Der SSV sammelt ab sofort kein Altpapier mehr mittels Container am Sportplatz. Bei einer Sitzung im Rathaus mit dem Altpapierabnehmer Becker aus Bensheim wurde mitgeteilt, daß ab sofort keine Kartonagen mehr angenommen werden. Bei den an den Sportplätzen im Lautertal aufgestellten Containern wurde aber vermehrt Kartonagen angeliefert. Deshalb stellt die Firma Becker hier keine Container mehr bereit. Da für den SSV eine Straßensammlung nicht in Frage kommt, wird es deshalb keine Papiersammlung mehr geben.

Der Trainer der damaligen A-Jugend beim TSV Reichenbach Heinrich Laut hatte im Jahre 1978 die Idee doch Altpapier zu sammeln um damit eine Freizeit der Jugend in Österreich zu finanzieren. Der ehemalige Jugendleiter Karlheinz Peter griff die Idee auf und so geschah es dann auch. 1979 fand dann auch schon die erste Freizeit in Burgstall im Zillertal statt. Finanziert wurden aber alle Freizeiten durch die Altpapiersammlungen in Reichenbach, durchgeführt von der Jugendabteilung. Dahingehend hatte sich etwas geändert. Die Sammlungen werden nun von der Fußballabteilung unter wechselnder Federführung durchgeführt. Aber auch die Sammlungsart hat sich geändert. Früher wurde das gesammelte Papier in den mittlerweile abgerissenen Gebäuden am TSV-Turnplatz zwischengelagert, und musste dann von dort aus wieder auf LKW´s verladen und zum Teil auch zum Händler gefahren werden. Dann stellte die Fa. Becker aus Bensheim die Container und holte sie auch ab, zumindest hier eine große Erleichterung.

Nun gibt es leider eine große richtungsweisende Veränderung. Die Fa. Becker ist nicht mehr in der Lage Papiercontainer am Sportplatz abzustellen. Das hat verschiedene Gründe. Zum Einen ist der Markt zusammengebrochen und die Abholung für die Firma wegen hoher Press- und Abfuhrkosten nicht mehr rentabel.

Am Freitag 03.01.2020 spielte die Tischtennisabteilung des TSV Reichenbach ihre Vereinsmeisterschaften aus, allerdings änderte man kurzfristig den Spielplan wegen der Teilnehmerzahl. Mit fünf Spielern war die Erste Mannschaft gut vertreten, leider mussten viele Spieler aus zweiter und dritter Mannschaft kurzfristig wegen Krankheit, oder Urlaub absagen. Man spielte so das System in einer Gruppe jeder gegen jeden, nach zirka vier Stunden Spielzeit stand Abteilungsleiter Werner Bitsch mit 7:0 Siegen und 21:3 Sätzen als Sieger, und neuer Vereinsmeister fest.

Zweiter wurde Thorsten Peter mit 6:1 Siegen und 19:6 Sätzen, den dritten Platz belegte Mirko Jährling mit 5:2 Siegen und 14:8 Sätzen. Der neue Vereinsmeister Werner Bitsch hatte aber genau gegen diese beiden Spieler seine schwersten Spiele, gegen den drittplatzierten Mirko Jährling setzte er sich hauchdünn nach 5.Sätzen mit 12:10 im Endscheidungssatz durch, aber auch gegen den letztjährgen Sieger und zweitplatzierten Thorsten Peter musste er alles geben, um sich in einem klasse Spiel knapp mit 3:1 Sätzen durchzusetzen. Der anschließende Abschluss der Vereinsmeisterschaft fand wie immer bei gutem Essen in der TSV Vereinsgaststätte statt.

Auch die Fußballer des TSV Reichenbach nutzten die freie Zeit „Zwischen den Jahren“ bei herrlichem Wetter zur gemeinsamen Wanderung. Die Gruppe bestand aus ca. 20 Mann, darunter auch Spielertrainer Christian Bauer, sowie erfreulicherweise zwei Nichtfußballer. Abmarsch war um 10.30 Uhr ab dem Brunnenstübchen.

Hoch ging es am Felsenmeer vorbei über Beedenkirchen bis nach Brandau zum Sportlerheim der KSG. Gegen 14.00 Uhr ging es weiter nach Lützelbach zum „Spitzenwirt“. Der Rückweg führte wieder nach Brandau ins Sportlerheim. Es zeigte sich, dass TSVler und KSGler sich einfach gut verstehen. Über Lautern führte dann der Weg wieder nach Reichenbach, wo im Brunnenstübchen dann der Tagesabschluss war.

 

Es ist das Ergebnis einer großen, gemeinsamen Anstrengung: DA-MO-5191 steht auf dem Kennzeichen des nagelneuen VW-Bus T 6 der Freiwilligen Feuerwehr Modautal. Am Samstag, 28. Dezember, wurde das Fahrzeug am Feuerwehrgerätehaus in Asbach offiziell in Dienst gestellt. Das Mannschaftstransportfahrzeug bietet Platz für acht Gäste plus den Fahrer und dient in erster Linie als Einsatz- und als Transportfahrzeug für die Kinder- und Jugendfeuerwehren in Modautal.

Neben der Gemeinde, etlichen Privatspendern und einigen Gewerbebetrieben in Modautal ist das Fahrzeug im Wert von rund 50.000 Euro zu einem Teil auch aus Spenden von Stiftungen finanziert. So hat sich die Jubiläumsstiftung der Sparkasse Darmstadt mit 8.000 Euro an den Kosten beteiligt. Ebenfalls mit namhaften Beträgen sind die ENTEGA-Stiftung sowie die Betriebe ARA, Klenk und Sohn, LiA und REAS aus Asbach Teil der Finanzierung gewesen.