Auszeichnung der Spatschlucht im Weiten Tal als Geotop des Jahres 2022

In Anlehnung an den bundesweiten „Tag des Geotops“ am 18. September 2022, hat der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald wie in jedem Jahr ein besonderes Fenster in die Erdgeschichte als „Geotop des Jahres“ ausgezeichnet. Diese besondere Ehrung, die in diesem Jahr ihr zwanzigjähriges Jubiläum feiert, wurde bereits so bekannten Orten, wie etwa dem UNESCO-Welterbe Grube Messel, dem Felsenmeer im Lautertal, dem Schlossgraben in Heidelberg oder der Tropfsteinhöhle in Buchen zuteil.

Lindenfelser Brauchtumstage: Traditionelles Handwerk zum Anfassen - 1. & 2. Oktober

Die alten Handwerkskünste, verbun­den mit einem bunten Markttreiben, stehen jedes Jahr im Mittelpunkt der „Lindenfelser Brauchtumstage“, die diesmal am Samstag, den 1. Oktober, und Sonntag, den 2. Oktober, im Heilklimatischen Kurort Lin­denfels stattfinden. Das Lindenfelser Museum, in der histo­rischen Zehntscheune im Rathaushof in der Burgstraße, bildet bereits zum 38. Mal den Dreh- und Angelpunkt des Festes. Hier werden die alten Werkstätten – ver­teilt auf vier Etagen – mit Leben erfüllt. Der Odenwälder Gäulchesmacher zeigt die Herstellung seiner kleinen Holzpfer­de, die über den Odenwald hinaus Be­kanntheit erlangt haben. Das Spinnrad dreht sich fleißig und das Schiffchen am Webstuhl kommt nicht zur Ruhe. Dabei kommt neben Schafswolle viele weitere verschiedene Fasern zum Einsatz. Wer möchte, kann sich auch selbst am Spinnrad probieren. Weitere traditionelle Handwerksvorführungen in den Werkstätten sind Druckerei, Uhrmacher, Fotograf, Sattlerei, und Perlenstickerei. Selbst personell nicht besetzte Mu­seumswerkstätten verdeutlichen dank der Vielzahl von Gerätschaften, die fast schon historischen Arbeitstechniken. Kinder können ihren eigenen Traumfän­ger filzen. Beim Herbstmarkt im Bürgerhaus am Kurgarten gibt es heimische Produkte aus der Landwirtschaft wie Honig, Senf, Marme­lade und Hausmacher Wurst. Zahlreiche Stände locken mit besonderen Geschenk- und Deko-Ideen, herbst­lichen Gebinden und medizinischen Lammfellen (waschbar). Im Eintritt von 3,00 Euro pro Person inkludiert ist an diesem Tag auch der Eintritt in das Deutsche Drachenmuseum. Im Museums-Café gibt es leckeren Odenwälder Kuchen und süß und herzhaft belegte Brote. Es locken Pellkartoffeln aus dem Museums-Kartoffel-Dämpfer mit Kräuter-Quark, frischer Apfelmost, so genannter „Süßer“, oder am Stand der Feuerwehr eine Odenwälder Bratwurst. Zudem werden die frischen Odenwälder Lebkuchen in der Museumsbackstube das Angebot ergänzen. Die Veranstaltung kann am Samstag von 12 bis 18 Uhr und am Sonntag von 10 bis 17 Uhr, besucht werden. Mit dem Eintritt subventioniert die Abteilung das Lindenfelser Museum mit seinen einmaligen und vielfältigen Angeboten und die Besucher leisten so einen wichtigen Beitrag zur Odenwälder Hei­matgeschichte, die in diesem Museum eindrucksvoll präsentiert wird.

Der Minigolfplatz beendet Ende September seine Saison – für 2023 wird ein neuer Pächter gesucht

Am Donnerstag, den 29. September, öffnet der Lindenfelser Minigolfplatz das letzte Mal in diesem Jahr. Damit endet die Saison 2022 für die beliebte Freizeiteinrichtung direkt unterhalb der Burg Lindenfels. Für den derzeitigen Pächter Kurt Fischer ist es ein endgültiger Abschied: Schweren Herzens wird er sein Wirken zum Jahresende einstellen. Als Hauptgrund nennt er die aktuell hohen Benzinkosten. Da die Familie täglich 40 km nach Lindenfels pendelt, rechnet sich der Aufwand nicht mehr. Aus diesem Grund sucht die Stadt Lindenfels nun eine/n Nachfolger/in, die/der die „Kleingolfanlage Schloßwald“, wie der Name des Platzes lautet, zum Saisonstart ab April 2023 betreiben wird. Ideal und sinnvoll wäre eine Person die im Stadtbereich Lindenfels oder in einem der Nachbarorte wohnhaft ist. Interessenten möchten sich bitte beim Kur- und Touristikservice Tel. 06255 30644 o. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden, wo es auch weitere Informationen zum Betrieb der Anlage gibt.

Dreharbeiten in Lindenfels für Reinheimer Produktion „Dorfgeschichten“

Im Rahmen von Dreharbeiten zum aktuellen Film „Dorfgeschichten“ der Regisseurin Larissa Anton aus Reinheim diente auch Lindenfels kürzlich wieder als historische Filmkulisse.
Verfilmt wird die wahre Geschichte vom "Nußlocher Buttergespenst". Sie ist eine von sieben Sagen die Eingang in die Produktion "Dorfgeschichten" finden werden. Hintergrund ist eine überlieferte Erzählung: Zwischen Nußloch und Leimen lauerte einst ein "Gespenst" immer wieder den Butterfrauen auf, die frühmorgens ihre Waren nach Heidelberg bringen wollten. Nachdem schon viele Körbe mit Butter von dem Geist gestohlen worden waren, wollten die Frauen aus Angst nicht mehr gehen. Da zog ein beherzter Mann mit dem Butterkorb und einem Stecken los und verprügelte das Gespenst, als es ihn überfiel. Am nächsten Tag hatte ein Mann aus Leimen einen ganz verbläuten Kopf und fortan war der Geist "erlöst". Die Fotos zeigen die Stelle, wo eine beraubte Butterfrau erkennt, wer das Buttergespenst in Wirklichkeit war. Neben Sagen aus dem dörflichen Leben geht es in „Dorfgeschichten“ um alte, fast vergessene Handwerke wie Zapfenpflücker oder Gäulchesmacher sowie bäuerliche Feuer- und Viehbräuche.
Die Produktion wird voraussichtlich im Frühjahr 2023 Premiere feiern.

 

Der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald hat seine Webseite komplett neu gestaltet und setzt dabei auf attraktive Bildwelten, klare Botschaften und Dialog. Besonders augenfällig ist dabei die Gliederung in vier Kernthemen „Bewahren, Erleben, Vernetzen, Entdecken“. Gerade im September bietet die Region unzählige Ausflugsziele, Veranstaltungen und Erlebnismöglichkeiten in der Natur.

Der 6-Täler-Weg, Jahreswanderweg des Odenwaldklubs für 2022

Von Bensheim nach Walldürn ins Madonnenländchen führt dieser Hauptwanderweg (Nr. 22 mit grüner Raute auf weißem Grund).  Er ist in fünf Etappen unterteilt und sehr ausführlich beschrieben, mit Sehenswürdigkeiten und ÖPNV-Infos. Lautertal, Schlierbachtal, Gersprenztal, Mossautal, Dreiseental sind bereits fünf der im Namen genannten Sechs Täler.
Amorsbrunn mit der berühmten Kapelle liegt am Weg, Amorbach, Gottersdorf mit dem Freilandmuseum, und schließlich Walldürn.

https://www.odenwaldklub.de/wp-content/uploads/2022/01/Wegbeschreibung_6-Taeler-Weg.pdf

Auf den Spuren der Vergangenheit im Naturpark Neckartal-Odenwald:

Wanderer im Odenwald können sich auf eine neue Wanderattraktion freuen. Seit Mai 2022 stehen sechs „Römerpfade im Odenwald“ zur Verfügung. Die Touristikgemeinschaft Odenwald e.V. hat in Kooperation mit den Kommunen und dem Naturpark Neckartal-Odenwald das Thema Römer und Limes aufgegriffen und die Kurzwanderwege kreiert. Sie beziehen beide Limesabschnitte – das UNESCO-Welterbe Obergermanisch-Raetischer Limes und den Odenwald-Limes – mit ein. Für die besondere Qualität der Römerpfade bürgt das Prädikat „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“, die Zertifizierung ist bereits abgeschlossen.

Eine wertvolle Unterstützung war hier vor allem der Odenwaldklub, der die Wege mit der offiziellen Markierung, einem roten „R“ auf weißem Grund, gekennzeichnet hat. Entlang der Strecke gibt es zahlreiche
Attraktionen, wie beispielsweise originalgetreue Steinnachbildungen römischer Gottheiten, eine durch den Schnitzkünstler Micha Reichert eigens entworfene und gefertigte Jupiterbank oder auch Holzpalisadenrekonstruktionen, sowie Infotafeln, die zu einer zeitgeschichtlichen Entdeckungsreise einladen.

Eine Belohnung kann man sich auch erwandern: Wer an den originellen Stempelstationen fünf von sechs Stempeln in seinem Pfadpass gesammelt hat, bekommt die exklusive Römernadel verliehen.

Das Projekt „Römerpfade“ wird durch den Naturpark Neckartal-Odenwald mit Mitteln der Lotterie Glücksspirale, das Landes Baden-Württemberg und der Europäischen Union (ELER) gefördert.

Infos unter: www.roemerpfade.de

Fassade der Torhalle in Lorsch, Foto VSG

Veranstaltungen im UNESCO Weltkulturerbe Kloster Lorsch - Das ganze Programm ausführlich und aktuell unter
www.kloster-lorsch.de - Anmeldungen & Infos: Tel. 0 62 51/86 92 00 und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Offenes Lauresham, Themenführungen, Familienführungen, Mo(nu)mentmal (thematische Kurzführungen) und mehr...

Aktuell z.B.

!!Besonderes!!
31. August – 02. September | Interdisziplinäres Altgermanistisches Kolloquium: Frühmittelalterliche Segen, Beschwörungen und Zaubersprüche | Anmeldung bis 22. August 
03.-04. September | jeweils 10-17 Uhr | Zeitreise ins Mittelalter | vollständig belebtes Lauresham! Darsteller der Living History Community & Mitmachaktionen | Treffpunkt: Freilichtlabor Lauresham
11. September | 14 Uhr: Kuratorenführung duch die aktuelle Fotoausstellung „Das ist mein Leben“- Bäuerliche Lebenswelten | Anmeldung bis 2. September! | Treffpunkt: Museumszentrum
17. September | 11 Uhr: Schnippeln, Schmurgeln, Schnabulieren – öffentlicher spätmittelalterlicher Kochkurs | Anmeldung bis 1. September!  | Treffpunkt: Freilichtlabor Lauresham
23. September | 19 Uhr: Vortrag Wolf-Dietmar Unterweger: Die Bauern - Die Vergangenheit gesucht und die Zukunft gefunden | Eintritt frei! | Treffpunkt: Museumszentrum

Anmeldungen & Infos: Tel. 0 62 51/86 92 00 und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Lorsch und Lauresham: vielschichtige historische Experimente

Geo-Naturpark aktuell 2/2022 finden Sie im Anhang!

Geo-Naturpark aktuell: Vielfältige Projekte, tolle Kooperationen und jede Menge Naturerlebnisse für die ganze Familie: Auch das zweite Halbjahr 2022 steht im Geo-Naturpark ganz im Zeichen der Freude über das, was gemeinsam im schönen Geo-Naturpark, der seine internationale Überprüfung als UNESCO Global Geopark erneut erfolgreich bestanden hat, gestaltet werden kann. Gemeinsam mit vielen Kooperationspartnern, den Geopark-vor-Ort-Teams und den Geopark-Rangern hat der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald ein   Veranstaltungsprogramm mit mehr als 500 Einzelterminen für Groß und Klein zusammengestellt, das wieder ein tolles und vielfältiges Angebot bereithält. Mit dabei sind auch besondere Aktionen, darunter der 7. Hessische Nachhaltigkeitstag, die monatlichen RangerWanderungen, die Kinderseite mit kreativen und vielfältigen Angeboten, die internationale Fotoausstellung „Die neue Heimat mit meinen eigenen Augen entdecken“, der Erlebnistag „Rauf auf die Burgen“ oder der „Junge Waldkunstpfad“, gefolgt vom Jubiläum „20 Jahre Internationale Waldkunst“. Und auch die Auszeichnung zum Geotop des Jahres, die in diesem Jahr ebenfalls 20-jähriges Bestehen feiert, darf nicht fehlen – diesmal geht es in eine spektakuläre, menschengemachte Schlucht.

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Weiße Strände, geschichtsträchtige Altstädte und herrliche Ausblicke: Menorca zu Fuß entdecken! „Nur wo du zu Fuß warst, bist Du wirklich gewesen“

Nach 2 Jahren „Corona-Zwangspause“ konnte endlich wieder eine sehnsüchtig erwartete Frauenwanderreise starten. Das Ziel: Menorca. Vom Tourismus wurde Menorca erst spät entdeckt. So konnten die Natürlichkeit und Ursprünglichkeit der "kleinen Schwester Mallorcas" besser erhalten werden als auf Mallorca oder Ibiza. 1993 wurde die ganze Insel zum Biosphärenreservat erklärt. Zahlreiche Landschafts- und Naturschutzgebiete wurden außerdem noch eingerichtet. Hier konnten auch seltene Vogelarten wie Reiher und Störche ihren Lebensraum finden. Der Artenreichtum an Pflanzen ist groß - es sind etwa 200 verschiedene Arten, darunter auch einige, die weltweit nur auf Menorca zu finden sind.

Durch den Start der neuen Buslinie MO2 von Reinheim ins Lautertal ist das Felsenmeer nun deutlich besser mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Um den Busverkehr nicht zu behindern, muss die dortige Buswendeschleife dringend freigehalten werden. Autofahrer/innen werden daher gebeten, zum Parken ausschließlich die für Autos vorgesehenen Parkplätze zu nutzen. Busse dürfen ausschließlich auf den ausgewiesenen Busparkplätzen parken. Widerrechtlich parkende Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt. Auch die Buslinie 664 fährt das Felsenmeer an.

Neue Hütte am Striethteich: Mehrwert für Lautertal - Spenden erbeten

Im Rahmen seiner großen Mai-Veranstaltung am Striethteich bot der Verschönerungsverein Elmshausen e.V. interessierten Besuchern die Möglichkeit sich persönlich über das Projekt der Neuen Striethteich Hütte zu informieren. Der Verschönerungsverein möchte diese Hütte so platzieren, daß man dort schön sitzen kann um den Blick über den Teich schweifen zu lassen - eine tolle Bereicherung für Gäste, die die wundervolle Atmosphäre dieses Platzes in der Natur genießen möchten. Der Freisitz kann von Ortsansässigen und Touristen genutzt werden und wird zusätzlich dem Elmshäuser Kindergarten, der Elmshäuser Grundschule, Vereinen und Institutionen auf Anfrage als „Grünes Klassenzimmer“ oder Veranstaltungsort zur Verfügung gestellt.

In voller Blütenpracht präsentiert sich dieser Tage der höchst gelegene Apfelbaum im Odenwald. Vor 25 Jahren wurde er gepflanzt, steht auf einem herrlichen Platz am Panoramaweg in Neunkirchen, dem ersten Abschnitt vom Modautaler Mundart-Wanderweg mit Fernblick zur Apfelwein-Hochburg Frankfurt Sachsenhausen. Dieser Baum verbindet die Kreise Bergstraße mit Darmstadt-Dieburg, er steht in der Gemarkung Gadernheim, drei Meter entfernt von der Grenze des Landkreises Darmstadt Dieburg. Er wurde im Rahmen von der Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenroute Odenwald zur Eröffnung der Teilroute Neunkircher Höhe, die das Lichtenberger Land mit der Rodensteiner Mark verbindet, gepflanzt. Der Baum gilt als Botschafter für die Erhaltung der seit Jahrhunderten bestehenden landschaftsprägenden Streuobstwiesen im Rhein-Main-Odenwald-Gebiet. Er soll aufrufen zum Schutz von alten Obstbäumen und zu Neuanpflanzungen.

Höchster Apfelbaum im Odenwald 25 Jahre

Das in dieser Höhenlage rauere Klima und die Nähe zum Wald hat er gut überstanden. Aber bei genauerem Blick hat das Umfeld doch Spuren im Wachstum hinterlassen. An der nahe gelegenen QR- Station vom Mundart- Wanderweg ist das originelle Ebbelwoi-Lied anzuhören, und man erfährt, was die Odenwälder alles aus der Ebbelbrie machen.

 

Text und Bilder: Fritz Ehmke, Modautal den 14-05-2022

 

Bensheimer Bäder haben seit Anfang Mai geöffnet / Sanierungsmaßnahme im Hallenbad geplant

Bensheim. Das Freibad des Basinus-Bads und der Bensheimer Badesee habe am 1. Mai ihre Türen geöffnet. Das teilte die GGEW AG mit, die für den Betrieb der Bensheimer Bäder verantwortlich ist. „Von Mai bis September ist Freibadsaison in Bensheim – wir freuen uns auf unsere Gäste“, erklärt Heike Bührer, Leiterin Bäder GGEW AG. Der Zugang zum Basinus-Bad und dem See ist mittlerweile nicht mehr über ein Ticketsystem geregelt. D. h. die Besucherinnen und Besucher können ohne Reservierung spontan vorbeikommen.

Sanierungsmaßnahme im Hallenbad geplant: Die GGEW AG wird im Sommer eine größere Sanierungsmaßnahme im Hallenbad des Basinus-Bads durchführen. Da hier vermehrt Reparaturarbeiten angefallen sind, ist der Zeitpunkt für eine Erneuerung gekommen. Konkret wird das Schwimmerbecken mit Edelstahl ausgestattet, wodurch es übrigens auch wettkampftauglich wird. Dadurch steht das Schwimmerbecken des Hallenbads ab dem 4. Juli für ca. 12 Wochen nicht zur Verfügung.

Basinus-Bad und Badesee: Das Basinus-Bad bietet seinen Besuchern ein vielfältiges Angebot: Vom Mehrzweckbecken mit Hubboden über das Erlebnisbecken mit Wasserpilz und Strömungskanal bis hin zum Sportbecken. Für Kinder steht ein Planschbecken mit Wassergrotte zur Verfügung. Außerdem gibt es eine 65 Meter-Riesenrutsche und in den Sommermonaten öffnet zusätzlich das Freibad. Der Naturbadesee mit seinem 300 Meter langen Sandstrand und parkähnlicher Liegewiese ist in den Sommermonaten ein Anziehungspunkt für Badefreunde von nah und fern. Die Wasserfläche des Sees ist rund sieben Hektar groß, an der tiefsten Stelle misst er 17 Meter.

Ab dem 1. April 2022 wird der Zugang zum Basinus-Bad in Bensheim nicht mehr über das Ticketsystem geregelt. D. h. die Besucherinnen und Besucher können wieder ohne Reservierung spontan vorbeikommen. Es gilt aber weiterhin die 3G-Regel (geimpft oder genesen oder negativ getestet) für alle Personen ab 6 Jahren. Ein regelmäßig und vollständig geführtes Testheft der Schulen reicht für den Eintritt von Schulkindern aus. Ebenfalls sind weiterhin die Abstands- und Hygieneregeln zu beachten.

 www.ggew.de

Stabwechsel im Lindenfelser Tourismus: Sabrina Lütcke übernimmt künftige Leitung des Kur- und Touristikservice Lindenfels

Der Lindenfelser Tourismus hat ein neues Gesicht: Zum 1. Mai verstärkt Sabrina Lütcke als künftige Leiterin das Team vom Kur- und Touristikservice der Burg- und Drachenstadt. Ihr Vorgänger Klaus Johe verabschiedet sich zum Jahresende nach 18 Jahren bei der KTS in den wohlverdienten Ruhestand.

Die GartenpfOrte in die Metropolregion Rhein-Neckar in einer dritten, erweiterten Auflage

lädt dazu ein, paradiesische Gärten in der Metropolregion Rhein-Neckar neu und wieder- zu entdecken. Die Städte Bensheim, Ladenburg, Lorsch, Mannheim, Schwetzingen, Weinheim und Worms veröffentlichten erstmals 2017 die gemeinsame Broschüre in Zusammenarbeit mit dem Kulturbüro der Metropolregion Rhein-Neckar. Nach einer ersten Verstärkung der Initiative im Jahr 2020 durch Angelbachtal, Landau in der Pfalz und Ludwigshafen am Rhein erweitern 2022 der Kurpark in Bad Dürkheim und der Adenauerpark in Speyer als Neuzugänge die Broschüre und bereichern die Auswahl der Parks und Gärten.

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