Der Lindenfelser Michael Schröder veröffentlicht unter dem Pseudonym Michael Renwer den Thriller „Sterbt für eure Sünden“

‎Bereits im Jahr 2012, nach der Veröffentlichung des ersten Buches, dem Phantasieroman für Jugendliche „Siebenpfahl“, der in der Region spielt, begann er mit dem Schreiben des Thrillers „Sterbt für eure Sünden“, unterbrach dies jedoch für viele Jahre, nachdem sein Vater verstorben war. Nach seinem vorgezogenen Ruhestand und in Zeiten der Pandemie kam für Michael Renwer wieder die nötige Inspiration und Muse zur Überarbeitung des Manuskriptes auf. Ein professionelles Lektorat aus Heidelberg sorgte für das letzte Finish und am 19.08.21 konnte das ebook bei amazon veröffentlicht werden. Gleich im Anschluss folgte das Taschenbuch am 28.08.21 - und das kauft man wo? Bücher kauft man vor Ort und nicht in A...

Eine Sommerausstellung in Reinheim zeigte Gemälde und Zeichnungen von Frauen des 19. und 20. Jahrhunderts.
Von ihren männlichen Kollegen wurden sie gern als "Malweiber" bezeichnet, denn es war ungewöhnlich und paßte nicht ins männliche Weltbild, daß Frauen sich mit Malereien, Radierungen oder Papierzeichnungen beschäftigten. Küche, Kinder, Kirche war die Devise.

Am 26.Juni feierte Larissa Antons 16. Film "Aus dunklem Tann- Jagd- und Wilderer Sagen aus dem Odenwald" seine Premiere in der Beerfeldener Martinskirche. Corona bedingt fiel das deutlich kleiner aus als in früheren Jahren. Wo üblicherweise bis zu 120 Gäste den neuen Film und ein opulentes Büffet genießen, fanden sich diesmal nur etwa 35 Schauspieler/innen und Helfer ein, die an der Entstehung des Films mitgewirkt hatten.

Ist Kunst sinnfrei?

Man neigt ja immer dazu, auch mit künstlerischen Mitteln eine Botschaft zu verbinden.
Da gibt es Literature engagée, die afrikanische Literaturbewegung negritude und Heinrich Böll. Auch Gemälde wie Picassos 'Guernica' tragen ganz sicher eine Botschaft.

Doch auch das Sinnfreie ist in der Kunst erlaubt und zuhause. Das fiel mir kürzlich auf, als ich durch Brensbach fuhr.

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Foto: Yvonne Albe, Logodesign: Alyona Rutzen

Freischaffende Künstler gegen kulturelle Stille:

Ausstellungen und Konzerte können nicht stattfinden. So suchen sie nach Alternativen: virtuelle Ausstellungen oder auch Freiluftveranstaltungen für die Zeit nach dem Lockdown.
Kunst ist stets Interpretationssache. Einsam im stillen Kämmerlein genossen fehlt ihr das Wichtigste: der Austausch mit anderen Menschen. Ohne gemeinschaftlichen Kunstgenuß fehlt uns das Wesentliche. Ein Jahr Covid 19 Pandemie läßt erste Schlüsse zu, wie sich die mehr oder minder freiwillige  Abkapselung von Mitmenschen auswirkt: Verschwörungstheorien und Filterblasen greifen um sich, ersetzen vielfach soziales Miteinander durch Social-media-Isolation. Wirkliche Kommunikation mit Menschen bietet aber viel mehr.

Und so versuchen wir an dieser Stelle, Künstlern ein Forum zu bieten, wie wir uns von Mensch zu Mensch über Schönes freuen können.

In seinem Weihnachtsgruß an die Freunde des Felsenmeeres ging Günther Dekker auf einen berühmten früheren Gast ein: Georg Büchner.

"Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen" hat Johann Wolfgang von Goethe gesagt. Im Felsenmeer war er offenbar nicht, denn kein Wort kam dazu aus seiner Feder.
Wohl aber Büchner, der Bürgerrechts-Streiter und Sozialkritiker aus Südhessen. Unter dem Titel "Romanze mit der Revolution" machte sich Jule Reiner  2013 für den Deutschlandfunk auf Spurensuche. "Auf Georg Büchners Wanderwegen an der hessischen Bergstrasse" besuchte sie Zwingenberg, Burg Frankenstein, Fürstenlager und Felsenmeer.

Das Land Hessen und die Hessische Kulturstiftung kooperieren für das Hilfsprojekt „Hessen kulturell neu eröffnen“, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kulturschaffende abzufedern und Freiräume zum Arbeiten zu schaffen. Insgesamt stellt das Land für seine verschiedenen Fördermaßnahmen rund 50 Millionen Euro als zusätzliche Mittel zur Verfügung. Die Hessische Kulturstiftung übernimmt mit Arbeitsstipendien zu je 2000 Euro als Soforthilfe und einer für die zweite Jahreshälfte geplanten Projektförderung die Verteilung der Gelder an Kulturschaffende aller Sparten und begleitet den Auswahlprozess für die Projektstipendien.

In einem offenen Brief wendet sich die Fokusgruppe Literatur der Metropolregion Rhein-Neckar MRN an die Ministerien der Bundesländer Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Über die/den zuständige/n Frau Ministerin Angela Dorn (Hessen), Frau Ministerin Theresia Bauer (Baden-Württemberg) und Minister Prof. Dr. Konrad Wolf (Rheinland-Pfalz) wurde auch die Bundesbeauftragte für Kultur und  Medien, Prof. Monika Grütters, angeschrieben. Kulturamtsleiter*innen, Verleger*innen, Literat*innen, Kulturschaffende und Institutsleitende  weisen darin auf die außerordentlich prekäre Situation der Kultur und der Kulturschaffenden  in Folge der Corona-Pandemie hin. Dabei geht es nicht nur um die kurzfristige Maßnahmen, sondern auch um die jetzt  vorgenommenen Weichenstellungen, die das Kulturleben mittel- bis langfristig entscheidend zu verändern drohen. 

Für Hessen möchten wir noch darauf hinweisen, dass hierzulande  – was bei weitem nicht in allen Bundesländern oder gar in der Bundesverfassung der Fall ist - die Kultur mit der Verfassungsänderung 2018 als Staatsziel in der Verfassung verankert wurde. Dazu heißt es an entsprechender Stelle: „Staatsziele verpflichten den Staat, die Gemeinden und Gemeindeverbände im Rahmen ihrer Zuständigkeit und Leistungsfähigkeit  zur fortlaufenden Beachtung und dazu, ihr Handeln nach ihnen auszurichten.“  Wir glauben, dass viele Bürgerinnen und Bürger sich dieser Gesetzeslage bewusst sind  und auch nicht darüber, wie weitreichend und nachhaltig sich die jetzt getroffenen oder bevorstehenden Haushaltsentscheidungen zukünftig auf das Staatsziel Kultur auswirken können.

Bitte hier weiterlesen:

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1999 habe ich eine kleine Starfucker-Broschüre "17 Jahre sind genug" erstellt. Die Originaldatei blieb leider verschollen. Neu gesetzt gibt es alles in der anhängenden PDF, leider in schlechter Qualität. Ewiges Andenken an die Odenwälder Kultband Starfucker ist eine in die Wand der ehemaligen Jugendherberge Reichenbach eingeritzte Graffiti: "Starfucker 08.05.1984". Da seit 2016 im Gespräch war, die alte Jugendherberge in Reichenbach zu renovieren, später dann sogar abzureißen, verschwindet die Inschrift an deren Wand vielleicht bald.

Das haben wir zum Anlass genommen dieses Stück Lautertaler Musikgeschichte zu würdigen. 

Aber lesen Sie selbst:

In einer „special limited edition“, gesetzt auf Guidos PC, ausgedruckt auf seinem Laserdrucker in schwarz-weiß mit inzwischen fleckig gewordener Umschlagseite auf Inkjet, von Hand zusammengetragen, gefaltet und geheftet - und in einem einzigen allerletzten und höchst kostbaren Exemplar in meiner „Werkausgabe“. Manchmal weiß ich sogar, wo ich die kleine Broschüre in den Stapeln finde...
Und deshalb habe ich jetzt alle Texte hier nochmal abgetippt, einige Fotos hatte ich digital, andere sind - leider in schlechter Qualität - eingescannt.

Marieta Hiller
 

 

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Liebe Folksmusikfreunde und Folk in de Werdschafd Fans,

leider müssen wir das Konzert mit TIM LIEBERT (von der Band HüSCH!) am Samstag, 21. März 2020 wegen der Ausbreitung der Corona-Krankheit und der staatlichen Veranstaltungsverbote, die diese Ausbreitung verlangsamen sollen, absagen.Wir hatten uns alle sehr darauf gefreut, aber jetzt geht der Gesundheitsschutz vor. Wir müssen auf ein tolles Livekonzert verzichten, dem Musiker fehlen die Einnahmen und der Wirt macht keinen Umsatz an dem Abend.

Aber diesen Mängeln kann begegnet werden:

- Kauft CDs! Dann habt ihr Musik und der Künstler hat Einnahmen. Tims CDs kann man über seine website www.doc-fritz.de bestellen, die HüSCH! CDs über die website www.songs-of-heimat.de . Ich kann alle CDs sehr empfehlen. (... und falls ihr - wie ich - alle CDs schon habt: Geburtstagsgeschenke braucht man immer mal und Weihnachten steht ja quasi vor der Tür ...)

- geht ab und zu mal zum Essen in den Raupenstein! Dass es dort schmeckt, wisst ihr ja. Aber bitte in kleinen Gruppen, damit's keine verbotene Veranstaltung wird und damit das Ansteckungsrisiko begrenzt bleibt - und Hände waschen nicht vergessen!

Folk in de Werdschafd geht in die Sommerpause und startet am 14. November mit O'CAT in die Spielzeit 20/21 - hoffentlich ist der Corona-Spuk dann vorbei ... (Programm siehe unten!)

mit folkigen Grüßen 

de Rudi (vun DoGuggschde) - ... un bleibd xund !!!

Auf die "Aktion Ticket behalten" - www.ticketbehalten.de - will ich euch noch hinweisen, eine Aktion von Musikern und Künstler-Agenturen aus dem Folkmusikbereich - wenn wir schon gekaufte Vorverkaufskarten bei Veranstaltungsabsagen nicht zurückgeben, haben Künstler, Agenturen und Veranstalter keinen Totalausfall und damit bessere Chancen, die Coronakrise zu überstehen.

Petition: Hilfen für Freiberufler und Künstler während des "#Corona-Shutdowns"

David Erler hat die Petition gestartet: "Die Hilfspakete der Regierung kommen noch immer nicht bei allen FreiberuflerInnen & Kreativen an, private Ausgaben und Verbindlichkeiten können nicht gezahlt werden, die Rücklagen werden oder sind schon aufgebraucht. Die Schutzschild-Zuschüsse decken nur Betriebskosten, die viele von uns jedoch nicht haben - natürlich aber private Miete, Strom etc.;
www.facebook.com/openPetition/videos/653270568826526/
twitter.com/oPetition/status/1248162976416350208
www.openPetition.de/!CoronaHilfe

Das Programm für Folk in de Werdschafd 20/21

14. November 2020: O'CAT (Bergstraße)
23. Januar 2021: Peter Kunert & Friends
27. Februar 2021: JANNA (Thüringen - die Hälfte von HüSCH!)
20. März 2021: Tim 'Doc Fritz' Liebert (Jena - Ersatztermin für 21.3.2020)
17. April 2021: Garden Of Delight
13. November 2021: Dhalia's Lane
Mehr Infos auf www.waldfolk.de

New Orleans, die Stadt des Woodoo und die Wiege des Jazz: Schauplatz eines packenden Kriminalromans im Jahr 1919. Autor Ray Celestin schildert in „Höllenjazz“ eine sehr ungewöhnliche Geschichte: ein Mörder versetzt die Stadt in Angst und Schrecken, und weil er eine Axt verwendet, nennt ihn bald jeder den Axeman. Beim Opfer hinterläßt er jedesmal eine Tarotkarte. Immer schneller schlägt er zu, immer verzweifelter wird er von Detective Michael Talbot gejagt, denn es gibt da ein privates Geheimnis, von dem Talbots Leben abhängt. Dann verkündet der Killer in einem Brief an die Times Picayune, daß er ein Dämon aus der heißesten aller Höllen sei und weitere Opfer holen werde, wenn es ihm genehm sei.

Auf der Buchmesse 2019 in Stockstadt wurde im März die „Autorenwelt“ vorgestellt. Das ist (unter anderem) eine Online-Buchhandlung, die den Autoren eine Beteiligung am Umsatz zahlt.

Das heißt, für den Käufer ändert sich nichts, das Buch kostet das gleiche wie immer und wird versandkostenfrei und schnell geliefert. Aber die Autoren bekommen mehr Geld, konkret 7 % des Buchpreises. Je nach ihren Verlagsverträgen kann das fast doppelt so viel sein wie sonst!