Landrat unterzeichnet Kooperation für mehr Klimaschutz

Wie können Unternehmen energieeffizient und klimafreundlich arbeiten? Mit dieser und ähnlichen Fragen beschäftigt sich das Energieeffizienz- und Klimaschutznetzwerk ETA*-Plus Südhessen. Nun unterzeichnete Landrat Christian Engelhardt gemeinsam mit Vertretern der Landkreise Darmstadt-Dieburg, Groß-Gerau und Odenwald, der kreisfreien Stadt Darmstadt sowie der Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt Rhein Main Neckar eine Kooperationsvereinbarung mit dem Netzwerk ETA-Plus. Während die IHK weiterhin Träger und Moderator des Netzwerks bleibt, unterstützen die Landkreise und die Wissenschaftsstadt Darmstadt es als Multiplikatoren. Ihr gemeinsames Ziel ist es dabei, kleine und mittlere Unternehmen aus Südhessen bei den Themen Energieeffizienz und Klimaschutz zu fördern.

„Dies ist ein besonderer und richtungsweisender Moment für unsere Region. Ich freue mich sehr, dass wir ihn gemeinsam in Präsenz erleben können“, betonte Landrat Christian Engelhardt bei dem Termin. „Das ETA-Plus Netzwerk ist ein wichtiger Baustein für den Klimaschutz in Südhessen. Es bringt Unternehmen, die sich in diesem Bereich engagieren wollen, und erfahrene Umsetzungspartner zusammen. Ich freue mich sehr, dass bereits einige Unternehmen aus dem Kreis Bergstraße vertreten sind. Ich hoffe gleichzeitig, dass durch unsere Arbeit als Multiplikatoren noch weitere Unternehmen aus unserer Region Netzwerkmitglied werden.“ Weitere Bergsträßer Unternehmen, die sich für eine Mitgliedschaft interessieren, können sich dem Netzwerk anschließen und ebenfalls einen Beitrag für mehr Energieeffizienz und Klimaschutz in der Region Südhessen leisten.

Das ETA-Plus Netzwerk dient dem gemeinsamen Austausch und der gegenseitigen Inspiration. Im Rahmen der Netzwerkarbeit werden den Unternehmen hervorragende Praxisbeispiele in Sachen Klimaschutz und Energieeffizienz anderer Betriebe vorgestellt, von denen sie lernen können. Derzeit sind elf südhessische Unternehmen sowie fünf regionale Partner in dem Netzwerk aktiv. Aus dem Kreis Bergstraße sind dabei acht Unternehmen vertreten: FLEIMA-PLASTIC und JÖST Abrasives aus Wald-Michelbach, ProTec Polymer Processing und Sanner aus Bensheim sowie Seeger Lasertechnik aus Lorsch, Spir Star aus Rimbach, der Wasserbeschaffungsverband Riedgruppe Ost aus Einhausen und der Zweckverband Abfallwirtschaft Kreis Bergstraße (ZAKB) aus Lampertheim. Auch drei regionale Partner stammen von hier: ETA-Solutions und IWIK GmbH aus Bensheim sowie die JF Group aus Heppenheim.

*ETA steht hier für den griechischen Buchstaben „eta“, dieser wiederum für die Energieeffizienz, also für die Effizienz bei der Ausnutzung von Energie.

Januar 2022: Kohldioxid-Ausstoß? Kreis Bergstraße goes Zero!

Kreistag beschließt Integriertes Klimaschutzkonzept / Kreis investiert 200 Millionen Euro für Klimaneutralität bis 2045 / Landkreis und die Kreisverwaltung planen Umsetzung von 114 Einzel-Maßnahmen

Jetzt kann es losgehen! Das höchste politische Gremium des Kreises Bergstraße hat die Umsetzung des vorgelegten Integrierten Klimaschutzkonzeptes für den Kreis mit großer Mehrheit in seiner November-Sitzung beschlossen. Dieses wurde vom Klimaschutzmanager des Kreises Bergstraße, Reiner Pfuhl, und zahlreichen weiteren Akteuren und Interessengruppen erarbeitet. „Mit unserem Klimaschutzkonzept ist ein wirklich großer Wurf gelungen“, betont Landrat Christian Engelhardt. „Das Konzept überzeugt mit seinen insgesamt 114 Maßnahmen und zeigt, dass wir hier vor Ort einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Denn: Wir müssen den Klimawandel global denken, aber alle lokal handeln.“

Die wichtigsten Stellschrauben, um als Landkreis und als Kreisverwaltung Klimaneutralität zu erreichen, sind die angestrebte Energiewende, die Wärmewende sowie die Mobilitätswende. Hierbei verfolgt der Kreis ambitionierte Ziele: So soll deutlich mehr Strom aus erneuerbaren Energien vor Ort generiert werden – vor allem durch den massiven Ausbau von Photovoltaikanlagen (kurz PV-Anlagen). Die Kreisverwaltung will dabei mit bestem Beispiel vorangehen und in den nächsten Jahren auf all ihren Gebäuden PV-Anlagen installieren. Gleichzeitig gibt es bei den Kreisgebäuden eine riesige Sanierungs- und Modernisierungsoffensive für mehr Energieeffizienz. Rund 178 Millionen Euro wird der Kreis alleine an dieser Stelle investieren. Darüber hinaus soll auch der Fuhrpark der Kreisverwaltung in den nächsten Jahren sukzessive auf Elektroautos umgestellt werden, um den Treibhausgas-Ausstoß weiter zu reduzieren. Zudem sollen im gesamten Kreisgebiet das Radwegenetz weiter ausgebaut und der ÖPNV attraktiver gestaltet werden.

Die Kreisverwaltung will mit ihren Projekten und Maßnahmen gleichzeitig ein großes Vorbild für die Bergsträßerinnen und Bergsträßer sein: Durch eine gezielte und zielgruppenspezifische Öffentlichkeitsarbeit des Kreises – vor allem in den Sozialen Medien – sollen die Bürgerinnen und Bürger dabei aktuell und unterhaltsam über Klimaschutz und Nachhaltigkeit informiert werden. Hierdurch sollen die Bürgerinnen und Bürger gleichzeitig zu klimafreundlicherem Handeln motiviert beziehungsweise darin bestärkt werden. Darüber hinaus ist ein Netzwerk für Bildung für nachhaltige Entwicklung im Kreis Bergstraße im Entstehen, mit dessen Hilfe Jung und Alt in Sachen Klimaschutz geschult werden können. „Es ist mir ein Herzensanliegen, die Bürgerinnen und Bürger beim Klimaschutz abzuholen und mitzunehmen. Nur wenn wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen und unser Verhalten und Handeln klimafreundlich verändern, können wir das große Ziel Klimaneutralität auch erreichen. Jede und jeder Einzelne kann dazu einen wertvollen Beitrag leisten“, hebt Engelhardt hervor. „Wir müssen jetzt vor allem schnell und beherzt handeln. Nur so haben wir noch eine Chance, Kipppunkte zu vermeiden und das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen. Unser großes Ziel ist deshalb ‚Kreis Bergstraße goes Zero‘ – bis 2045 streben wir Klimaneutralität an.“ Durch die Maßnahmen des Klimaschutzkonzepts könnten rund 2,15 Millionen Tonnen CO2 im Landkreis eingespart werden. Das entspricht etwa dem gesamten CO2-Ausstoß der innerdeutschen Flüge der zivilen Luftfahrt aus dem Jahr 2017.

Den Schlüssel zum Erfolg sieht Landrat Engelhardt vor allem in innovativen Technologien: „Der Einsatz modernster Technik wird uns dabei nicht nur helfen, das Klima zu schützen, sondern gleichzeitig auch unsere Wirtschaft stärken. Das Wirtschaftswachstum soll hauptsächlich durch Innovationen generiert werden – nicht durch den Verbrauch von Ressourcen“, so Engelhardt.

Hintergrund:

Das Klimaschutzmanagement des Kreises Bergstraße sowie die Erstellung und Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzepts sind ein Förderprojekt der Nationalen Klimaschutzinitiative. Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Die Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese mögliche Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zudem zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Dezember 2021: Lebhafte Diskussion um das Klimaschutzkonzept des Kreises Bergstraße

Das Klimabündnis Bergstraße diskutierte auf seinem letzten digitalen Monatstreffen am 23. November gemeinsam mit dem Klimaschutzmanager des Kreises, Reiner Pfuhl, über das Klimaschutzkonzept des Kreises. Das mehr als 400 Seiten starke Werk stellt eine Art Fahrplan zur Klimaneutralität für den Kreis Bergstraße dar. Auch Mitglieder des Klimabündnisses waren als Ideengeber im Nachhaltigkeitsbeirat mit an der Erstellung beteiligt. Das Klimabündnis ist ein Zusammenschluss aus engagierten Institutionen und Privatpersonen, die sich für ambitionierte Klimaschutzmaßnahmen im Landkreis einsetzen.

Zu Beginn stellte Herr Pfuhl das Konzept detailliert vor. Es ist in die Handlungsfelder Energie, Wärme, Mobilität und Gesellschaftlicher Wandel untergliedert und besteht neben dem rund 200-seitigen, mit vielen fundierten Daten ausgestatteten Bericht aus einem etwa gleichstarken Maßnahmenkatalog, in denen die avisierten Projekte skizziert sind, mit denen der Klimakatastrophe begegnet werden soll. „Allein der Umfang dieses Pakets verdeutlicht, dass für dessen Umsetzung erhebliche Energie aus allen Bereichen unserer Gesellschaft und auf allen Verwaltungsebenen nötig ist. Sehr lobenswert ist daher, dass der Kreis sich neben Bereichen, für die er explizit zuständig ist, auch außerhalb hiervon koordinierend engagieren möchte“, so Peter Castellanos, der im Namen des Klimabündnisses das Engagement der Verwaltung über den eigenen Tellerrand hinaus würdigte.

Solarenergie soll stark ausgebaut werden

Nach der Vorstellung des Konzeptes entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Es gab viel Lob, aber auch kritische Fragen. So wurde positiv vermerkt, dass der Ausbau der Solarenergie in hohem Umfang vorangetrieben werden soll.
Auf Unverständnis stieß allerdings, dass der Kreis die Bestückung der Dächer eigener Liegenschaften, insbesondere der Schuldächer, ausschließlich selber betreiben will anstatt dies z.B. durch eine Kooperation mit der Energiegenossenschaft voranbringen zu lassen. Dadurch werde der Prozess enorm verlangsamt.

Ausbau der Windkraft unverzichtbar

Dass nur ein recht beschränkter Ausbau der Windkraft – der leistungsfähigsten aller erneuerbaren Energieerzeuger – vorgesehen ist, stach sehr negativ ins Auge einiger Diskussionsteilnehmenden. Laut Regionalplan können noch 16 zusätzliche Windräder im Kreis gebaut werden. Das werde bei Weitem nicht ausreichen, vor allem die Versorgung in den Wintermonaten werde erheblich erschwert.

„Ohne weitere Windräder wird es nicht möglich sein, die Energiegewinnung im Kreis klimaneutral zu gestalten. Die geplanten Zukäufe von Außerhalb lösen das Problem nicht, sondern verlagern es nur auf andere Regionen“, betonte Micha Jost, Geschäftsführer der Energiegenossenschaft Bergstraße. Würden sich alle Kreise, Länder, Staaten und Kontinente so verhalten, fahre die Erde zwangsläufig auf Verschleiß, merkte ein weiterer Teilnehmer der Runde an und plädierte für eine ambitionierte Haltung des Kreises zugunsten einer größtmöglichen Selbstversorgung.

„Wir unterstützen die Windkraft in allen Kommunen, in denen sie gewollt ist“, macht Pfuhl die Position des Kreises deutlich. Den geäußerten Vorschlag, ein Netzwerk von Windkraft-Befürworter, die in der öffentlichen Diskussion nicht ausreichend gehört würden, aufzubauen, nimmt er mit, ebenso – als möglichen Auftakt hierfür – eine Besichtigung des Bürger-Windrates der Energiegenossenschaft Starkenburg in Neckarsteinach für die Verwaltungsspitze des Landratsamtes, die Jost angeboten hat.

Als weitere Maßnahmen wurden die Dämmung von Gebäuden sowie die Umstellung auf erneuerbare Wärme, insbesondere durch Wärmepumpen, diskutiert. Dies betrifft sowohl kreiseigene Liegenschaften als auch private, gewerbliche und kommunale Gebäude.

Agrarsektor im Konzept nur unzureichend berücksichtigt

Besonders unzufrieden ist das Klimabündnis damit, dass das vorliegende Konzept kaum bis gar keine Aussagen zur Land- und Forstwirtschaft trifft. „Die Agrarwende ist für den Klimaschutz und die Erhaltung der Biodiversität, von großer Bedeutung“, macht Birgit Rinke von Gemeinsam Wirtschaften e.V. deutlich. Herr Pfuhl räumte hierauf ein, dass das Konzept den Agrarsektor nur reflektierend beleuchte. Dies hänge in erster Linie an den Fördervorgaben des Bundes, die diesen Themenbereich nicht als verpflichtenden Bestandteil von Klimaschutzkonzepten vorsehen und dem gleichzeitig sehr begrenzten Zeitfenster für die Konzepterstellung. Herr Pfuhl sicherte zu, den Agrarsektor zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen der weiteren Nachhaltigkeitskonzeption stärker in den Fokus zu nehmen.

Fortsetzung der Diskussion im neuen Jahr

Die Zeit reichte nicht aus, um alle Themen zu Ende zu diskutieren. So wurde vereinbart, sich am Dienstag, 11. Januar 2022 erneut zu treffen, um die Themen Mobilität und Gesellschaftlicher Wandel vertieft diskutieren zu können. Alle Interessierten können sich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Teilnahme an dem digitalen Treffen anmelden.

November 2021: Erster Entwurf eines Klimaschutzkonzeptes für den Kreis vorgestellt zur 5. Sitzung des Nachhaltigkeitsbeirates des Kreises Bergstraße

Der Nachhaltigkeitsbeirat des Kreises Bergstraße kam Ende September unter dem Vorsitz von Landrat Engelhardt zu einem Meilenstein in punkto Klimaschutz für den Kreis Bergstraße zusammen: Der Entwurf eines regionalen Integrierten Klimaschutzkonzepts sowie ein dazugehöriger Maßnahmenkatalog mit über 100 vorgeschlagenen Projekten und ein Energie-Vergleichsmaßstab für die kreiseigenen Liegenschaften wurde vorgelegt und diskutiert. Damit wird ein durch den Kreistag formulierter Auftrag aus dem Jahr 2019 erfüllt, der festgelegt, dass der Kreis Bergstraße sich dafür einsetzt, die im Pariser Klimaabkommen sowie die in der UN-Agenda 2030 festgelegten Ziele, im Rahmen seiner Möglichkeiten zu unterstützen. Unter einer breiten Beteiligung von mehreren Arbeitsgruppen wurde das Integrierte Klimaschutzkonzept innerhalb eines Jahres erarbeitet und dem Nachhaltigkeitsbeirat nun vom Klimaschutzmanager des Kreises, Reiner Pfuhl, vorgestellt. Die Kosten der Projekte und Maßnahmen werden aktuell auf bis zu 200 Millionen Euro beziffert. Die Beteiligten waren sich einig, dass Bund und Land Hessen die Haupt-Kosten hierfür übernehmen müssten. "Der Klimaschutz als aktuell drängendste Aufgabe, darf nicht primär zu Lasten der Wirtschaft in der Region und der Kommunen gehen", betonte auch Landrat Christian Engelhardt.
Eine Umfrage, bis wann der Kreis Bergstraße beziehungsweise die Kreisverwaltung klimaneutral sein soll, ergab es ein sehr divergierendes Bild. Die Ziele von Bund und Land sehen aktuell eine Klimaneutralität bis 2045 vor. An diesem grundsätzlichen Ziel orientierte sich auch der Kreis und damit auch das vorgelegte Konzept. "Die Zielsetzung der Klimaneutralität ist äußerst ambitioniert. Hierzu wird es notwendig sein, dass das Handeln aller Akteure umsetzungsorientiert und effizient ist", so Landrat Engelhardt.

Klimaschutzkonzept Kreis Bergstraße: Durchbruch für Veränderungen?

Am 15. November wurde das Klimaschutzkonzept im Kreistag des Kreises Bergstraße verabschiedet. Klimaschutzmanager des Kreises Reiner Pfuhl stellte im November das Konzept vor. Das engagierte und ernsthafte Bemühen eine Art Fahrplan zur Klimaneutralität in allen Lebensbereichen zu erstellen, umfaßt über 200 Seiten. „Was jetzt auf dem Tisch liegt ist der Auftakt für eine wahre Mammutaufgabe, die nun schnelle und weitreichende Klimaschutzmaßnahmen imkommunalen, privaten und gewerblichen Bereich erfordert“, sagt Otto Merkel, Mitglied des Orga-Teams Klimabündnis Bergstraße. Denn noch sind die vorliegenden 200 Seiten lediglich papiergewordene Absichtserklärungen. Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Infos: das integrierte Klimaschutzkonzept finden Sie im Anhang oder unter: https://www.vision.kreis-bergstrasse.de/dialoge/nachhaltigkeit-und-ziele#uip-1

Interessante downloads: https://www.vision.kreis-bergstrasse.de/dialoge/nachhaltigkeit-und-ziele

Agri-Photovoltaik – neuer Leitfaden: Auf Ackerflächen Ökostrom und Gemüse ernten https://www.energiezukunft.eu/erneuerbare-energien/solar/auf-ackerflaechen-oekostrom-und-gemuese-ernten/

 

Klimabündnis Bergstraße
Birgit Rinke - Peter Castellanos - Otto Merkel
Ahornstraße 15 | 64625 Bensheim
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