Rechtzeitig zur hoffentlich „Nach-Corona-Zeit “ konnte am 30.Mai die erste Sonderausstellung im Jahr 2021 eröffnet werden. Bei der Ausstellung mit dem Titel „Corona und Drachen“ handelt es sich erstmals um eine Gemeinschaftsausstellung von 12 Künstler*innen, die im Deutschen Drachenmuseum Lindenfels stattfindet, wie Peter C. Woitge, der Vorsitzende des Trägervereins bei seiner Begrüßung sagte. So vielseitig, wie die ausgestellten Arbeiten sich darstellen, sind auch Herkunftsorte der Aussteller.

Anwesend waren Gaby Brüggemann (Brühl), Harald Böhm (Brandau), Anette Elsinger, Grasellenbach, Diana Fürch (Bad König), Gudrun Gratz-Fister, Henrike Selling und Irmgard von Mühlenfels (alle Mannheim), Heide Schmidt-Zitzmann (Michelstadt) und Isabel Blessing-Peest (Schriesheim). Anke Ilona Nikoleit, Theresa Winkler (beide Berlin) und David Haukedal (Island) werden zu einem späteren Zeitpunkt die Ausstellung, die bis zum 31. Oktober zu sehen ist, besuchen.

Das Besondere für die Aussteller bestand darin, dass sie sich neben dem Thema, auch mit dem vorgeschriebenen quadratischen Bildformat auseinandergesetzt haben. Das Quadrat gilt in der Kunst als besondere Herausforderung.

In der Ausstellung wird auch ein Bild der 2017 verstorbenen Inge Scholz-Stephan (Breuberg) gezeigt sowie das Bild „Harry, die Bartagame“ von Norbert Heeb (Bensheim) aus der letzten Ausstellung 2020.

Woitge bedankte sich bei den teilnehmenden Künstler*innen und besonders bei Isabel Blessing-Peest, die die Idee zu dieser Ausstellung hatte und für die gelungene Präsentation der Arbeiten sorgte.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Drachenmuseums an Sonn- und Feiertagen von 14:00 bis 17:00 Uhr sowie an den gesonderten Ferienterminen zu sehen.