Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft informiert: Tierische Lebensmittel tragen deutlich mehr zum Klimawandel bei als pflanzliche – besonders Fleisch. 

Das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) schätzt, dass zwischen 21 und 37 Prozent der gesamten globalen Treibhausgasemissionen auf unsere Ernährung zurückgehen, wenn die gesamte Lebensmittelkette vom Acker bzw. Stall bis auf den Teller betrachtet wird. Eine Anfang 2021 veröffentlichte Studie des World Wide Fund For Nature (WWF, "So schmeckt Zukunft – Der kulinarische Kompass für eine gesunde Erde") zeigt, dass 69 Prozent der ernährungsbedingten Treibhausgasemissionen in Deutschland auf den Verbrauch tierischer Lebensmittel zurückgehen: Fleisch 44 Prozent, Milch, Eier, Butter 25 Prozent. Pflanzliche Lebensmittel verursachen nur knapp ein Drittel der auf die Ernährung zurückzuführenden Treibhausgasemissionen. Fisch und Meeresfrüchte fallen mit 0,5 Prozent kaum ins Gewicht.
Durch eine Halbierung des Verzehrs von tierischen Lebensmitteln ließen sich die ernährungsbedingten Treibhausgasemissionen laut der WWF-Studie um mehr als ein Viertel senken.

Energetische Sanierung lohnt sich für das Klima und den Geldbeutel / Projektseite mit umgesetzten Energiespar-Maßnahmen soll zur Nachahmung anregen und Mut machen

Ob Fragen zu Photovoltaik, zur Dämmung oder zum energetisch sinnvollen Heizen – das Beratungsangebot der Energieagentur Bergstraße, einem Fachbereich der Wirtschaftsregion Bergstraße / Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH (WFB) ist vielfältig und bei den Bürgerinnen und Bürgern des Kreises Bergstraße sehr beliebt. „Gerade in der ersten Hälfte des Jahres 2021 war unser Beratungsangebot extrem gefragt“, berichtet Philipp Meister, Leiter der Energieagentur Bergstraße. „Bestandsgebäude energetisch zu sanieren ist ebenso wie der Neubau von energieeffizienten Gebäuden ein wichtiger Bestandteil zur Erreichung der Klimaziele. Ganz nebenbei werden dadurch Behaglichkeit und Komfort in den eigenen vier Wänden gesteigert, während die Energiekosten sinken.“

Der nächste Gründungs-Orientierungstag Gastgewerbe Hessen (GOT), ein kostenfreies Angebot für Existenzgründer im Gastgewerbe findet am Mittwoch, 13.10.2021 von 13.00 bis 17.00 Uhr als Onlineveranstaltung statt. Mit dem kostenlosen Orientierungstag für Gründerinnen und Gründer gibt es Gründungs-Know-how und wertvolles Praxiswissen pur. 

Erfahrene und kompetente DEHOGA-Experten zeigen in einem Seminar Wege auf, wie man die angestrebte Selbstständigkeit von Beginn an erfolgreich gestaltet. Beim Orientierungstag erfahren die Teilnehmer z.B., was ein modernes Konzept ausmacht, welche Kniffe beim Abschluss von Verträgen zu berücksichtigen sind, was bei der Erstellung eines Businessplanes zu beachten ist und welche Fördermöglichkeiten sie für Ihr Projekt nutzen können.

Die Teilnehmer des Gründungs-Orientierungstages erhalten das DEHOGA-Gründungs-Paket als Leitfaden für die weitere Vorgehensweise. Durch Zuschüsse des DEHOGA Hessen ist der Gründungs-Orientierungstag kostenlos. Teilnahme mit vorheriger Anmeldung mit Angabe der vollständigen Kontaktdaten bitte unter http://www.dehoga-hessen.de/ausbildung-seminare/seminare/

 

aufgrund von Kanalarbeiten des Abwasserverbandes „Oberes Weschnitztal“ ist der Kamsbachweg ab dieser Woche voraussichtlich bis 1. Oktober 2022 voll gesperrt. Der Wertstoffhof des ZAKB in Lindenfels ist in diesem Zeitraum nicht mehr erreichbar und muss geschlossen bleiben.

 

Online-Schenk-Tauschkiste von EAD und ZAW mit überarbeitetem Design und neuer Spendenrubrik

Darmstadt-Dieburg – Damit gebrauchte, aber noch gut erhaltene und noch nutzbare Gegenstände aller Art, wie Möbel, Bücher, Kleidung oder CDs einfach und schnell vermittelt werden können, haben der Eigenbetrieb für kommunale Aufgaben und Dienstleistungen (EAD) der Wissenschaftsstadt Darmstadt und der Zweckverband Abfall- und Wertstoffeinsammlung (ZAW) des Landkreises Darmstadt-Dieburg ihr gemeinsames Webangebot „Schenk-Tauschkiste mit Reparaturführer“ (https://zaw.schenk-tauschkiste.de) überarbeitet und erweitert.

Warum die kleinen Buchhandlungen unsere Hilfe brauchen

Geht es euch auch so: eure Lieblingsbuchhandlung im Ort (oder im Nachbarort) hat mangels Nachfrage für immer ihre Türen geschlossen? Wer hat schuld? Das Internet mit seinen großen Megashops? Oder vielleicht wir selber - die wir bequem am PC unsere Bücher und CDs bestellen? Ich verrate euch etwas: die Buchhandlungen in der realen Landschaft, sei es in Ober-Ramstadt, in Brensbach, in Bensheim, Michelstadt, Bad König, Fürth oder Darmstadt, sie alle können das gleiche leisten wie die Großen, zum gleichen Preis! Sie unterhalten allesamt ihren eigenen Internetauftritt und schicken genauso praktisch und bequem auf Mailbestellung das Gewünschte mit der Post ins Haus. Es macht also für euch keinen Unterschied. Hier ist eine Geschichte für euch: Aus dem fernen Buchhändlerfresserland

Darmstadt-Dieburg: Ökologisch. Regional. Nachhaltig: Unter diesem Motto stehen die ersten Hessischen BioTage mit einzigartigen Einblicke und Mitmachaktionen für Groß & Klein  

Mit neuem Namen finden die Aktionstage erstmals hessenweit statt und laden dazu ein, das vielfältige Angebot an bio-regionalen Erzeugnissen mit allen Sinnen zu erfahren. Erzeuger*innen und Verarbeiter*innen öffnen die Tore ihrer Betriebe für die Öffentlichkeit und zeigen, was ökologischer Landbau in der Praxis bedeutet und wie regionale Lebensmittel entstehen. Veranstaltungen in ganz Hessen Auf Besucher*innen wartet ein buntes und vielfältiges Veranstaltungsprogramm, das zum Mitmachen einlädt.

60 Kilo Fleisch jährlich verzehren die Deutschen im Durchschnitt, das sind 180 Gramm täglich. 10 kg davon sind Rindfleisch, 36 kg Schweinefleisch und 12,5 kg Geflügel.

Das ist viel zu viel - aus dreierlei Gründen:

1. gesundheitlich empfohlen sind 300-600 Gramm Fleisch inklusive Wurstwaren pro Woche. Ein Leben ohne Fleisch ist denkbar, aber nicht erstrebenswert - nach dieser Weisheit (Originalzitat von Loriot) sollte man sich Fleisch und Wurst als etwas Besonderes gönnen. Unser Gesundheitssystem, das ja tatsächlich eher ein reines Krankenverwaltungssystem ist, würde durch die Reduzierung sehr viel an Kosten für Behandlungen einsparen, ohne daß der Fleischgenuß komplett wegfallen muß.
2. Der Fleischbedarf in Deutschland läßt sich aus eigener Produktion decken, während Obst und Gemüse sowie Honig und Eier zusätzlich importiert werden müssen. Trotzdem werden Schlachttiere über weite Strecken bis ins billigere Ausland transportiert, anstatt in ihrer gewohnten Lebenssituation am Hof binnen 60 Sekunden vom Leben zum Tod gebracht zu werden. Fleisch aus guter Haltung mit kurzen Schlachtwegen schmeckt übrigens viel besser!
3. Es gibt einen Unterschied zwischen billig und preiswert. Fleisch darf nicht billig sein, denn für mein Schnitzel stirbt ein Lebewesen. Das Vertrauensverhältnis zum örtlichen Metzger ist für alle Beteiligten sehr viel mehr wert als Billigfleisch vom Discounter. Bisherige freiwillige Discounter-Aktionen sind werbewirksam, schufen aber eher wenig Vertrauen: zum Beispiel die „Initiative Tierwohl“, die dem Schweinehalter 4 Cent pro Kilo (!) mehr zahlt, aber keine Bedenken gegen Spaltenböden, Kastration ohne Betäubung und Abschneiden der Ringelschwänze hat.
Bio muß gar nicht sein, aber Wertschätzung dem Tier, dem Fleisch und dem Menschen gegenüber.Alle drei Gründe können dazu führen, daß es den Tieren besser geht, daß das Fleisch besser schmeckt, aber teurer wird. Wenn wir aber statt 1,3 kg nur 600 Gramm wöchentlich verzehren, kann uns das doch recht sein! Marieta Hiller, im Januar 2019

Der Förderverein Odenwälder Apfel e.V. läd Sie herzlich zum Odenwälder Apfelherbst ein! Von September bis Mitte November 2021 Streuobstwiesenvielfalt erleben und genießen: alljährlich im Herbst, wenn die Odenwälder Streuobstwiesenlandschaft mit herzhaften gesunden Früchten lockt, schmeckt man die Vielfalt und Qualität des einheimischen Obstes und all dessen, was man daraus machen kann. Im Verein engagieren sich mehr als hundert Mitglieder für den Erhalt unserer herrlichen Odenwaldlandschaft und ihrer wundervollen Produkte. Ihnen allen ist wichtig, die traditionelle Kulturlandschaft der Streuobstwiese zu bewahren und Sie als Freunde dafür zu gewinnen. Streuobstwiesen prägen unsere Landschaft, aber sie benötigen liebevolle Pflege. Lassen Sie sich ihre Besonderheiten bei einem Glas Apfelwein oder einem Stück Apfelkuchen zeigen!

Lautertal - „Auf ein Wort...“ / Bürgermeister Andreas Heun lädt Bürgerinnen und Bürger zur Gastro-Sommertour ein

Seit über einem Jahr bestimmt die Corona-Pandemie auch im Lautertal das tägliche Leben. Besonders fehlen die persönlichen Kontakte, das freundliche Gespräch auf der Straße oder auch die Treffen mit Freunden im Stammlokal. Da die aktuellen Zahlen jetzt auf eine Besserung dieser außergewöhnlichen Situation hoffen lassen, kommt auch im Lautertal das normale Leben so langsam wieder in Gang. „Vieles ist in dieser schwierigen Zeit auf der Stecke geblieben, besonders die für uns alle wichtigen Gespräche mit Nachbarn, Freunden und Bekannten“, sieht auch Lautertals Bürgermeister Andreas Heun hier einen erheblichen Nachholbedarf. Ein Bericht ganz unten...

Am Mittwoch, den 18. August beginnt Hessen Mobil mit den Bauarbeiten zur Erneuerung der Fahrbahn im Zuge der Bundesstraße B 47 in der Ortsdurchfahrt Gadernheim. Die gesamte Baumaßnahme wird voraussichtlich bis September 2022 andauern.

Drei Jahrzehnte Treue zum Sägewerk Gehrisch: Dieter Axt und Joachim Parkitny haben ihren Schritt hin zur Holzverarbeitung nie bereut (August 2021)

Der Start war ein einfaches Praktikum. Der gelernte Schreiner Joachim Parkitny wollte im Sommer 1991 einfach mal in die Arbeit beim Sägewerk Gehrisch in Hoxhohl hineinschnuppern. Aus einmal Schnuppern wurden dreißig Jahre Betriebszugehörigkeit. Ähnlich war der Verlauf beim gebürtigen Modautaler Dieter Axt. Der gelernte Feinmechaniker hatte zuvor beim Sägewerk immer wieder mal sporadisch ausgeholfen. Seit Sommer 1991 gehört der 60jährige zum aktuell 16köpfigen Stammteam beim Sägewerk im Odenwald. In dieser Woche würdigten die beiden Geschäftsführer Sascha Marasek und Philipp Gehrisch die Kollegen Axt und Parkitny für dreißig Jahre Betriebstreue mit üppigen Geschenkkörben mit Spezialitäten aus der Region.

Aktuell sind wir alle alarmiert: das Hochwasser vor drei Wochen traf uns weitgehend unvorbereitet. Die Fehler, die bei den offiziellen Informationsketten gemacht wurden, werden zur Zeit aufgearbeitet. Wir stellen hier im Laufe der nächsten Tage für Sie zusammen, was jeder einzelne tun kann. Wichtige Infos finden Sie auf den Seiten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.