Darmstadt-Dieburg – Das Land Hessen hat die Schließung der Impfzentren und die Einstellung des Betriebs bis spätestens zum 30. September angeordnet. Ab dem 2. August vergibt das Land keine Impftermine mehr über die bekannten Portale. Bereits und bis dahin noch vereinbarte Termine und Zweitimpfungen werden weiterhin in den Impfzentren Pfungstadt und Reinheim durchgeführt.

Projekt „Landpartie 2.0“ zeigt erste Erfolge

Die Wege zum Einkaufen, für Behördengänge oder Arztbesuche sind auf dem Land oftmals deutlich länger; Immer wieder schließen Arztpraxen in ländlichen Räumen, da keine Nachwuchsmediziner gefunden werden können, um den Praxisbetrieb fortzusetzen. Genau hier setzt die „Landpartie 2.0“ des Kreises Bergstraße  an. Ein Projekt der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M., an dem der Kreis Bergstraße bereits seit 2016 gemeinsam mit dem Landkreis Fulda und dem Hochtaunuskreis teilnimmt. „Bei der ‚Landpartie‘ verbringen Medizinstudierende ihr Blockpraktikum ‚Allgemeinmedizin‘ in einer Hausarztpraxis in ländlichen Regionen, wie bei uns im Kreis Bergstraße. In dieser Zeit können die Nachwuchsärztinnen und -ärzte die hausärztliche Tätigkeit auf dem Land kennenlernen“, hebt die Erste Kreisbeigeordnete und Bergsträßer Gesundheitsdezernentin, Diana Stolz, hervor.

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Neu Juni 2021) wie uns Antibiotika in der Fleischindustrie schädigen und schwächen

*Zitat Benjamin Konietzny (n-tv): Was in den Schlachtfabriken vor sich geht, will der Verbraucher nicht sehen, wie Benjamin Konietzny feststellt. Das sei wenig verwunderlich, schließlich liege das Elend dort fast allein in seiner Verantwortung. Lesen Sie den ganzen Kommentar von Benjamin Konietzny auf https://www.n-tv.de/autoren/Benjamin-Konietzny-article14586521.html und schalten Sie Ihr Gehirn ein...

Der Mensch ist was er ißt - und bekommt die entsprechende Quittung: durchbrechen Sie asoziale Lieferketten

Darmstadt-Dieburg – Die Impfzertifikate zur Erstellung eines digitalen Impfnachweises mit der CoVPass-App und der Corona-Warn-App werden allen vollständig Geimpften per Post vom Land Hessen zugestellt.

Die Kreisimpfzentren in Pfungstadt und Reinheim stellen keine Impfzertifikate aus. Auf diesen Weg haben sich die meisten Impfzentren in Hessen verständigt, um Unzufriedenheiten vorzubeugen, wenn die Technik vor Ort mal streikt. Und es entlastet die in den Impfzentren tätigen Menschen vom damit verbundenen Verwaltungsaufwand.

Laut Informationen des Landes werden ab 23. Juni allen bereits in den Impfzentren vollständig Geimpften die Zertifikate per Post zugeschickt. Als vollständig geimpft gilt man, wenn man zweifach mit den Vakzinen von Biontech, Moderna und AstraZeneca und einmal mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft ist. Auch Personen, die eine Booster-Impfung nach einer COVID-19 Erkrankung bekommen haben, haben den vollen Impfschutz. Wichtig: Einen vollen Impfschutz hat man erst 14 Tage nach der letzten erforderlichen Impfung.

Erst dann ist auch der digitale Impfnachweis gültig. Personen, die aktuell in den Impfzentren ihre Impfung erhalten, bekommen das Impfzertifikat auch per Post vom Land Hessen.

Menschen, die das Zertifikat dringender benötigen, können sich, sofern Sie den vollen Impfschutz haben, das Impfzertifikat in einer Apotheke ausstellen lassen. Seit Mitte dieser Woche bieten die Apotheken diesen Service an. Der digitale Impfnachweis ist ein freiwilliges und ergänzendes Angebot zum gelben Impfausweis. Wenn Geimpfte keinen digitalen Impfnachweis besitzen oder diesen verloren haben, ist der Impfnachweis über das bekannte „gelbe Heft“ weiterhin möglich und gültig. (as)

Wer jetzt jubelt, weil die Inzidenz auf 10 gesunken ist, seine Masken verbrennt wie wir Frauen einst unsere BHs und sich ins wilde Getümmel stürzt - begeht einen gewaltigen Fehler. Denn die Pandemie ist tückisch: ständig reagiert sie mit neuen Mutanten auf unsere Impfstoffe. Und man weiß noch nicht, ob die Impfung vor einer Ansteckung oder Weitergabe des Virus schützt.

Kreis Bergstraße: Viele Menschen freuen sich bereits auf den Sommer! Sei es das Planschbecken im heimischen Garten, entspannte Grillabende mit Familie oder Freunden (Corona-Regeln beachten!) oder ins kühle Wasser des Freibads springen – all das gehört zum Sommer dazu. Warum wir uns im Sommer tendenziell eher gut fühlen, liegt an den Sonnenstrahlen: Sonnenlicht fördert unter anderem die Vitamin-D-Bildung und die Ausschüttung von Glückshormonen im Körper. Doch bei höheren Temperaturen über 30 Grad ist auch Vorsicht geboten. Sie bedeuten zugleich eine Belastung für den Körper und können gesundheitliche Beeinträchtigungen zur Folge haben. Hitze kann zu Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, Schwindelgefühlen oder Konzentrationsschwäche führen.

Als Kinder fanden wir es ganz normal, daß unser Vater im Auto geraucht hat und wir die ganze Fahrt im Qualm saßen. Zuhause hat er natürlich auch geraucht - und er war Kettenraucher. An meinem 15. Geburtstag stibitzte er mir meine höchstpersönliche Kippenschachtel mit Inhalt, weil ihm der Stoff ausgegangen war. Ich fand das empörend.

Der Fachbeirat zur gesundheitlichen Versorgung im Landkreis Darmstadt-Dieburg tagt mehrmals im Jahr. Er setzt sich zusammen aus dem Landrat und Klinikdezernent Klaus Peter Schellhaas, der Betriebsleitung der Kreiskliniken, der Leitung der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ), den ehrenamtlichen Seniorenbeauftragten des Kreises, Vertretern des Hessischen Sozialministeriums, des Hessischen Landkreistages und der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH), Ärztinnen und Ärzten aus den Kreiskliniken und den Arztpraxen im LaDaDi. Themenbezogen nehmen auch Fachleute daran teil.

Hier finden Sie alles, was ich zum Thema Apfel zusammengetragen habe: Regionales, Historisches, Kurioses und natürlich auch Gesundheitliches...

Wie oft haben Sie schon den Spruch gehört: „Der hot die Gränk“ - und dachten immer, Gränk kommt von Krankheit. Denn wer die Gränk hat, liegt darnieder.
Tatsächlich aber hat der Ausdruck einen botanischen Ursprung: er kommt von der Rosmarinheide, auch Polei-Gränke genannt. Diese wurde früher beim Färben oder auch beim Gerben eingesetzt. Wer sich zu lange über den Bottich beugte, der konnte aufgrund der giftigen Dämpfe umfallen. Vergiftungen mit Polei-Gränke sind selten tödlich, sondern äußern sich in Schwitzen, Übelkeit, Schwindel und Schwäche. Wer die Grenk hat, steht also irgendwann auch wieder auf.

Christoffel-Blindenmission versorgt Menschen in abgelegenen Regionen

Bensheim. Der Motor des kleinen Lastwagens brummt und rot-brauner Schlamm spritzt, als die Räder durch Pfützen fahren. Ein alltägliches Bild auf den unbefestigten Straßen im Norden Ugandas. Und doch: Das Fahrzeug erregt Aufsehen in den kleinen Dörfern. „Mobile Eye Clinic“, übersetzt mobile Augenklinik, steht in großen Buchstaben auf den Seiten des Lastwagens. Und genau das ist der LKW: eine Praxis auf vier Rädern.