Heute sind die Repair Cafés Bergstraße gut etabliert. Bevor die Pandemie begann, gab es sechs Termine pro Jahr, jeweils in einem anderen Ort. Die Reparaturquote liegt immerhin bei mindestens 50 %!

Infos: repaircafe-bergstrasse.de

Lautertal - „Auf ein Wort...“ / Bürgermeister Andreas Heun lädt Bürgerinnen und Bürger zur Gastro-Sommertour ein

Seit über einem Jahr bestimmt die Corona-Pandemie auch im Lautertal das tägliche Leben. Besonders fehlen die persönlichen Kontakte, das freundliche Gespräch auf der Straße oder auch die Treffen mit Freunden im Stammlokal. Da die aktuellen Zahlen jetzt auf eine Besserung dieser außergewöhnlichen Situation hoffen lassen, kommt auch im Lautertal das normale Leben so langsam wieder in Gang. „Vieles ist in dieser schwierigen Zeit auf der Stecke geblieben, besonders die für uns alle wichtigen Gespräche mit Nachbarn, Freunden und Bekannten“, sieht auch Lautertals Bürgermeister Andreas Heun hier einen erheblichen Nachholbedarf. Ein Bericht ganz unten...

Drei Jahrzehnte Treue zum Sägewerk Gehrisch: Dieter Axt und Joachim Parkitny haben ihren Schritt hin zur Holzverarbeitung nie bereut (August 2021)

Der Start war ein einfaches Praktikum. Der gelernte Schreiner Joachim Parkitny wollte im Sommer 1991 einfach mal in die Arbeit beim Sägewerk Gehrisch in Hoxhohl hineinschnuppern. Aus einmal Schnuppern wurden dreißig Jahre Betriebszugehörigkeit. Ähnlich war der Verlauf beim gebürtigen Modautaler Dieter Axt. Der gelernte Feinmechaniker hatte zuvor beim Sägewerk immer wieder mal sporadisch ausgeholfen. Seit Sommer 1991 gehört der 60jährige zum aktuell 16köpfigen Stammteam beim Sägewerk im Odenwald. In dieser Woche würdigten die beiden Geschäftsführer Sascha Marasek und Philipp Gehrisch die Kollegen Axt und Parkitny für dreißig Jahre Betriebstreue mit üppigen Geschenkkörben mit Spezialitäten aus der Region.

Aktuell sind wir alle alarmiert: das Hochwasser vor drei Wochen traf uns weitgehend unvorbereitet. Die Fehler, die bei den offiziellen Informationsketten gemacht wurden, werden zur Zeit aufgearbeitet. Wir stellen hier im Laufe der nächsten Tage für Sie zusammen, was jeder einzelne tun kann. Wichtige Infos finden Sie auf den Seiten des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Wildpflanzen, Sträucher und Bäume in Parks und auf öffentlichen Flächen: darf man die Früchte davon eigentlich einfach ernten?

Generell gilt, dass das Pflücken auf öffentlichen Flächen in der Stadt erlaubt ist. In vielen Kommunen ist das Ernten sogar ausdrücklich erwünscht. Allerdings sollte beim Pflücken von Früchten und Kräutern die sogenannte „Handstraußregel“ aus dem Bundesnaturschutzgesetz befolgt werden. Sie besagt, dass jeder Bürger Früchte und Wildpflanzen in geringen Mengen für den persönlichen Bedarf pfleglich entnehmen und sich aneignen darf. Auf der Seite www.bzfe.de/nachhaltiger-konsum/staedte-essbar-machen/ernten-auf-oeffentlichen-flaechen/ stellt das Bundeszentrum für Ernährung vor, wann, wo und was auf öffentlichen Flächen geerntet werden darf.

Lesen Sie dazu auch: https://dblt.de/index.php/gesellschaft/garten-und-landwirtschaft/3301-mundraub-wo-die-gelben-baender-wehen.html

 

Zwanzig Jahre WVL: zum Nutzen von Wirtschaft, Gemeinde und Verbrauchern

Eine eigene Interessenvertretung für die Lautertaler Wirtschaft wünschten sich einige Unternehmer aus den Sparten Handwerk, Handel und Dienstleistung. Aus einer Versammlung vom Februar 1994 mit gut 50 Interessierten gründete sich die Wirtschaftsvereinigung. In unserem allerersten Durchblickheft vom Mai 1995 haben wir das erste Jahr der WVL vorgestellt (Seite 4 der anhängenden PDF). Vorsitzende waren Werner Reuters, Hans Seeger, Manfred Rettig, Harald Hübner und Wolfgang Bürger. Der Durchblick wurde gleich Mitglied und kurz darauf wurde ich im Vorstand aktiv.

Vor meinem Bürofenster ist richtig was los: eine riesige Kabeltrommel steht am Straßenrand, mit orangefarbenem Kabel. Es enthält Leerrohre für die Glasfaser.
Damit können bis zu 48 Häuser erreicht werden. Eines dieser Leerrohre geht bis zu jedem Haus, für das bei GGEW AG einen Anschluß gebucht wurde. Ausgeführt werden die Bauarbeiten von  der Asbacher Firma Klenk im Auftrag der GGEW AG.

Immer wieder nerven sie: die Mitarbeiter der Dt. Umwelthilfe, die ökologische Mißstände anprangern und Gesetzesübertretungen publik machen. Insbesondere Gewerbebetriebe und kommunale Verwaltungen bekommen gern den Finger in die Wunde gelegt. Manch einer mutmaßt sogar, daß die Umwelthilfe zur Schwächung mißliebiger Konkurrenten von Toyota gesponsert wird.

Südhessen is(s)t bio“ - Launch der Webseite „Südhessen-is(s)t-bio.de“ / Auftakt-Veranstaltung der Ökomodell-Region Südhessen am 04. Mai in Bürstadt / Kreis Bergstraße neuer Teil der Ökomodell-Region Süd

Kreis Bergstraße (kb). Wie sieht der Weg von Bio-Lebensmitteln von der Erzeugung bis in das Zuhause der Konsument*innen aus? Und welche Bedeutung haben Ökolandbau und Bioprodukte für Nachhaltigkeit und Umweltschutz? Diesen Fragen geht die Ökomodell-Region Süd (kurz: ÖMR Süd) bei ihrer Auftaktveranstaltung am 4. Mai 2021 nach. Diese wird aufgrund der aktuellen Corona-Situation als Hybridveranstaltung stattfinden: Ausgewählte Gäste werden dazu in Bürstadt versammelt sein, alle weiteren Teilnehmenden können digital dabei sein. Außerdem wird bei diesem Anlass gleichzeitig der Beitritt des Kreises Bergstraße zur ÖMR Süd sowie der Start der neuen Vernetzungswebseite „Südhessen-is(s)t-bio.de“ gefeiert. Alle Interessierten können am Dienstag, 4. Mai 2021, von 13 bis 14.30 Uhr den digitalen Livestream aus dem Bürgerhaus Bürstadt auf YouTube unter https://youtu.be/RC4tdVzrY80 oder auf Facebook unter https://www.facebook.com/OekomodellregionSued verfolgen.

Die Ausleihe ist zu normalen Öffnungszeiten in den Räumlichkeiten der Spielerei offen. Es gelten die aktuellen Hygieneregeln. Neue Spiele und Veranstaltungen siehe https://www.spielerei-bergstrasse.de/

Hier kann man Spiele ausleihen: Kinderspiele, Familienspiele, Erwachsenenspiele und Draußenspiele:

Mein alter Führerschein ist ja nun Makulatur: die schöne graue Fleppe wurde entwertet und durch ein Plastikkärtchen ersetzt.
Gut so, denn im alten Grauen steht drin, daß die Fahrerlaubnis nur für Kraftfahrzeuge mit Antrieb durch Verbrennungsmaschine gilt. Klar, 1977 gab es noch keine selbstentzündlichen Elektroautos.

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Immer wieder wird im LaDaDi über die Gelben Säcke diskutiert. Bei der jüngsten Abfuhr sorgte ein Zettel des Entsorgungsunternehmens für Aufregung in der Bevölkerung. Es war ein Hinweis, dass die gelben Tonnen zukünftig nicht mehr geleert werden.