Im „Drachenshop“ des Museums werden seit Öffnung im Mai auch Souvenirs angeboten, dazu gehört auch ein neues – ausnahmsweise musikalisches - Angebot: eine CD mit einem Drachensong, die ursprünglich an der Jubiläumsveranstaltung am 21. März offiziell vorgestellt werden sollte. Da diese abgesagt werden musste und das Drachenmuseum wegen der Corona-Krise eine Zwangspause von acht Wochen einlegen musste, kann die CD erst jetzt vorgestellt und im Drachenmuseum zum Verkauf angeboten werden.

Die Poprock-Band „Ted´s Basement-Connection“ vom Niederrhein um Henning Woitge hat den Jubiläumssong exklusiv für das Deutsche Drachenmuseum geschrieben. Um musikalisch den uralten Mythos der Drachen einzufangen, „war es unser Anspruch, ein möglichst differenziertes musikalisches Abbild der Drachen zu kreieren“, sagt Woitge. Mit dem Titel „Love & Destruction“ ist den sieben Musikern ein Song zwischen mittelalterlicher Sage und moderner Interpretation gelungen. Im englischen Liedtext „ Love and Destruction - Liebe und Zerstörung“ kommt die - Ambivalenz des Drachenmythos mit dunklen Elementen im Gegensatz zur freundlichen Seite des Drachenwesens zum Ausdruck. Auch ein Bezug zur Aktualität mit den „Tod und Zerstörung bringenden Feuerspeiern aus der Luft“ als Anspielung auf die Terroranschläge vom 11.September 2001 in New York wird hergestellt. Neben der CD ist ein Music-Video mit dem Drachensong „Love & Destruction“ in Vorbereitung, teilte die Band mit.

www.deutsches-drachenmuseum.de

Ein Katalog für das Deutsche Drachenmuseum

Ab 9./10. Mai 2020 ist das Deutsche Drachenmuseum mit entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen und begrenzter Besucherzahl wieder geöffnet. Auch der „Drachenshop“ bietet Souvenirs an. Mit einem neuen Angebot für alle Drachen-Interessierte wartet der „Drachenshop“ auf, teilte Vorsitzender Woitge mit. Schon lange ersehnt ist jetzt ein Museumskatalog im Angebot. Dieser sollte ursprünglich an der Jubiläumsveranstaltung am 21. März offiziell vorgestellt werden. Da diese abgesagt werden musste, kann die Vorstellung erst jetzt und auf diesem Wege erfolgen.
Auf 64 Seiten wird eine beispielhafte Auswahl der über 1000 Exponate in Bild und Text vorgestellt. Außerdem findet man Erläuterungen zum Thema Drachen allgemein, den verschiedenen Darstellungen in Ländern und Regionen und in den Religionen. Mit dem Katalog ist dem Drachenmuseum eine wichtige Ergänzung in seinem Angebot für Besucher im Drachenmuseum gelungen. Wesentlichen Anteil an der Bildauswahl und Gestaltung hatten Heike Wider (Lindenfels) und Uwe Lindner (Remshalden). Eine große Hilfe bei der Realisierung des Kataloges waren außerdem die Museumsstraße Odenwald-Bergstraße und mehrere Sponsoren aus Lindenfels und der Region.

Ein weiteres Angebot ist die kostenlose Information über „Das Deutsche Drachenmuseum“ bei YouTube. Mit einem Videoclip, den der Lindenfelser Schüler Maximilian Stöcker erstellt hat, ist es jetzt auch auf diesem Medium präsent.

In einem offenen Brief wendet sich die Fokusgruppe Literatur der Metropolregion Rhein-Neckar MRN an die Ministerien der Bundesländer Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Über die/den zuständige/n Frau Ministerin Angela Dorn (Hessen), Frau Ministerin Theresia Bauer (Baden-Württemberg) und Minister Prof. Dr. Konrad Wolf (Rheinland-Pfalz) wurde auch die Bundesbeauftragte für Kultur und  Medien, Prof. Monika Grütters, angeschrieben. Kulturamtsleiter*innen, Verleger*innen, Literat*innen, Kulturschaffende und Institutsleitende  weisen darin auf die außerordentlich prekäre Situation der Kultur und der Kulturschaffenden  in Folge der Corona-Pandemie hin. Dabei geht es nicht nur um die kurzfristige Maßnahmen, sondern auch um die jetzt  vorgenommenen Weichenstellungen, die das Kulturleben mittel- bis langfristig entscheidend zu verändern drohen. 

Für Hessen möchten wir noch darauf hinweisen, dass hierzulande  – was bei weitem nicht in allen Bundesländern oder gar in der Bundesverfassung der Fall ist - die Kultur mit der Verfassungsänderung 2018 als Staatsziel in der Verfassung verankert wurde. Dazu heißt es an entsprechender Stelle: „Staatsziele verpflichten den Staat, die Gemeinden und Gemeindeverbände im Rahmen ihrer Zuständigkeit und Leistungsfähigkeit  zur fortlaufenden Beachtung und dazu, ihr Handeln nach ihnen auszurichten.“  Wir glauben, dass viele Bürgerinnen und Bürger sich dieser Gesetzeslage bewusst sind  und auch nicht darüber, wie weitreichend und nachhaltig sich die jetzt getroffenen oder bevorstehenden Haushaltsentscheidungen zukünftig auf das Staatsziel Kultur auswirken können.

Bitte hier weiterlesen:

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Gästeführung Odenwald: auf der facebook-Seite des BVGD informieren Sie die Gästeführer*innen über ihre Angebote. Mit ein paar Corona-Regeln können Führungen bald wieder stattfinden. Die Videos finden Sie hier: #bvgd. Besonders lustig ist dieses hier aus Regensburg!

Die staatlichen Schlösser und Gärten öffnen ab 12. Mai wieder. Hessenweit gelten Auflagen zu Abstands- und Hygieneregeln. In Innenräumen muß ein Mund- Und Nasenschutz getragen werden, Einlasskontrollen regeln die Anzahl der Besucher. Infos: www.schloesser-hessen.de

  • Ehemalige Benediktinerabtei Seligenstadt: Informationsausstellung in der Prälatur, Shop.
  • Ruine der Kaiserpfalz Gelnhausen: Außenbereiche ohne den Turm.
  • Stiftsruine in Bad Hersfeld und die Burgruine Münzenberg dto.
  • Schloss Steinau: Ausstellungen „Schlösser und Gärten im Fokus“ sowie über die Grimm-Familie.
  • Staatspark Hanau-Wilhelmsbad: Museumsshop und die Ausstellungs- und Info-Räume im Fürstenbau temporär offen, Burgruine bleibt jedoch geschlossen.
  • Einhardsbasilika in Michelstadt-Steinbach: ohne Krypta und Ausstellungsbereich
  • Elfenbeinmuseum im Erbacher Schloss mit Museumsladen voraussichtlich am 16. Mai geöffnet.
  • UNESCO Welterbestätte Kloster Lorsch: individueller Besuch der Dauerausstellung im Museumszentrum, die karolingische Königshalle, Schaudepot Zehntscheune sowie Gelände des Experimentalarchäologischen Freilichtlabors Lauresham möglich. Noch ist es nicht gestattet, die einzelnen Gebäude des frühmittelalterlichen Modell-Herrenhofs Lauresham zu betreten, da deren Innenräume zu klein sind. Für Informationen halten sich aber Gästeführer während der Öffnungszeiten auf dem Gelände auf.

Tourist-Information Nibelungenland in Lorsch öffnet ab 11. Mai wieder, Tipps für Ausflüge und Urlaub im NibelungenLand: www.nibelungenland.net

Mit einem geschulten Guide macht die Erforschung von Klöstern, Parks, historischen Altstadtvierteln, Schlössern, Burgen und anderen Sehenswürdigkeiten erst richtig Spaß, denn viele Fakten findet man alleine nicht, und schon gar nicht die zahlreichen lustigen Anekdoten, die eine kompetente Führung vervollständigen. Aktuelle Videos von Gästeführern*innen finden Sie auf facebook #bvgd, auch ohne Anmeldung. Mit ein paar Corona-Regeln können Führungen jetzt wieder stattfinden. Der BVGD hat dazu  vor einigen Tagen einen Leitfaden veröffentlicht, wobei der Tourismus Ländersache ist. Was erlaubt ist, unterscheidet sich daher von Land zu Land.

 

 

 

 

Musiker des Collegium Musicum Bergstrasse machen auch mit - über 2.000 Musiker aus 20 Nationen sind angemeldet

Bensheim. Die Corona-Krise bringt viele kreative Ideen hervor, eine davon kommt aus Schleswig-Holstein. So hat der Musiklehrer Jens Illemann jetzt ein Online-Orchester gegründet und möchte so zeigen, dass die Musik in Deutschland noch aktiv ist. „Für viele Menschen im Land ist Musik ein zentraler Bestandteil ihrer Freizeit“, sagt der 32-Jährige. Es gehe vor allem darum, wieder gemeinsam Spaß mit toller Musik zu haben. Seit dem 16. März schicken wöchentlich mehrere hundert Musiker ein Video nach Schleswig-Holstein, wo die Videos zu einem Gesamtwerk zusammengeschnitten werden. „Jetzt möchte ich als großen Abschluss einen Weltrekord aufstellen“, freut sich Illemann. Dafür müssen mindestens 1.500 Videos eingehen und 3 Minuten Musik gespielt werden, erklärt der Musiker und hofft, dass alle Musiker in ihren Bekanntenkreisen viel Werbung machen.

Auch Musiker des Collegium Musicum Bergstrasse haben von diesem Projekt erfahren und sind dabei. „Ich bin total begeistert davon, weil es mal etwas ganz Neues ist“, sagt Martin Zencke, Klarinettist im Orchester und Initiator des Projektes an der Bergstrasse. Die Mitglieder freuen sich, dass sie neben dem eigenen Üben auch wieder in einem Ensemble spielen können, insbesondere, da das letzte geplante Konzert am 26.4.2020 mit dem ars musica Chor abgesagt werden musste: „Es ist zwar nicht ganz wie in einem echten Orchester zu spielen, aber es motiviert und es kommen wirklich tolle Video dabei heraus“, so Hanns-Christian Wüstner, Vorstand des Orchesters..

„Jeder kann mitmachen“, betont der Initiator Jens Illemann und erklärt, „man muss sich nur anmelden und dann bekommt man Noten und ein Klangbeispiel geschickt.“ Das Prinzip ist einfach, die Musiker hören sich das Klangbeispiel an, spielen mit und nehmen sich dabei selber mit dem Handy auf. Diese Aufnahmen werden dann per E-Mail an Illemann geschickt und der erstellt daraus ein Gesamtwerk. „Über 1.500 Musiker haben bei den ersten sechs Videos schon mitgemacht“, freut sich Illemann.

Im April versuchte Illemann mit allen Musiker jetzt den Weltrekord zu knacken – das größte virtuell spielende Musikensemble der Welt soll es werden. Die Videos werden auf den Facebook-Seite des Norddeutschen Film-Orchesters und Rockin‘ Symphony oder auf youtube immer samstags um 18 Uhr veröffentlicht.

www.facebook.com/norddeutschesfilmorchester

www.facebook.com/rockinsymphony

https://www.youtube.com/channel/UCqgh3GczSHGXYo-f_SMGOag

Infos und Anmeldung unter www.corona-orchester.de

www.cmb-orchester.de

Kontakt und Infos zum Initiator Jens Illemann aus Wewelsfleth/Schleswig-Holstein Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | www.deinprobenraum.de

 

Das Starfuckerheft, welches 1999 von Marieta Hiller erstellt wurde neu gesetzt und Sie können es hier lesen!

Die Originaldatei blieb leider verschollen. Da seit 2016 im Gespräch ist, die alte Jugendherberge in Reichenbach zu renovieren, verschwindet die Inschrift an deren Wand vielleicht bald. Das haben wir zum Anlass genommen dieses Stück Lautertaler Musikgeschichte zu würdigen. 

Aber lesen Sie selbst:

In einer „special limited edition“, gesetzt auf Guidos PC, ausgedruckt auf seinem Laserdrucker in schwarz-weiß mit inzwischen fleckig gewordener Umschlagseite auf Inkjet, von Hand zusammengetragen, gefaltet und geheftet - und in einem einzigen allerletzten und höchst kostbaren Exemplar in meiner „Werkausgabe“. Manchmal weiß ich sogar, wo ich die kleine Broschüre in den Stapeln finde...
Und deshalb habe ich jetzt alle Texte hier nochmal abgetippt, einige Fotos hatte ich digital, andere sind - leider in schlechter Qualität - eingescannt.

Marieta Hiller
 

 

Aus Gadernheim grüßt die Lautertaler Band Garden of Delight:

Hey hoh! Ich hoffe Ihr seid alle wohlauf!

Für uns Profimusiker ist das jetzt natürlich eine Zeit mit 0 Einnahmen und viel Zeit, daher haben wir uns voll auf unseren Youtubekanal konzentriert um unseren Fans auch in diesen Zeiten ein bischen G.O.D. zu geben und  das alles kostenlos! https://www.youtube.com/user/GODoffcial/videos
Gerade für Hesse haben wir gerade eine sehr lustige und erfolgreiche Serie: Radio Alabama 666 - Unplugged von doh wo's wehduht! Jeden Dienstag bringen wir eine Folge von unserem Hesssischen Comedyradiosender kombiniert mit einem unplugged-Song.
Sehr witzig und kommt super an! https://youtu.be/fzWlLCXdvn4     https://youtu.be/v8xPBUlLAyw
Vielen Dank und bleibt alle gesund!
Liebe Grüße Michael

Liebe Folksmusikfreunde und Folk in de Werdschafd Fans,

leider müssen wir das Konzert mit TIM LIEBERT (von der Band HüSCH!) am Samstag, 21. März wegen der Ausbreitung der Corona-Krankheit und der staatlichen Veranstaltungsverbote, die diese Ausbreitung verlangsamen sollen, absagen.Wir hatten uns alle sehr darauf gefreut, aber jetzt geht der Gesundheitsschutz vor. Wir müssen auf ein tolles Livekonzert verzichten, dem Musiker fehlen die Einnahmen und der Wirt macht keinen Umsatz an dem Abend.

Aber diesen Mängeln kann begegnet werden:

- Kauft CDs! Dann habt ihr Musik und der Künstler hat Einnahmen. Tims CDs kann man über seine website www.doc-fritz.de bestellen, die HüSCH! CDs über die website www.songs-of-heimat.de . Ich kann alle CDs sehr empfehlen. (... und falls ihr - wie ich - alle CDs schon habt: Geburtstagsgeschenke braucht man immer mal und Weihnachten steht ja quasi vor der Tür ...)

- geht ab und zu mal zum Essen in den Raupenstein! Dass es dort schmeckt, wisst ihr ja. Aber bitte in kleinen Gruppen, damit's keine verbotene Veranstaltung wird und damit das Ansteckungsrisiko begrenzt bleibt - und Hände waschen nicht vergessen!

Folk in de Werdschafd geht in die Sommerpause und startet am 14. November mit O'CAT in die Spielzeit 20/21 - hoffentlich ist der Corona-Spuk dann vorbei ... (Programm siehe unten!)

mit folkigen Grüßen 

de Rudi (vun DoGuggschde) - ... un bleibd xund !!!

Auf die "Aktion Ticket behalten" - www.ticketbehalten.de - will ich euch noch hinweisen, eine Aktion von Musikern und Künstler-Agenturen aus dem Folkmusikbereich - wenn wir schon gekaufte Vorverkaufskarten bei Veranstaltungsabsagen nicht zurückgeben, haben Künstler, Agenturen und Veranstalter keinen Totalausfall und damit bessere Chancen, die Coronakrise zu überstehen.

Petition: Hilfen für Freiberufler und Künstler während des "#Corona-Shutdowns"

David Erler hat die Petition gestartet: "Die Hilfspakete der Regierung kommen noch immer nicht bei allen FreiberuflerInnen & Kreativen an, private Ausgaben und Verbindlichkeiten können nicht gezahlt werden, die Rücklagen werden oder sind schon aufgebraucht. Die Schutzschild-Zuschüsse decken nur Betriebskosten, die viele von uns jedoch nicht haben - natürlich aber private Miete, Strom etc.;
www.facebook.com/openPetition/videos/653270568826526/
twitter.com/oPetition/status/1248162976416350208
www.openPetition.de/!CoronaHilfe

Das Programm für Folk in de Werdschafd 20/21

14. November 2020: O'CAT (Bergstraße)
23. Januar 2021: Peter Kunert & Friends
27. Februar 2021: JANNA (Thüringen - die Hälfte von HüSCH!)
20. März 2021: Tim 'Doc Fritz' Liebert (Jena - Ersatztermin für 21.3.2020)
17. April 2021: Garden Of Delight
13. November 2021: Dhalia's Lane
Mehr Infos auf www.waldfolk.de

Markus Eck, Künstler aus Klein-Gumpen und gleichzeitig Vorstandsmitglied Im Trägerverein des Drachenmuseums übergab sein extra für das Jubiläum (Ausfall wegen Corona) gestaltete Drachen-Spendenherz im Beisein vom Vorsitzenden dem Museum. Markus Eck sagte dazu, dass mit dem Drachenherz aus Kupfer auf Sandstein die Drachenfamilie Gedanken an Drachen verbindet und sich mit Herzblut für viele Aktivitäten einsetzt.. Als Behälter für Spenden ist das Drachenherz sehr gut geeignet. Jetzt steht es im Kassenraum und wartet dort auf spendenfreundliche Besucher.

     www.deutsches-drachenmuseum.de

 

 

New Orleans, die Stadt des Woodoo und die Wiege des Jazz: Schauplatz eines packenden Kriminalromans im Jahr 1919. Autor Ray Celestin schildert in „Höllenjazz“ eine sehr ungewöhnliche Geschichte: ein Mörder versetzt die Stadt in Angst und Schrecken, und weil er eine Axt verwendet, nennt ihn bald jeder den Axeman. Beim Opfer hinterläßt er jedesmal eine Tarotkarte. Immer schneller schlägt er zu, immer verzweifelter wird er von Detective Michael Talbot gejagt, denn es gibt da ein privates Geheimnis, von dem Talbots Leben abhängt. Dann verkündet der Killer in einem Brief an die Times Picayune, daß er ein Dämon aus der heißesten aller Höllen sei und weitere Opfer holen werde, wenn es ihm genehm sei.

Auf der Buchmesse in Stockstadt wurde im März die „Autorenwelt“ vorgestellt. Das ist (unter anderem) eine Online-Buchhandlung, die den Autoren eine Beteiligung am Umsatz zahlt.

Das heißt, für den Käufer ändert sich nichts, das Buch kostet das gleiche wie immer und wird versandkostenfrei und schnell geliefert. Aber die Autoren bekommen mehr Geld, konkret 7 % des Buchpreises. Je nach ihren Verlagsverträgen kann das fast doppelt so viel sein wie sonst!

„Theater mit Lachmuskelangriff“ heißt das neue Programm in der Reichenberghalle. Einzelkarten sind ab 1. Juni erhältlich, bis dahin können Interessierte ihr Abonnement für Kategorie A, B oder C buchen. Das Theaterprogramm startet am 16. November mit „Ein Mord wird angekündigt“, daneben gibt es Musical- , Chor- und Comedyauftritte (1. Reichelsheimer Lachnacht am 14.9.!). Infos: Gemeindeverwaltung Reichelsheim Tel. 06164-40826 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder unter www.reichelsheim.de