16. Februar 6. öffentliche Sitzung des Ortsbeirates Lautern im Feuerwehrgerätehaus Lautern Hauptstraße 6 um um 19:00 Uhr

04. Haushalt
01.
Grenzgang
02.
Ortsrundgang
03.
Verschiedenes

14. Februar 3. öffentliche Sitzung des Ortsbeirates Raidelbach

19.30 Uhr in der Gaststätte Riebel im Ortsteil Raidelbach

01. Eröffnung und Begrüßung
02.
Beratung über den Haushaltsplanentwurf 2023 der Gemeinde Lautertal
03.
Mitteilungen, Verschiedenes

8. Februar 6. öffentliche Sitzung des Ortsbeirates Elmshausen

18:00 Uhr Lautertalhalle Elmshausen, Am Fischweiher 100 

01. Eröffnung, Begrüßung; Feststellung der frist- u. formgerechten Einladung, sowie der Beschlussfähigkeit
02.
Wahl einer/s stellvertretenden Schriftführerin/s
03.
Haushaltsplan 2023
04.
Bericht Bürgermeister o.V.i.A.
05.
Bericht Ortsvorsteher
06.
Bürger haben das Wort
07.
Verschiedenes

8. Februar 6. öffentliche Sitzung des Ortsbeirates Reichenbach

19:30 Uhr Lautertalhalle Foyer Elmshausen, Am Fischweiher 100 

01. Eröffnung und Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit, Genehmigung des Protokolls der 5. Sitzung vom 27.10.2022
02.
Mitteilungen des Bürgermeisters
03.
Mitteilungen des Ortsvorstehers
04.
Vorstellung Haushaltsplan 2023 durch Bgm. Heun
05.
Kenntnisnahme des HH 2023 durch den Ortsbeirat
06.
Situation Ausfahrt Bangertsgasse - Nibelungenstraße
07.
Bushaltstelle am Markt, Regenrinne, Dach, Kastanien
08.
Situation Bushaltestelle Nibelungenstr. Einmündung Friedhofstraße
09.
Spiegel Kieshügel - Beedenkirchener Str.
10.
Photovoltaik, Solarpark
11.
Parkverbot Reimund bis Schuhhaus Mori
12.
Verkehrsspiegel Felsbachweg - Balkhäuser Straße
13.
Verkehrsspiegel Zehnesweg 6
14.
Position Verkehrsschild Nibelungenstr. gegenüber Rauen

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7. öffentliche Sitzung des Ortsbeirates Gadernheim Donnerstag, 2. Februar 2023 um 19:00 Uhr in der Heidenberghalle Gadernheim, Heidenbergstraße 18
T A G E S O R D N U N G
01.
Eröffnung und Begrüßung
02.
Wahl Ortsvorsteher/in
03.
Haushaltsberatung
04.
BGM + Landtagswahl / Wahlhelfer + Wahlvorstand
05.
Vandalismusschäden an der Heidenberghalle - Bänke entfernen?
06.
Mitteilungen
07.
Verschiedenes

9. Februar: Sitzung der Gemeindevertretung

Infos folgen

Ortsbeirat Beedenkirchen Lautertal: Dienstag, den 31. Januar 2023, um 19:00 Uhr, 5. öffentliche Sitzung im Dorfgemeinschaftshaus Beedenkirchen im Ortsteil Beedenkirchen, Am Stotz 8 statt
T A G E S O R D N U N G

01.
Eröffnung, Begrüßung und Feststellen der Beschlussfähigkeit
02.
Mitteilungen OV + BM
03.
Organisatorisches/ Wahlen/ Haushaltsberatung
3.1.
Wahl Schriftführer*in
3.2.
Wahl stellvertr. Schriftführer*in
3.3.
Beratung Haushalt 2023
04.
Sachstandsfragen und -berichte
4.1.
Straßeninstandsetzung Ortsdurchfahrt Beedenkirchen
4.2.
Verkehrssicherheit in Staffel
4.3.
Straßeninstandsetzung Hutzelstraße
4.4.
Herstellen eines Rad- und Fußweges zw. Staffel und Beedenkirchen
05.
Anträge
5.1.
Anträge für den Friedhof
5.1.1.
Verschließen der Giebelspitze
5.1.2.
Verschließen der Lücke zw. Gedenktafelwand und Dach
5.1.3.
Einbau einer Tür seitl. der Gedenktafelwand
5.1.4.
Einbau eines Sonnenschutzes an der Dachverglasung
5.1.5.
Instandsetzen des Bodenbelages der Aussegnungshalle
5.1.6.
Begutachtung des Dachs des Wirtschaftsgebäudes
5.1.7.
Schaffung zusätzlicher Erdbestattungsmöglichkeiten
5.2.
Anträge für den Dorfplatz
5.2.1.
Neugestaltung des Dorfplatzes
5.2.2.
Aufstellen einer zusätzl. Garage für die FFW Beedenkirchen
5.2.3.
Aufstellen von Masten für das Sonnensegel des Spielplatzes
5.3.
Herstellen einer Fußweganbindung vom Parkplatz Römersteine zur Alten Straße nach Reichenbach
5.4.
Verlängerung des Bürgersteigs in Wurzelbach zur Alten Mühle
5.5.
Erneuerung Bushäuschen Kuralpe
5.6.
Erneuerung Holzgeländer am Wasserhaus Staffel
5.7.
Sicherstellung der Löschwasserversorgung in Staffel
5.8.
Passierbarkeit seitlich der Schranke am Parkplatz Römersteine
5.9.
Werbung für Buslinie MO2
06.
Bürger haben das Wort

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Ortsbeirat Beedenkirchen

E I N L A D U N G
: Am Dienstag, den 19. Juli 2022, um 20:00 Uhr, findet die 4. öffentliche Sitzung des Ortsbeirates Beedenkirchen im Dorfgemeinschaftshaus Beedenkirchen im Ortsteil Beedenkirchen, Am Stotz 8 statt, zu der ich hiermit einlade. Um 19:30 Uhr findet eine Ortsbegehung des Dorfplatzes und der OD Beedenkirchen statt. Dazu wird der Mitarbeiter der Gemeine Lautertal Herr Jan-Niklas Gehbauer eingeladen.
Treffpunkt: Am Spielplatz
Bei dieser Sitzung gelten die aktuellen Corona-Regeln.
Hartmut Krämer, Ortsvorsteher

T A G E S O R D N U N G
01.
Eröffnung, Begrüßung und Feststellen der Beschlussfähigkeit
02.
Mitteilungen Ortsvorsteher und Bürgermeister
03.
Nachgang Protokoll
04.
Sachstandsfragen zu laufenden Projekten
05.
Parkuhr am Parkplatz Römersteinen
06.
Holztisch und Bänke am Spielplatz
07.
Verschiedenes

Der Vorsitzende des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschusses

E I N L A D U N G: Am Donnerstag, den 21. Juli 2022, um 19:00 Uhr, findet im großen Sitzungssaal (Nr. 105) des Rathauses im Ortsteil Reichenbach, Nibelungenstraße 280, die 7. öffentliche Sitzung des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschusses statt, zu der ich hiermit einlade.
Dr. Günter Haas Ausschussvorsitzender

T A G E S O R D N U N G
01.
Eröffnung, Begrüßung und Feststellen der Beschlussfähigkeit
02.
Benennung eines/r Schriftführers/in
03.
Interkommunale Zusammenarbeit Onlinezugangsgesetz
04.
Zukünftige Nutzung der Lautertalhalle, hier: Beschluss der Gemeindevertretung vom 05.05.2022 TOP 12 (Anmerkung: Vertreter der Vereine TSV Reichenbach und SSV Reichenbach wurden eingeladen.)
05.
Multifunktionsgebäude Striethteich, hier: Antrag Bürgermeister Heun vom 07.07.2022
Gast: Vorsitzender des Verschönerungsvereins Herr Henry Scheppers

06.
Verschiedenes

Sitzungen der Gemeindevertretung jeweils 19:00 Uhr Großer Sitzungssaal des Rathauses, Nibelungenstraße 280, 64686 Lautertal

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23. Juni 2022, 8. September 2022, 17.11.2022, 15.12.2022

Am Montag, den 13. Juni 2022, um 19:00 Uhr, findet im großen Sitzungssaal (Nr. 105) des Rathauses im Ortsteil Reichenbach, Nibelungenstraße 280, die 2. öffentliche Sitzung des
Ausschusses für Soziales, Kultur, Sport, Tourismus und Integration statt, zu der ich hiermit einlade.
Mit freundlichen Grüßen Erich Sauer, Ausschussvorsitzender

T A G E S O R D N U N G
01.
Eröffnung und Begrüßung
02.
Wahl eines Schriftführers/einer Schriftführerin
03.
Antrag der CDU-Fraktion bzgl. Beauftragung des Ausschusses für Soziales, Kultur, Sport und Integration sich mit der aktuellen Situation der Lautertaler Kindertagesstätten zu befassen (Sitzung der Gemeindevertretung am 05.05.2022 TOP 11)
04.
Antrag der CDU-Fraktion bzgl. der Beratung über die zukünftige Nutzung der Lautertalhalle im Ausschuss für Soziales, Kultur, Sport, Tourismus und Integration (Sitzung der Gemeindevertretung vom 05.05.2022 TOP 12)
05.
Mitteilungen

Info: die öffentlichen Protokolle sind auf der Lautertal-Homepage immer unter der Rubrik „Rathaus“ und „Politik“ zu finden: Sitzungskalender - Lautertal (Odenwald). Unter dem linken Navigationsmenü finden Sie das Ratsinformationssystem, dort sind alle geplanten Sitzungen verzeichnet. Außerdem sind unter dem Punkt Recherche per Suchfunktion die Protokolle zu einzelnen Punkten zu finden.

3. Februar 2023: Stellungnahme zur Finanzdiskussion

Die im Juni anstehende Bürgermeisterwahl wirft schon jetzt ihre Schatten voraus. Nicht anders ist die jüngste Stellungnahme von CDU und LBL zur Lautertaler Finanzpolitik zu bewerten. Hatte die LBL-Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Haupt-, Wirtschafts- und Finanzauschusses Silvia Bellmann die erfolgreichen Jahresabschlüsse der letzten Jahre jüngst in einer öffentlichen Sitzung noch als eine große Gemeinschaftsarbeit bezeichnet, reklamiert man nun diesen Erfolg für sich und den Koalitionspartner CDU.

13 Landkreise in Deutschland, in denen sich bereits abgeschaltete oder noch laufende Kernkraftwerke befinden, haben sich im Jahr 2022 zu einer gemeinsamen „Initiative zur Förderung des aktiven Konversionsprozesses in Landkreisen und Kommunen mit abgeschalteten Kernkraftwerken“ zusammengeschlossen. Ziel ist, dass der Bund den anstehenden Strukturwandel in den 13 Landkreisen analog zu den Kohlerevieren angemessen unterstützt. Schließlich haben die Landkreise jahrzehntelang maßgeblich zur Energieversorgung in Deutschland beigetragen. Auch der Kreis Bergstraße ist der Initiative beigetreten.

Am Montag, den 06.02.2023, 19:30 Uhr, findet in der Festhalle Lützelbach, Am Bärling 11 in Lützelbach die nächste öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung statt.

Zwei Oberstufenkurse der Geschwister-Scholl-Schule haben sich vorgenommen, zu analysieren, wie im Lautertal mit der Zukunft des Waldes in Zeiten des Klimawandels umgegangen wird. „Wir haben aus der Presse erfahren, dass im Lautertal in den nächsten Wochen mehrere Entscheidungen zur Zukunft des Gemeindewaldes anstehen. Die Berichterstattung zeigte uns, dass hierbei mehrere wichtige Aspekte miteinander verknüpft werden. Diese sind u.a. Klimawandel, Waldsterben, Gemeindefinanzen, Rohstoffversorgung. Wir haben uns entschieden, exemplarisch die Vorgänge im Lautertal genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Vertreter der politischen Parteien müssen Entscheidungen treffen, die Teils für mehrere Jahrzehnte Konsequenzen mit sich bringen werden“, so ist aus der Schülerschaft zu hören.

Auch das Goethe-Gymnasium, eine Nachbarschule der GSS, habe sich schon vor ein paar Monaten der Thematik angenommen. Während man dort insbesondere auf biologische Zusammenhänge achte, würden die Kurse der GSS die gesellschaftlich-politischen Abläufe zum Kern des Unterrichtsgeschehens im Fach Politik & Wirtschaft machen. Die Lehrkräfte bestätigen die Chancen einer Vor-Ort-Analyse: „In der Oberstufe ist die Thematik ´Ökologische Herausforderungen und Umweltpolitik´ verpflichtendes Element auf dem Weg zum Abitur. Allgemeine Umweltprobleme der Gegenwart können auch Vor-Ort beobachtet und analysiert werden. In der Pädagogik wird das ´Lebensweltorientierung´ genannt und gilt als besondere Chance, um vertieftes Lernen zu ermöglichen, da es das Leben der Schüler*innen direkt betrifft.“ Nicht erst seit der „Fridays for Future-Bewegung“ habe sich die GSS aufgemacht, umweltpolitische Fragestellungen auch vor der Haustüre zu beleuchten. Dadurch sei unter anderem auch die Arbeit des fortlaufenden „Scholl-Climate-Projects“ entstanden.

Schüler besuchen Umweltausschuss

Die Schülerinnen und Schüler haben sich in Arbeitsgruppen aufgeteilt, welche die verschiedenen Aspekte der Klimawandelfolgen beleuchten werden. Hierbei steht auch der Besuch der Umwelt-Ausschusssitzung am 17.12. um 19:00 Uhr im Rathaus Reichenbach auf der Agenda. Aus Sicht der Schüler*innen wird der Abend mehrere Einblicke ermöglichen, da gleich mehrere Experten die Problemlagen vorstellen werden. Neben dem Revierförster Robin Töngi wird mit Dr. Christian Storm ein versierter Wald-Biologe der Universität Darmstadt als Referent anwesend sein. Beide erläutern welchen Stressoren der Lautertaler Wald durch den Klimawandel ausgesetzt ist und welche Rahmenbedingungen er braucht, um überleben zu können.

Die Diskussion des Waldwirtschaftsplanes 2023 werde ökologische mit explizit wirtschaftlichen Fragestellungen verknüpfen. Besonders gespannt seien die Schüler*innen auch auf die Erörterung des Pachtangebotes von Wohllebens Waldakademie für das Naturschutzgebiet Felsbergwald: „Die Berichterstattung des BA zeigt uns, dass hier die besondere Möglichkeit besteht, mit dem Verzicht auf Holzeinschlag und der Bildung eines Naturwaldes/Urwaldes mit Naturschutz auch noch Geld zu verdienen. Lautertal gilt als eine - finanziell gesehen - relativ arme Kommune. Wir möchten herausfinden, wie die Kommunalpolitiker mit dem vorliegenden Pachtangebot für den Felsbergwald umgehen werden. Wir sind dabei u.a. gespannt, welche Rolle die verschiedenen Parteien spielen werden. Letztlich geht es dabei um unsere Zukunft.“

An der GSS sei es Tradition auch zu relevanten gesellschaftlichen Themen Stellung zu beziehen, ist sie doch auch als „Schule mit Courage“ ausgezeichnet. Im Jahreskreislauf bietet die Schule ihrer Schülerschaft in vielen verschiedenen Bereichen und Veranstaltungen demokratieorientiertes Lernen an. Die beiden Oberstufenkurse würden in den nächsten Wochen weiteren Kontakt in Lautertal suchen. So sei eine Exkursion mit dem Revierförster, sowie Interviews mit Bürgermeister Heun und Naturschutzaktiven geplant sowie eine Baumpflanzung im teils flächendeckend abgestorbenen Lautertaler Wald angedacht. Fortlaufende Berichterstattung sei vorgesehen.

Geschwister-Scholl-Schule Bensheim, im Januar 2023
Stefan Berg und Frank Maus

 

B´90 / Die Grünen Lautertal, Fraktionsvorsitz Frank Maus https://www.gl-lautertal.de/

Januar 2023: Verstärkter Naturschutz am Felsberg spült 1,3 Mio Euro in die Gemeindekasse

„Mit großem Interesse haben wir Grünen das Pachtangebot von Wohllebens Waldakademie für den kommunalen Felsbergwald gelesen. Ganze 1,3 Mio Euro werden der Gemeinde Lautertal als Pachterlös für das Naturschutzgebiet Felsbergwald angeboten. Das ist ein Angebot, das nicht einfach vom Tisch gewischt werden kann,“ so die aktuelle Fraktionsmitteilung. Hierfür spricht nach Ansicht der Grünen gleich ein ganzes Bündel an Gründen.

Fraktionsmitglied Olaf Harjes weiß aus Erfahrung: „Oft wird versucht, Naturschutz und Wirtschaftlichkeit gegeneinander auszuspielen. Hier erkennen wir aber eindeutig, dass ein Plus an Naturschutz ein noch größeres Plus an finanzieller Unterstützung für die Gemeinde möglich macht. Die Gemeinde erlebt die gleichen belastenden finanziellen Einbußen, welche die bundesdeutsche wirtschaftliche Situation belasten: Inflation, galoppierende Energiekosten, steigende Zínsen. Denken wir weiter an die bevorstehenden Investitionen der Gemeinde in Wasserversorgung, Kindergärten, etc.“ Das alles werde auch Lautertal viel Geld kosten und tut es bereits. Umso erfreulicher sei es, wenn dann eine Finanzspritze in Millionenhöhe winkt. Dieses Angebot müsse daher vorurteilsfrei geprüft werden.

Bisheriger Naturschutz für den Wald nicht mehr ausreichend

Die Grünen betonen den besonderen Wert des Naturschutzgebietes am Felsberg. Jörg Gebauer, Gemeindevertreter der Grünen beschreibt: „Der Felsbergwald ist ein Schutzgebiet europäischen Ranges. Das trifft auf kein anderes Waldstück in Lautertal zu. Das Engagement der Beedenkirchener und Elmshäuser Ortsgruppen des Naturschutzbundes, das auch von umliegenden Naturschutzgruppen unterstützt wird, hat uns zweifelsfrei gezeigt, dass der Felsbergwald mehr Schutz braucht, als er bis jetzt bekommt. Wir mussten in einigen naturschutzfachlichen Führungen leider erkennen, dass das Label ´Naturschutzgebiet´ viel weniger Schutz bringt, als man landläufig denkt. Die langen Hitzesommer erzeugen einen großen Stress im Wald. Wenn dann durch Holzwirtschaft noch das schattenspendende Kronendach aufgerissen wird, sorgt die Sonne für walduntypische Bodenaustrocknung. Zusätzlich würden halbwüchsige Bäume ringsum dann oft so geschädigt, dass sie absterben.“

1,3 Mio Pacht könnten Grundsteuererhöhung vermeiden helfen

Am 17.1. beschäftigt sich der Umweltausschuss der Gemeinde allgemein mit dem Wald aber auch mit dem Pachtangebot für den Felsbergwald im Besonderen. Fraktionsvorsitzender Frank Maus sagt hierzu: „Wir werden genau hinhören, wenn Vertreter von Wohllebens Waldakademie das Pachtangebot vorstellen, denn im Felsberg gibt es Besonderheiten, die beachtet werden müssen.“ So wollen die Grünen wissen, ob sich der Tourismus am Felsenmeer und die Idee eines Naturwaldes, der nicht mehr bewirtschaftet wird, im Wege stehen. Dort wo die meisten Besucher unterwegs sind, werde es wohl auch zukünftig Wegesicherung brauchen. Weiter wollen die Grünen in Erfahrung bringen, ob trotz eines Naturwaldes die Wanderwege freigehalten werden – z.B für Rettungsdienste. „Eines muss klar sein“ so Maus, „wenn das „Naturwaldprojekt“ auf solche ortstypischen Belange konstruktiv eingeht, gibt es keinen sachlichen Grund, das Angebot abzulehnen. Hier kann der Naturschutz und die Gemeindekasse gewinnen. Dann muss man auch den Mut aufbringen neue Wege zu gehen. Außerdem stellen wir die Frage, ob wir es uns überhaupt leisten können ein Angebot auszuschlagen, das uns ein Vielfaches von dem einbringt, was durch die Holzwirtschaft überhaupt jemals zu erzielen wäre“. In den Haushaltsberatungen werde bereits wieder über die Erhöhung der Grundsteuer nachgedacht, sollte die angespannte wirtschaftliche Lage fortbestehen. Da könne man nach Ansicht der Grünen nicht auf 1,3 Mio Euro verzichten. Man frage daher schon vorab, wie man dies den Bürgern erklären wolle, falls das Projekt abgelehnt werden sollte.

Die Grünen schließen ihre Pressemitteilung mit dem warnenden Hinweis auf ein gefährliches Gerücht, das derzeit die Runde mache. So werde der Irrtum gestreut, dass durch das Naturwaldprojekt im Felsbergwald Privatwaldbesitzer quasi enteignet würden und in ihren Waldstücken kein Brennholz mehr schlagen könnten. Dies ist schlicht und ergreifend falsch, so die Grünen. Das Pachtangebot beziehe sich auf den Felsbergwald, der sich in kommunaler Hand befindet. Privatbesitzer könnten, wie bisher ihr Brennholz aufbereiten.

Info-Box: Pachtangebot Wohllebens Waldakademie

  • Areal: Gemeindewald im Naturschutzgebiet Felsberg (kein Privatwald)
  • Größe: ca 100 ha (Gesamtgemeindewald 420 ha)
  • Ziel: Bildung eines Naturwaldes ohne Holzeinschlag (Urwaldprojekt)
  • Dauer: 50 Jahre
  • Pachtangebot: 1.300.000 Euro (en bloc zu Beginn der Pachtzeit
  • Wert: rund 300% des Wertes eines möglichen Holzeinschlages)
  • Kontakt: https://www.wohllebens-waldakademie.de/

Text: B´90 / Die Grünen Lautertal

Lesen Sie dazu bitte auch: Zukunft des Naturschutzgebietes Felsberg: Naturwald oder Ökopunkte? vom November 2021 und Wohllebens Waldakademie vom Dezember 2022

 

Links: satirische Notiz auf amtlichem Schild (Foto Grüne) - rechts: Naturwald ( Foto NABU)

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September 2022: Grüne fordern mehr Verkehrssicherheit an der MPS in Gadernheim

„Mit beträchtlichem Entsetzen haben wir Grüne die neuen Messdaten der Geschwindigkeitskontrollen im Bereich der Mittelpunktschule in Gadernheim zur Kenntnis genommen. Damit ist nun bewiesen: 83% der Autofahrer halten sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h. Damit kann natürlich niemand einverstanden sein. Wir sehen hier erhöhten Handlungsbedarf. Sicherheit für unsere Schulkinder und Fußgänger muss uneingeschränkte Priorität haben“, formuliert Fraktionsvorsitzender Frank Maus die Position seiner Partei zum Thema Verkehrssicherheit in Gadernheim.

Die Grünen würden seit Jahren immer wiederkehrend von Anwohnern der Raidelbacher Straße angesprochen, welche eine ganze Reihe von Rasern beobachtet haben wollen. Aus diesem Grunde hätten die Grünen das Thema auch schon wiederholt in den Ortsbeiratssitzungen angesprochen. „Wir wollen nicht verschweigen, dass wir hierfür auch schon desöfteren belächelt wurden“, ergänzt Ortsbeiratsmitglied Klaus Schneider. „Die neuen Messungen – speziell am schulischen Bushaltebereich - belegen eindeutig, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Wenn nahezu niemand angepasst fährt, müssen wir unsere Kinder effektiver schützen als es die bisherigen Maßnahmen gewährleisten.“

Das grüne Ortsbeiratsmitglied Melanie Blümel hatte in Absprache mit Ortsvorsteher Peter Bünau eine visuelle Präsentation entworfen und dargeboten, welche die ernüchternden Ergebnisse anschaulich darstellte. Blümel hatte aufgrund dieser alarmierenden Sachlage einen Antrag vorbereitet, welcher die Gemeindeverwaltung und übergeordneten Verkehrsbehörden auffordert, Maßnahmen für mehr Sicherheit vorzubereiten. Dieser sei einstimmig getragen worden. Die Grünen im Lautertal unterstützten die Entscheidung des Ortsbeirates mit voller Kraft, denn sie seien es auch gewesen, welche dieses Thema seit Jahren kritisch begleiteten und notwendige Impulse auch gegen Widerstand gesetzt hätten. In ähnlicher Weise hätte sich beispielsweise auch der der Grüne Artan Oseku gemeinsam mit der grünen Fraktion ausdauernd für Verkehrssicherheit im Ortsteil Staffel eingesetzt.

Anwohner Gerald Jung setze sich seit vielen Jahren für einen sicheren Schulweg der MPS ein. Übergeordnete Behörden hätten hierbei herzlich wenig zur Verbesserung der Lage beigetragen. Bürgermeister Heun und das Ordnungsamt hätten die Notwendigkeit größeren Schutzes für die Schüler allerdings erkannt und seien aktiv geworden, um die aktuelle 30 km/h Zone einzurichten. Dass nun die Grünen nach der Seitenradar-Messung abermals aktiv werden, die Gefahren erkennend und Druck machen um Maßnahmen zu erarbeiten die 30 km/h Zone auch real umzusetzen, werde von ihm sehr begrüßt. Die Grünen hierzu: „Fragen der Verkehrssicherheit sind nie einfach, denn viele Verkehrsteilnehmer haben naturgemäß unterschiedliche Interessen. Mit den neuen Messungen ist jetzt allerdings unübersehbar bewiesen, dass dort leider gerast wird – ein Umstand, der bisher von vielen einfach negiert wurde. Wichtig ist jetzt, nach vorne zu schauen und die Verkehrsbehörden und Kommunalpolitik nicht aus der Verantwortung zu entlassen.“

Auch die Fraktion in der Gemeindevertretung wolle das Thema weitergehend begleiten, ergänzen die Fraktionsmitglieder Jana Kirsch, Olaf Harjes und Jörg Gebauer. „Die Erfahrung zeigt, dass gute Impulse oft nicht ausreichen. Allzu oft mussten wir schon erleben, dass gute Beschlüsse irgendwo zwischen den Aktendeckeln der Behörden verstauben und man nach Jahren feststellen muss, dass gute Initiativen nicht in Realität umgesetzt wurden. Wir werden daher aus parlamentarischer Perspektive am Ball bleiben und darauf achten, dass sich tatsächlich eine Verbesserung der Situation für Schulkinder und Fußgänger ergibt.“ Nach Ansicht der Grünen eignen sich eine ganze Reihe von Handlungsoptionen. Hierzu zählten beispielsweise häufigere Geschwindigkeitskontrollen, Verkehrslenkung durch Barrieren oder Aufpflasterungen, weitere 30er-Markierungen, usw. „Möglichkeiten gibt es viele. Nun sind wir gespannt, was die Behörden daraus machen.“

Frank Maus - B´90 / Die Grünen Lautertal 

Grafik: Melanie Blümel

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März 2022: Grüne beantragen Geschwindigkeitsanzeigetafeln für Staffel

Die Verkehrsprobleme im Ortsteil Staffel erscheinen wie eine unendliche Geschichte ohne merkliches Fortkommen, monieren die Lautertaler Grünen. Im Herbst 2020 hätten sie in Kooperation mit Artan Oseku und weiteren Anwohnern aus Staffel eine ganze Reihe von Vorschlägen zur Verkehrsberuhigung im durch Schnellfahrer stark belasteten Ortsteil vorgelegt. Dem habe sich der Ortsbeirat und die Gemeindeverwaltung angeschlossen, die Vorschlagsliste sei den Straßenbehörden vorgelegt worden. Von dort gäbe es allerdings ein ernüchterndes „Nein“.

„Rundherum enttäuschend verlief ein Ortstermin welcher vor wenigen Tagen im Beisein von Lautertaler Mandatsträgern mit Behördenvertretern von Hessen-Mobil und der Straßenverkehrsbehörde in Staffel stattfand“, äußern die Grünen nun in einer Stellungnahme. „Die Behördenvertreter verschanzen sich hinter Paragraphen und zeigten kein nennenswertes Interesse an einer Kompromisslinie zwischen den wiederholten Bürgerwünschen nach verstärkter Verkehrssicherheit und den einschlägigen Verkehrs-Regelwerken.“ Die Grünen verweisen auf Erfahrungen während des Ortstermins zur Petition die Artan Oseku, ein Staffelaner Bürger, beim Petitionsausschuss des Hessischen Landtages eingereicht hat: „Wer sich in Staffel während der Hauptverkehrszeiten an der Landesstraße bewegt, hat ein halbes Leichenhemd an. Anlässlich der Vor-Ort-Besprechung der Petition mit Landtagsabgeordneten ist ein Auto nur wenige Zentimeter an den Teilnehmern vorbei gerauscht, dass einem Angst und Bange werden konnte.“ Am Ende der Besprechung habe jedoch festgestanden, dass mit den Behörden wieder einmal nichts erreicht wurde.

Bei weiterer Beratung der Fraktion der Grünen mit Staffelaner Bürgern habe sich allerdings jüngst eine hoffnungsvolle Beobachtung ergeben. Fraktionsvorsitzender Frank Maus hierzu: „Seitdem das Ordnungsamt der Gemeinde vor einigen Tagen eine Geschwindigkeitsmess- und -anzeigetafel aufgehängt hat, berichten Bürger von einer deutlichen Entdeckung. Die Geschwindigkeitsanzeige beeindruckt offensichtlich sehr viele Verkehrsteilnehmer, sodass sie deutlich langsamer durch den Ort fahren. Daher haben wir uns das selbst angeschaut und können diesen Eindruck bestätigen. Diesen Effekt gilt es zu nutzen, damit sich endlich was bewegt.“

Unbürokratischer Beitrag gesucht

Olaf Harjes, Vertreter der Grünen im Finanzausschuss erklärt, warum die Grünen angesichts dieser Erkenntnis eine dauerhafte Platzierung von Geschwindigkeitsanzeigetafeln in jeder Fahrtrichtung beantragen: „Für diese Anzeigetafeln bedarf es offensichtlich keine Genehmigung übergeordneter Behörden. Ferner kosten sie nur ´kleines Geld`. Jetzt gilt es einen unbürokratischen Beitrag zur Staffels Verkehrssicherheit zu leisten. Um einen dauerhaften Erfolg zu erzielen, sollten die Tafeln auch dauerhaft in Staffel zum Einsatz kommen.“ Man sehe sich hier in enger Übereinstimmung mit den Wünschen des Ortsbeirates Beedenkirchen.

Artan Oseku, welcher weiter beharrlich für Verkehrssicherungsmaßnahmen in seinem Wohnort Staffel kämpft, hofft, dass durch diese Maßnahme eine Entspannung der Situation eintritt: „Nachdem die Verkehrsbehörden der Gemeinde Lautertal jüngst ins Stammbuch geschrieben haben, man solle in Staffel ortsübliche Strukturen schaffen, leisten wir mit solchen Anzeigetafeln sicherlich einen vernünftigen Beitrag. Die Bürger kennen solche Tafeln aus geschlossenen Ortschaften“. Fraktionsmitglied Jana Kirsch, die selbst mehrfach wöchentlich durch Staffel fahren muss, ist sich sicher: „Ein Versuch ist das allemal wert. Hängen solche in Staffel in beide Fahrtrichtungen handeln wir konsequent und unterstreichen den dörflichen Charakter. Jeder Kraftfahrer muss wissen, hier leben eine Menge Menschen und Pferde und deshalb gilt – runter vom Gas.“

Grüne Liste Lautertal, 25. März 2022

Aus Lautern erhielt ich im Dezember einen Leserbrief zum Thema Frieden. Angeregt durch die Bonhöffer-Rede, die ich im Novemberheft 2022 des Durchblick abgedruckt habe, schrieb mir Herr R.H.:

Zwei Mönche sitzen schon seit vielen Jahren in ihrer Mittagspause draußen auf der Bank. Auf einmal sagt der eine zum andern, jetzt haben wir schon so oft hier beieinander gesessen und haben nie Streit gehabt. Ich würde gerne mal wissen wie es ist wenn wir Streit bekommen. Am nächsten Tag sgt der andere: "Ich habe eine Idee: 2 Meter von unserer Bank liegt ein Stein. Ich sage zu dir: der Stein gehört mir, und du sagst zu mir: nein. Und schon bekommen wir Streit!" Tags darauf sitzen sie wieder auf der Bank, da sagt der eine zum andern: "der Stein gehört mir." Darauf sagt der andere: "Nein. Der Stein gehört uns." Darauf sein Gegenüber: "Jetzt haben wir wieder keinen Streit bekommen..."

17. Januar 2023: Sitzung des Bau-, Umwelt- und Infrastrukturausschusses

18:30 UhrGroßer Sitzungssaal des Rathauses, Nibelungenstraße 280, 64686 Lautertal

TOPS:
1. Eröffnung, Begrüßung und Feststellen der Beschlussfähigkeit
2. Waldwirtschaftsplan 2023 Vorlage 2022/154 verwiesen aus der Gemeindevertretung am 17.11.2022 TOP 11 Referenten: Herr Ralf Schepp und Robin Töngi, Hessen Forst
3. Leitlinien Forsteinrichtung (Antrag Grüne Liste vom 16.05.2022 TOP 14 Sitzung der Gemeindevertretung vom 23.06.2022) Referenten: Herr Dr. Christian Storm, Technische Universität Darmstadt, Fachgebiet Chemische Pflanzenökologie, Fachbereich Biologie Herr Robin Töngi, HessenForst
4. Vorstellung der Wohllebens Waldakademie (Vorlage Nr. 2022/069 Sitzung der Gemeindevertretung vom 23.06.2022 TOP 10) Gast: Patrick Esser, Wohllebens Waldakademie (siehe Anhang)
5. Verschiedenes
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5.11.2022: Rückblick auf ein bewegtes Jahr und Ausblick auf die Bürgermeisterwahl 2023

Die LBL stellte bei ihrer Jahreshauptversammlung 2022 am 25.11. ihre politische Arbeit vor, wählte ihren Vorstand neu und warf einen Blick auf die Bürgermeisterwahl 2023.

Am 26. November 2022 wurde im Rahmen einer Gedenkveranstaltung in Elmshausen der Friedensbaum auf dem Spielplatz gesetzt. Die Bewohner von Elmshausen haben „regen Gebrauch von ihrem Besuchsrecht“ gemacht. Der Vorsteher der Ahmadiyya-Gemeinde, Herr Murtaza Ahmad Mannan, rezitierte aus dem Koran zunächst in arabischer Sprache, dann in deutscher Sprache. Anwesend waren der Regionalvertreter für Südhessen und ein hochgestellter Imam aus Frankfurt für die Ahmadiyya Muslim Jamaat.

An der Baumpflanzung haben sich viele beteiligt, d.h. jeder hat mal die Schippe in die Hand genommen. Danach kurze Ansprache durch Herrn Bürgermeister Heun und Ortsvorsteher Walter Kirschbaum. Der Leiter des Humanity First-Büro in Elmshausen, Herr Herder, stellte diese Organisation vor und berichtete über deren Arbeit und Aufgaben.

Feierstunde zum 50-jährigen Bestehen der CDU Lautertal im Oktober

Ein Teil der Festgemeinde mit Dr. Christian Lannert (1. Reihe links)

liebe Lautertaler,

bei der Kommunalwahl 2021 haben sie mich mit Ihrer Stimme in den Kreistag gewählt. Gerne möchte ich Ihnen ab und an, in unserem Regionalblatt „Durchblick“, einen Einblick in meine parlamentarische Arbeit ermöglichen. Oftmals wird der Kreis, als Nutzer der Kreisumlage jeder Kommune des Kreises Bergstrasse, „nur“ mit dem Erhalt der Schulen und einer Kreisverwaltung verbunden. Doch tatsächlich wird viel mehr auf den Weg gebracht, das für jeden Einzelnen von uns von Vorteil sein kann. Am Beispiel meines Ausschusses für „Regionales, Infrastruktur und Nachhaltigkeit“ ein paar Punkte, die in den letzten Monaten vorangebracht wurden.

Im Rahmen einer Reise durch die Region machte Europa-Staatssekretär Uwe Becker auch am Felsenmeer Station, um sich über den Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald, seine Aufgaben und Ziele sowie die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort zu informieren. Der hohe Besuch aus Wiesbaden und Brüssel wurde von Diana Stolz (Erste Kreisbeigeordnete in Vertretung von Landrat Christian Engelhardt), Andreas Heun (Bürgermeister Lautertal) sowie Dr. Jutta Weber (Geschäftsführerin Geo-Naturpark) und Marco Kollbacher (Leitung FIZ) empfangen und herzlich begrüßt. Von Seiten des Landtags und des Bundestages kamen Birgit Heitland (MdL) und Dr. Michael Meister (MdB) hinzu.