viele Unternehmen flattert öfters per Brief oder Fax eine Aufforderung ins Haus sich sich in ein Gewerberegister einzutragen. Doch Vorsicht, Polizei und IHK warnen denn es handelt sich um eine Vertragsfalle!  Die Briefe erinnern in ihrer gesamten Gestaltung an ein behördliches Schreiben. Aber das ist es nicht. 

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Mittwoch, den 10. Februar 2016 um 21:54 Uhr

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