Noten und Text zum Lied "Das Felsenmeer" stellte unserer Redaktion Wilhelm Tempel 2002 zur Verfügung.

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Muß so um 1997 in einem Durchblickheft gestanden haben...

 

Auch solche Zuschriften hatten wir immer wieder - und mußten uns des öfteren als grün-rot versifft beschimpfen lassen. WIR sind noch da - ob jener Schreiberling noch in unseren Landen weilt wissen wir nicht...

Ein Biergarten ist ursprünglich ein Ort, an dem ohne Schankgenehmigung meist untergäriges Bier ausgeschenkt werden durfte. Dieses Bier konnte früher wegen der Brandgefahr nur im Kühlen vergoren werden. Deshalb baute man Eiskeller, und damit diese im Sommer von oben nicht aufgeheizt wurden, pflanzte man Kastanien darauf. Nun hatte man einen Ort, an dem es sich lauschig im Schatten sitzen und ein Bier genießen läßt. Natürlich schmeckt genauso gut ein ordentliches Stück Kuchen oder ein Eis. Hauptsache man kann draußen sitzen, gleich ob es ein Biergarten, eine Außenterrasse oder ein Straßencafé ist. (mh)

Beim DRK-Kreisverband wurde mit Sebastian Engelbrecht der letzte Zivildienstleistende verabschiedet. Eine vier Jahrzehnte währende Tradition ging zu Ende.

Ein in sozialen Einrichtungen viel diskutiertes Thema war in diesem Jahr die mittlerweile erfolgte Aussetzung der Wehrpflicht, die das vorläufige Ende des Zivildienstes bedeutete. Seit 1971 leisteten insgesamt 863 junge Männer ihren Zivildienst beim Bergsträßer DRK. Im Dezember 2010 traten die beiden Letzten ihre Stellen im Bereich Soziale Dienste an. Sebastian Engelbrecht war einer von ihnen. Als sein Zivildienstvertrag im Mai regulär auslief, entschloss sich der 20-Jährige diesen um sechs Monate zu verlängern. Nun nahm er das Angebot des DRK an, als Hauptamtlicher im Kreisverband zu arbeiten. „Besonders der Kontakt zu unseren Hausnotruf-Kunden macht mir sehr viel Spaß. Man lernt viel von den Menschen und hat immer wieder die Möglichkeit zu helfen", erklärte Engelbrecht seine Beweggründe. Zum Ende seiner Dienstzeit dankten ihm die Verantwortlichen des DRK-Kreisverbandes für seinen engagierten Einsatz und bedauerten das Ende einer Tradition. „In den vergangenen vierzig Jahren sind dem DRK zahlreiche Zivildienstleistende als Mitarbeiter erhalten geblieben. Diese Art der Personalgewinnung wird es in Zukunft nicht mehr geben", erklärte Kreisgeschäftsführer Ulrich Bergmann.