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Bürgermeister Lautenschläger zum Rücktritt des Ortsbeirates Asbach

Mittwoch, den 21. Januar 2015 um 11:27 Uhr

Zur Mandatsniederlegung der Mitglieder des Ortsbeirates Asbach hier die Stellungnahme des Bürgermeisters Lautenschläge im Wortlaut:

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Mitglieder des Ortsbeirates Asbach haben zum Jahresende 2014 ihre Mandate niedergelegt. Damit wird es zu mindestens bis zur Kommunalwahl im März 2016 keinen Ortsbeirat in Asbach geben. Ich bedauere den Rückzug der Mitglieder des Ortsbeirates und bedanke mich für ihr bisheriges ehrenamtliches Engagement. Ich freue mich, dass die Mitglieder des Ortsbeirates sich auch zukünftig ohne Mandat aktiv ins Ortsgeschehen einbringen wollen. Damit der Informationsfluss zwischen der Gemeinde und dem Ortsteil Asbach gewahrt wird, werde ich in Zukunft zu Bürgerversammlungen im Ortsteil Asbach einladen. Der Inhalt dieser Bürgerversammlungen kann ein konkret anstehendes Projekt in Asbach oder auch die allgemeine Lage der Gemeinde Modautal sein. Mit dem ausgeschiedenen Ortsbeirat und dem Vorsitzenden der Gemeindevertretung, Herrn Georg Werner Balß, wurde bereits besprochen, dass wir demnächst eine Bürgerversammlung in Asbach abhalten werden.

Ich halte den Rückzug aus einem politischen Mandat im Übrigen für den falschen Weg, wenn man etwas für die Gemeinde Modautal und deren Ortsteile erreichen möchte. Schön wäre es, wenn sich auch in Asbach Bürgerinnen und Bürger finden würden, die bereit sind, sich in den Modautaler Gremien, Parteien und Fraktionen für das Gemeinwohl und alle Ortsteile einzubringen.

Weiterlesen: Bürgermeister Lautenschläger zum Rücktritt des Ortsbeirates Asbach

 

Asbach ohne Ortsbeirat - Das Maß ist voll

Montag, den 05. Januar 2015 um 09:17 Uhr

Alle Mitglieder des Ortsbeirates Asbach legten zum 31.12.2014 ihre Ämter nieder.

Die Stellungsnahme des Bürgermeisters Jörg Lautenschläger finden Sie in einem weiteren Artikel.

 

Hier die Begründung der Ortsbeiratsmoitglieder im Wortlaut:   

Wir, die Mitglieder des Ortsbeirates Asbach haben uns nach der Mitteilung unseres Ortsvorstehers Holger Schwebel, sein Amt zum 31.12.2014 nieder zu legen, zu einer Aussprache getroffen, um über die Zukunft des Ortsbeirates Asbach zu beraten.

Seit Beginn unserer Amtsperiode am 19.05.2011 haben wir den strikten Sparkurs der Gemeinde respektiert und mitgetragen.

Sogar die den Ortsbeiratsmitgliedern zustehenden Sitzungsgelder hat jedes Mitglied den Projekten des Ortsbeirates zur Verfügung gestellt.

Unsere Anfragen und Bitten für eine Renovierung der maroden Sanitäranlagen in der „Alten Schule“ in Asbach oder der Hinweis, dass das Dach der Friedhofshalle dringend saniert werden müsse, da es schon seit Jahren durchregnet, wurden nicht nachgekommen. Dies wurde wiederholt mit der Aussage begründet, dass andere Ortsteile überhaupt keine Friedhofshalle haben.

In der Ortsbeiratssitzung vom 18.12.2012 erklärte uns Herr Bürgermeister Lautenschläger, dass jährlich Kosten in Höhe von 8000,- € anfallen, die sich aus vertraglichen Verpflichtungen der Gemeinde mit dem TV Asbach aus dem Jahre 1982 ergeben. (siehe Protokoll der 10. Sitzung des Ortsbeirates Asbach vom 18.12.2012, TOP 3) Solange dieser Betrag jährlich nach Asbach fließt, würden in Asbach keine Investitionen getätigt.

Im Herbst 2012 wurde, zu unserer Überraschung, wenige Wochen vor der Bürgermeisterwahl, die Zaunanlage des Friedhofs in Asbach erneuert. Diese Maßnahme gehörte seit Jahren zu den vom Ortsbeirat gewünschten und erforderlichen Sanierungen in Asbach, und wurde regelmäßig bei den Haushaltsmittelanmeldungen für das nächste Jahr beantragt. Allerdings hatte diese Maßnahme keine vorrangige Priorität gegenüber der notwendigen Ausbesserung der Dacheindeckung der Friedhofshalle. Auch wurde der Ortsbeirat im Vorfeld nicht über die Zaunerneuerung informiert.

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Kinderflohmarkt Brandau spendet 500,-- Euro an Kinderplanet Heidelberg

Samstag, den 13. Dezember 2014 um 23:36 Uhr

Am 12.11.2014 konnte ein kleiner Teil unseres Teams vom Kinderflohmarkt in Brandau der Leiterin des Kinderplaneten in Heidelberg, Frau Margit Böse-Schieck, eine Spende in Höhe von 500,-- Euro übergeben. Frau Böse-Schieck zeigte uns die Einrichtung, die in der Uniklinik in Heidelberg speziell für Geschwisterkinder von kranken Kindern eingerichtet wurde.

Viele Kinder kommen täglich in das Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg zur ambulanten oder stationären Behandlung.

Ein Großteil der stationär zu behandelnden Kinder ist schwerkrank. Dies erfordert die ganztägige Anwesenheit von mindestens einem Elternteil; denn es wird auch von ärztlicher Seite davon ausgegangen, dass die oftmals belastenden und schmerzhaften Behandlungen ohne die seelische und praktische Unterstützung der Eltern kaum durchführbar ist.

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„Stärken stärken – von Anfang an!“ Selbstbehauptungskurs für Kinder: Übergang Kita/Schule

Samstag, den 13. Dezember 2014 um 23:10 Uhr

Am 20. Juni 2015 veranstaltet von der Jugendpflege der Gemeinde Lautertal in Kooperation mit dem Institut für Gewaltprävention, Selbstbehauptung und Konflikttraining

Das Kursangebot richtet sich an die Kinder die im September 2015 in die 1. Klasse kommen und beginnen sich Schritt für Schritt den öffentlichen Raum zu erobern. Es gibt viele Situationen, in denen Kinder sich behaupten müssen. Gerade beim Eintritt in die Schule sind die Kinder mit vielen neuen Situationen und Menschen konfrontiert. Im Schulalltag wird es wichtig sein, freundlich aber bestimmt zu handeln. Die Erfahrung zeigt, dass unsicher wirkende Kinder oft als Opfer ausgesucht werden. Ein selbstbewusstes Auftreten wirkt dagegen wie ein Schutzschild.

Durch die Kurse sollen die Kinder

• in ihrem Selbstvertrauen, in ihren eigenen Fähigkeiten und in ihrer körperlichen Selbstbestimmung gestärkt werden

• in der Wahrnehmung von Gefühlen und der Einschätzung von fragwürdigen oder bedrohlichen Situationen mehr Sicherheit erlangen

• richtige / angemessene Verhaltensweisen in Gefahrensituationen kennenlernen und einüben

Allgemeine Trainings-Ziele:

• Stärkung des Selbstbewusstseins

• Mut zur Selbstbehauptung

• Klares deutliches „Nein“ sagen lernen

• Blickkontakt, Körpersprache, Stimme

• Ängste annehmen und handlungsfähig bleiben

 

Wann: Samstag, 20.06.2015 (10 - 15 Uhr)

Wo: Lautertalhalle, Am Schiffersacker, OT Elmshausen

Kosten: 18 € pro Kind (Bei Kursbeginn bar zu zahlen)

Mitzubringen: Pausenbrot, Getränk, Hallenturnschuhe, 18 €

Anmeldung : Jugendpflege Gemeinde Lautertal-Nibelungenstr. 280-

64686 Lautertal oder per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

 

Anzeigenkunden werden böswillig getäuscht:

Montag, den 01. Dezember 2014 um 21:15 Uhr

mit kopierten Werbeanzeigen aus dem Modautal Magazin "Gemeinde mit Herz", das in diesem Sommer erschienen ist, ist eine Werbefirma aus Andernach unterwegs. Der dortige Verlag für Mediengestaltung geht mit einem Vordruck hausieren, der impliziert, daß das Modautal-Magazin wieder gedruckt wird. Das GewerbeNetz Modautal und Schriftführer Christian Hess weisen ausdrücklich darauf hin, daß dies nicht der Fall ist. Der ominöse Verlag hat mit dem GewerbeNetz und Modautal nicht das Geringste zu tun, gerichtliche Schritte wurden bereits angekündigt.

Ähnliche Betrüger sind auch im Lautertal unterwegs, hier ist es die Firma BBI aus Istanbul (!!!): BBI REKLAM TIC. A.S.

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Illegale Entsorgung von Grünschnitt auf Wald- und Grünflächen

Montag, den 01. Dezember 2014 um 20:52 Uhr

Das Ordnungsamt der Gemeinde Lautertal weist aufgrund vermehrt eingegangener Beschwerden darauf hin, dass Grünschnitt, Gras und Laub, derer sich Gartenbesitzer entledigen möchten, rechtlich als Abfall gelten und nicht im Wald, in der freien Natur und auf Grünflächen entsorgt werden dürfen. Diese Art der Entsorgung ist illegal. Das Bundesamt für Naturschutz erläutert die Folgen illegaler Gartenabfall-Ablagerung: der Nährstoffhaushalt wird durch Stickstoffeinträge gestört. Infolge der Überdüngung breiten sich Stickstoff liebende Pflanzen wie Brennnesseln oft flächig aus, anspruchsvollere Pflanzen verschwinden dagegen. Gärung und Fäulnisbildung (insbesondere bei Rasenschnitt) führen zur Störung der Mikroorganismen im Boden und somit des natürlichen Nährstoffkreislaufs.

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Mit Lötkolben, Charme und Kuchen - erstes Repair Café ein voller Erfolg

Montag, den 01. Dezember 2014 um 20:50 Uhr

Der helle Raum im Bensheimer Haus am Markt summte wie ein Bienenkorb: am 8. November hatte die Lautertaler Gruppe Dorf im Wandel gemeinsam mit der Grünen Liste Bensheim zum ersten Repair Café in der näheren Umgebung eingeladen. Gut zwanzig Helfer bereiteten die dreistündige Veranstaltung vor, hatten Kuchen gebacken und Arbeitstische hergerichtet. Kaum waren Akkuschrauber und Latthammer bereitgelegt, kamen auch schon die ersten Interessenten. Der eine brachte einen uralten Markenstaubsauger mit, eine andere schleppte ihren Drucker herein. Über 40 defekte Geräte, darunter ein Metronom, zahlreiche Pürierstäbe und Handmixer, vor allem aber Computer, Laptops und Unterhaltungselektronik wanderte der Reihe nach über die Tische, an denen ehrenamtliche Spezialisten saßen, um sie gleich aufzuschrauben. Über die Hälfte der Teile war tatsächlich noch zu reparieren, ihr Besitzer und die netten Helfer an den Reparaturtischen vereinbarten auch gleich einen Termin, an dem zu bestellende Ersatzteile eingebaut werden sollen. „Seid ihr jetzt jeden Samstag hier?“ wurden die Helfer gefragt. Doch dies ist selbst den bereitwilligsten Reparaturhelfern zu oft. Aber alle zwei, drei Monate läßt sich ein solches Treffen gut organisieren.

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Kummer macht Station im Lautertal und in Neckarsteinach

Sonntag, den 16. November 2014 um 21:25 Uhr

Landratskandidat Gerald Kummer bei Bürgermeister Herold Pfeifer in Neckarsteinach und bei Jürgen Kaltwasser im Lautertal

NECKARSTEINACH/LAUTERTAL. Seine „Kummer kümmert sich“-Tour bei den Bürgermeistern der Städte und Gemeinden im Kreis Bergstraße hat Landratskandidat Gerald Kummer im Lautertal und in Neckarsteinach fortgesetzt. Heißes Thema zwischen Kummer und den Bürgermeistern Jürgen Kaltwasser und Herold Pfeiffer war die Reform des kommunalen Finanzausgleichs.  „Ich bin heftig bewegt“, schimpft Bürgermeister Herold Pfeifer im Rathaus von Neckarsteinach, als er den Bergsträßer Landratskandidaten Gerald Kummer (SPD) in der „Stadt der Verlierer“ begrüßt.

Kummer ist just an dem Tag zum Informationsbesuch in der südlichsten Stadt  Hessens, an dem Pfeifer den Brief vom hessischen Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) geöffnet hat. Darin ist aufgeführt, dass nach den jetzt vorliegenden Berechnungen des kommunalen Finanzausgleichs für Neckarsteinach  nur eine Null bleibt. Pfeifer macht gegenüber dem Landratskandidaten  seiner Empörung Luft. Das sei eine bodenlose Unverschämtheit. Kummer  pflichtet bei, denn auch er hat  sich gleich nach der Veröffentlichung des „Solidarpakts“, der „reiche Kommunen“ zur Kasse bitten und die Einnahmen
unter den ärmeren zu verteilen  will, kritisch geäußert. Dazu komme, legt Herold Pfeifer nach, dass seine  3800-Einwohner-Stadt  in Wiesbaden nicht dem ländlichen Raum zugeschlagen  werde, „weil die in Wiesbaden nicht kapieren, dass wir in der selben Situation sind wie die Kommunen im Odenwald“. Die aber würden als ländlicher  Raum finanziell besser gestellt als die Exklave am Neckar.
Pfeifer schwärmt vom  „kommunalfreundlichen“ Bundesland jenseits des Neckars. „Ich will nach  Baden-Württemberg“, entfährt es ihm.

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