Die Mobilfunk-Standards entwickeln sich mit dem technischen Fortschritt der Geräte:  auf dem Land oft noch 2G oder 3G, mit weit entfernten Masten, so daß die Endgeräte (z.B. Handy) mit hoher Leistung suchen müssen und ständig der Akku leer ist. Der Standard 4G oder LTE (Long Term Evolution) reduziert die Sendeleistung bei höherer Übertragungsleistung, während 5G noch schwächer strahlt, aber dafür kurzwelliger. Die Diskussion über Gesundheitsbeeinträchtigungen kann noch nicht auf aussagekräftige Langzeitstudien zugreifen, einfach weil die Entwicklung der Standards noch zu frisch ist. Leider kommunizieren Mobilfunk- bzw. 5G-Gegner und Wissenschaftler oft nicht auf der gleichen Wellenlänge, was zu alarmistisch wirkenden Verschwörungstheorien einerseits führt, während sich andererseits hinter trockener Physik und Zahlengebäuden verschanzt wird. Es ist schwer, hier ein funktionierendes Kommunikationsmodell aus Sender - Inhalt - Empfänger zu schaffen. Dumm obendrein, daß jede Partei in ihrer Echoblase gefangen ist und zudem "die da oben uns ja bewußt dumm halten".  Das ist nicht so, wenn auch der Eindruck besteht. Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, kurz ETH Zürich, versucht dieses Manko in bewußt allgemeinverständlicher Sprache aufzulösen.

Lesen Sie dazu den vollständigen Titelbeitrag des DURCHBLICK-Märzheftes 2020: "Vom antiken Lärmfeuer bis zu 5G: Fernübertragung von Information zu zivilen und militärischen Zwecken"

Durchblick Heft März 2020 S.1-4

M. Hiller

In etwas alarmistischem Stil, der Inhalte schon rein optisch schlecht erfassen läßt, die Texte lassen sich nicht leicht lesen; wenn man an sachliche wissenschaftliche Kommunikation gewöhnt ist insgesamt schwierig: 5Gfrei.de

Hier einige Ängste und Gegenargumente gegen Mobilfunk im Allgemeinen und 5G im Speziellen:

Jan Rähm, Technikjournalist, erläutert diese Frage in einem Interview des Deutschlandfunks vom 19. März 2019. Hier seine Ergebnisse in Stichpunkten:  
Tendenziell wird die Strahlenbelastung sogar abnehmen: Basisstationen und Endgeräte arbeiten mit geringerer Sendeleistung, weil das Netz dichter und die Entfernungen für die Funksignale geringer geworden sind.
Höhere Datenübertragungsraten (mehr Daten in kürzerer Zeit) hält Rähm für unwahrscheinlich bis ausgeschlossen, da grundsätzliche Verfahren wie Frequenzmodulation ähnlich sind wie bei LTE (4G)
Zwei Frequenzbereiche für 5G müssen betrachtet werden:
1. 700 MHz bis rund 5 GHz
2. 30 bis 100 GHz

In der klassischen Philosophie wird oft als fünftes Element - neben Erde Luft Feuer und Wasser - nicht die Liebe, sondern der Äther genannt. Hier geht es nicht um den wundervollen Science-Fiction-Film von Luc Besson mit Bruce Willis und Milla Jovovich (1997). Bevor es jedoch allzu esoterisch wird: hier geht es um Wellen und Teilchen gehen, die den Äther (Äther = Luft plus Inhalt: Strahlung, aber auch Aura, feinstoffliche Informationen...) erfüllen.

  • Radarstrahlen sind elektromagnetische Wellen im Radiofrequenzbereich (Funkwellen), immer gebündelt oder gerichtet. Hohe Frequenz (100.000.000 Hertz),  kurze Impulse (320-450 pro Sekunde), Reichweite 250-450 km.
  • Mikrowellen = Trivialname für elektromagnetische Wellen von 1 bis 300 GHz  (Gigahertz, = Wellenlänge von 300 mm bis 1 mm)
  • WLAN (DECT WLAN) vom Router ausgesendete kabellose hochfrequente elektromagnetische Strahlung für Internet-Verbindung zu Handys, Computer oder Fernseher. Kugelförmige Strahlung, Daten digital als 1/0 Pakete.

„100 Bürstenstriche am Tag", das Geheimnis kannten schon unsere Großmütter. Seit dieser Zeit hat sich vieles verändert, und das ist bei manchen Dingen auch gut so.

Für Haar und Kopfhaut jedoch wurde die Welt zusehends rauher. Bürsten werden heute überwiegend aus Kunststoffen hergestellt, sie haben oft harte Kanten, die die feine Haarstruktur beim Bürsten verletzen und somit das Haar schädigen.
Viel Pflege versprechen jede Menge chemische Zusätze in Shampoos, Spülung, Festigern, Haarsprays, usw.. Dies mag teilweise zutreffen, ist jedoch oft für die Kopfhaut problematisch.

Dabei ist es so einfach durch richtiges Bürsten das Haar und die Kopfhaut ohne chemische Zusätze zu pflegen.

Voraussetzung für eine schonende Behandlung ist eine Bürste mit Wildschweinborsten. Sie verletzt weder Haar noch Kopfhaut, und reinigt bei richtiger Handhabung von Talg und Staub sowie Zusätzen wie z.B. Festiger.

Beginnen Sie beim Bürsten immer vom Haaransatz in Richtung Wirbel, dieser ist an der höchsten Stelle am Hinterkopf. Bürsten Sie nun sternförmig um den ganzen Kopf herum immer vom Ansatz zum Wirbel. Das Ganze wiederholen Sie etwa 5 Mal, dann 1 Mal in die andere Richtung bürsten. Auf diese Weise stimulieren Sie Meridiane, die mit den einzelnen Organen verbunden sind. Diese Kopfmassage ist sehr wohltuend und sollte als Ritual jeden Morgen zum Start in den Tag stattfinden.
Danach Kopf nach unten, mit den Händen durchfahren, Kopf hoch, kräftig schütteln, schon ist die Frisur fertig. Natürlich können Sie einzelne Strähnen nun noch mit Gel, Festiger oder Haarspray fixieren.

Ihr Haar ist von Natur aus schön, behandeln Sie es gut!

 

Text mit freundlicher Genehmigung von Bonarei

Das Problem mit den neuen (Supermarkt-) Apfelsorten

Bereits 20 Prozent der Allgemeinbevölkerung in westlichen Ländern leiden unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit - Tendenz steigend. Auch Äpfel lösen Aller­gien aus. Lebensmitteltechniker untersuchten gemeinsam mit Medi­zi­nern der Uni Hamburg alte und neu gezüchtete Apfelsorten und kamen zu einem interes­san­ten Ergebnis: Eine Schlüsselrolle spielen die so genannten Polyphenole, die in Pflan­zen beispielsweise als Farb- oder Geschmacksstoffe vorkommen.

Sie sind vor allem in den alten Apfelsorten wie etwa Boskoop enthalten. Die neuen Apfelsorten weisen dagegen nur geringe Mengen von Polyphenolen auf - sie wurden wegen des säuerlichen Geschmacks weitestgehend herausgezüchtet. Welche alten Sorten verträglich sind oder nicht, wurde bisher kaum untersucht. Hilfe bietet ein Projekt des BUND Lemgo. Dort sammelt man die Erfahrungen, welche Allergiker selbst mit Apfelsorten gemacht haben.

Die Sortenliste wird regelmäßig aktualisiert. Die Liste vom Februar 2019 ist unten als Download verlinkt.

Das Projekt finden Sie unter: www.bund-lemgo.de/apfelallergie.html Dort finden Sie auch immer die aktuellste Sortenliste.