„Daß von Grabstätten und Kirchhöfen häufige Dünste in die Höhe steigen, das beweisen unter andern die an solchen Orten gewöhnlichen Lufterscheinungen, z.E. das dumme Feuer oder Irrwisch. Und daß dergleichen ganz subtile Dünste, die nicht alle Menschen oder Tiere, sondern nur diese und jene ganz besonders empfinden können...“
Das schrieb Amtsarzt Dr. Ludwig Gottfried Klein im Jahre 1754 in seinem Buch über die Odenwälder "...statt des Confekts fressen sie eine gute Portion Kartoffeln...

Die berühmte Krankenschwester (1820-1910) wirkte in England. Würde sie heute leben, dann würde sie nicht nur impfen und Covid-Erkrankte im Notfallbett pflegen, sondern sie würde eine knallharte Statistik führen: wer infiziert sich wie und wo, worauf lassen sich schwere Verläufe zurückführen, an welcher Stelle kann der Infektionsweg unterbunden werden.

Bakterielle Infektion verantwortlich für Blindheit

Keine Toilette, kein fließendes Wasser, der nächste Brunnen weit entfernt. Durch extreme Armut ist das in vielen Regionen dieser Welt noch bittere Realität – mit fatalen Folgen für die Gesundheit der Menschen. Denn die Augeninfektion Trachom hat ihre Ursache in mangelnder Hygiene und führt unbehandelt zu Blindheit. Während der Woche des Sehens vom 8. bis 15. Oktober 2021 machen die Christoffel-Blindenmission (CBM) und das Deutsche Komitee zur Verhütung von Blindheit (DKVB) auf diese Missstände aufmerksam. Denn 137 Millionen Menschen in den ärmsten Regionen der Welt sind von Trachom bedroht und damit von Blindheit.

In ihrem Blog erklärt Marie von Wurzelwerk (Newsletter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), wie man den gefährlichen Botulismus vermeidet. Das ist eine hinterlistige Lebensmittelvergiftung, die man nicht riechen oder sehen kann und die sich bei unsachgemäß eingekochten Lebensmitteln bilden kann. Man erkennt es auch nicht an aufgewölbten oder offenen Gläsern.

Jede zweite Geflügelfleischprobe von EU-Herstellern ist mit Krankheitserregern belastet, die gegen gängige Antibiotika resistent sind. Dagegen wirken keine Medikamente mehr. Greifen sie beim Verzehr auf den Menschen über, sterben daran jährlich 33.000 Menschen in der EU.

Alle aktuellen Verfügungen ab 16.09.2021 siehe anhängende PDF

Ministerpräsident Volker Bouffier und Gesundheitsminister Kai Klose zu den Beschlüssen des Corona-Kabinetts: „Systemwechsel in der Beurteilung der Pandemie: Situation in den Krankenhäusern ist nun ausschlaggebend“

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Ganz früh im Jahr: schon kommen die ersten Brennesselblättchen aus dem Boden, Schafgarbe, Wiesenstorchschnabel, Ehrenpreis und Sauerampfer, Löwenzahn und Scharbockskraut zeigen sich.

Vieles, was als „Unkraut“ zwischen Trittsteinen hervorlugt, erweist sich als Heilkraut: das gelb blühende Scharbockskraut, eines der frühesten Blühkräuter, ist sehr vitamin-C-haltig. Die grünen Blätter sind vor der Blüte eßbar, also Ende Januar, Anfang Februar. Zu dieser Zeit war früher kaum an Vitamin C zu kommen, denn es gab nur Eingekochtes.

Die GGEW AG teilt mit, daß ab 20. August 2021 die Besucher des Basinus-Bads nachweisen müssen, ob sie negativ getestet, geimpft oder genesen sind. Dies gilt für alle Personen ab 6 Jahren. Die GGEW AG bittet um Verständnis. Diese Regelung gilt nur für das Basinus-Bad, nicht für den Badesee Bensheim und nicht für das Waldschwimmbad in Lorsch. Diese Regelung ergibt sich aus der Allgemeinverfügung des Kreises Bergstraße, basierend auf dem hessischen Präventions- und Eskalationskonzept für Kreise und kreisfreie Städte.

Im August erreichte uns ein Hilferuf: Hündin Mona Lisa braucht dringend eine Blutspende. "Meinem Hund Mona Lisa geht es sehr schlecht. Sie ist schwer erkrankt und braucht auch Bluttransfusionen, um zu überleben. Bevor die Ressourcen aufgebraucht sind, möchte die Tierklinik  diese wieder auffüllen – auch für andere Notfälle. Geeignete Spenderhunde sollen über 25 Kilo wiegen und nicht älter als 6 /7 Jahre sein. Sie sollten nicht aus dem Ausland kommen und natürlich gesund sein. Bevor es zur Spende kommt, wird eine umfangreiche Untersuchung durchgeführt, die Herrchen und Frauchen die Gewissheit gibt, dass ihr Hund gesund ist. Bitte unterstützt mich und helft Mona Lisa. Ich möchte mit MoLi noch einen Sommer verbringen."

Ein Informationsblatt der Tierklinik-Hofheim hängt als PDF an.

Wer sich direkt an Mona Lisa und ihre Familie wenden möchte, kann über die Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Kontakt aufnehmen, Stichwort "Spende Mona Lisa"

 

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Einen modernen Heilkundigen mit Hochschulausbildung nennt man gemeinhin Arzt. Woher aber stammt dieses Wort?
Die alten Griechen nannten ihren Leibarzt oder den ersten Arzt am Kaiserhof archiatros. Archein bedeutet "der erste sein, gebieten" und iatros bedeutet "Arzt". Daraus wurde lateinisch archiater und im Mittelhochdeutschen arzet oder arzât.

Projekt „Landpartie 2.0“ zeigt erste Erfolge

Die Wege zum Einkaufen, für Behördengänge oder Arztbesuche sind auf dem Land oftmals deutlich länger; Immer wieder schließen Arztpraxen in ländlichen Räumen, da keine Nachwuchsmediziner gefunden werden können, um den Praxisbetrieb fortzusetzen. Genau hier setzt die „Landpartie 2.0“ des Kreises Bergstraße  an. Ein Projekt der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a.M., an dem der Kreis Bergstraße bereits seit 2016 gemeinsam mit dem Landkreis Fulda und dem Hochtaunuskreis teilnimmt. „Bei der ‚Landpartie‘ verbringen Medizinstudierende ihr Blockpraktikum ‚Allgemeinmedizin‘ in einer Hausarztpraxis in ländlichen Regionen, wie bei uns im Kreis Bergstraße. In dieser Zeit können die Nachwuchsärztinnen und -ärzte die hausärztliche Tätigkeit auf dem Land kennenlernen“, hebt die Erste Kreisbeigeordnete und Bergsträßer Gesundheitsdezernentin, Diana Stolz, hervor.

Wer jetzt jubelt, weil die Inzidenz auf 10 gesunken ist, seine Masken verbrennt wie wir Frauen einst unsere BHs und sich ins wilde Getümmel stürzt - begeht einen gewaltigen Fehler. Denn die Pandemie ist tückisch: ständig reagiert sie mit neuen Mutanten auf unsere Impfstoffe. Und man weiß noch nicht, ob die Impfung vor einer Ansteckung oder Weitergabe des Virus schützt.

Als Kinder fanden wir es ganz normal, daß unser Vater im Auto geraucht hat und wir die ganze Fahrt im Qualm saßen. Zuhause hat er natürlich auch geraucht - und er war Kettenraucher. An meinem 15. Geburtstag stibitzte er mir meine höchstpersönliche Kippenschachtel mit Inhalt, weil ihm der Stoff ausgegangen war. Ich fand das empörend.