Zuschlag für Glasfaserausbau im LaDaDi geht an die ENTEGA und die Firma Klenk & Sohn

„Ausbau der weißen Flecken“: Die PEB Breitband GmbH & Co KG, eine Beteiligungsgesellschaft der ENTEGA Medianet und der Firma Klenk & Sohn aus Modautal/Asbach, hat den Zuschlag zum Glaserfaserausbau im LaDaDi erhalten. Nach einem einjährigen Vergabeverfahren kann nun im ersten Quartal 2021 mit dem Ausbau der Glasfaser begonnen werden.

Lösungen für Post-EEG-Anlagen, die nach 20 Jahren aus der Förderung herausfallen

Die GGEW AG bietet Lösungen für Photovoltaik-Anlagen, die nach 20 Jahren aus der EEG-Förderung herausfallen. „Die Betreiber dieser Anlagen sind Vorreiter des Klimaschutzes und der dezentralen Erzeugung. Daher möchten wir sie weiterhin auf ihrem Weg unterstützen“, erklärt Carsten Hoffmann, Vorstand GGEW AG. Die Stromerzeugung aus Sonnenenergie spielt eine zentrale Rolle für die Energiewende und die Erreichung der Klimaziele. Dafür ist ein weiterer Ausbau der Photovoltaik notwendig, aber auch der Weiterbetrieb von älteren Anlagen leistet hierfür einen wertvollen Beitrag.

Windkraftanlagen: warum jetzt alte Anlagen verschrottet werden und wie es auf der Neutscher Höhe aussieht

Auf der Neutscher Höhe zwischen Ober-Beerbach und Neutsch drehen sich seit Mitte der neunziger Jahre drei Windräder vom Typ Tacke TW 600.
Ende 2020 sollen insgesamt etwa 6000 Anlagen der alten Generation stillgelegt werden. Ihr Betrieb ist nicht mehr rentabel, zum einen entfallen die bisher garantierten Abnahmepreise, zum anderen sind die Altanlagen bei weitem nicht so effizient wie moderne Anlagen und müßten den aktuellen gesetzlichen Vorgaben entsprechend teuer aufgerüstet werden.

Essensreste, Bauschutt, Windeln: Falsch entsorgte Abfälle in den Altkleider-Containern und auf den Sammelplätzen verursachen jährlich hohe Kosten für alle Gebührenzahler.

Immer wieder rufen Lautertaler Vereine, die Altpapier einsammeln, die Bürger dazu auf, keine Kartonagen zur Sammlung zu geben.

Hier stellt sich aber die Frage: wohin mit Kartons?

Fehlende Materialkunde - anscheinend fehlen einigen Menschen entsprechende Informationen über unterschiedliche Materialien. An den Papier-Sammel-Containern des TSV Reichenbach steht in großer Schrift, daß hier nur Altpapier eingeworfen werden soll. Kartonagen seien nicht erwünscht. Gerade aber diese findet man in allen Größen und überwiegender Anzahl in den Behältnissen.

Einige Fragen & Antworten zum Schornsteinfegerhandwerk und seinen wichtigen Diensten in Corona-Zeiten

Muss man derzeit den Schornsteinfeger ins Haus lassen? Nach der Vereinbarung der Bundesregierung und der Ministerpräsidenten der Länder vom 16. März 2020 können Handwerker und andere Dienstleister grundsätzlich ihre Tätigkeiten weiterhin ausüben.

Die Wikingerstadt Haithabu ging um 1000 n. Chr. zugrunde, nicht nur durch Überfälle, sondern vor allem weil das Hafenbekken des wichtigen Handeshafens irgendwann nicht mehr von den großen Handelsschiffen befahren werden konnte: die Einwohner hatten jahrhuntertelang ihren Müll hineingekippt.

In Jakarta (Indonesien) können Müllsammler am Strand bis zu 1600 US-Dollar im Monat verdienen, indem sie den Müll verkaufen. Die Inselverwaltung beschäftigt 14 Vollzeit-Müllsammler und betreibt Banken, die die verwertbaren Abfälle kaufen.

Der gelbe Sack: liebevoll sauber gespülte Verpackungen werden nicht wiederverwertet (das Wort recycelt sieht einfach doof aus), sondern oft verbrannt, denn das Duale System muß laut Gesetz nur 36 % wertstofflich verwerten, der Rest darf - wesentlich gewinnbringender - an Müllverbrennungsanlagen verkauft werden, die das Zeug brauchen, damit ihr Müll überhaupt brennt. Thermisches Recycling nennt man das.

Und wo ich meine kaputten Energiesparlampe entsorgen soll, weiß ich noch immer nicht. Auf jeden Fall werde ich die Lampe nicht zu einem der Wertstoffhöfe des ZAKB fahren. So bleibt mir die Wahl: entweder für 30 km Sprit verfahren oder pro Lampe 5 Milligramm Quecksilber in den Restmüll werfen.

Lesen Sie dazu auch: Was wäre Archäologie ohne Müll!!!

M. Hiller

In etwas alarmistischem Stil, der Inhalte schon rein optisch schlecht erfassen läßt, die Texte lassen sich nicht leicht lesen; wenn man an sachliche wissenschaftliche Kommunikation gewöhnt ist insgesamt schwierig: 5Gfrei.de

Hier einige Ängste und Gegenargumente gegen Mobilfunk im Allgemeinen und 5G im Speziellen:

Der Stromversorger EON ließ 2019 eine Studie erstellen, deren Ergebnis zeigt, daß der superschnelle Mobilfunkstandard 5G den Stromverbrauch von Rechenzentren kräftig nach oben treiben wird. Der ohnehin stark wachsende Energiebedarf der Rechenzentren werde durch 5G bis zum Jahr 2025 im Vergleich zu heute um bis zu 3,8 Milliarden Kilowattstunden steigen - genug Strom, um alle 2,5 Millionen Einwohner der NRW-Großstädte Köln, Düsseldorf und Dortmund ein Jahr lang zu versorgen. 

Die rund 53.000 Rechenzentren in Deutschland haben im Jahr 2017 etwa 13,2 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht.
Aber: 5G-Mobilfunksender sind stromsparender als 4G-Sender; bezogen auf die übertragene Datenmenge verbraucht 5G nur ein Zehntel des Stroms von 4G (LTE). Aber es werden für 5G zusätzliche Kapazitäten in den vernetzten Rechenzentren benötigt.

5G ist ein reines Transportmittel. Mit mehr Ladekapazität und schnellerem Fahrplan und dichterem Tankstellennetz. Damit kann man Giftgas oder Blutkonserven transportieren. Aufpassen muß man vielmehr, wer dieses Transportmittel kontrolliert. Chinesische und US-Betreiber haben kein Interesse dran, daß es uns hier gut geht. Sie können bestimmen ob und WAS transportiert wird. Darin liegt die Gefahr, nicht in irgendwelchen Mikrowellen.

  • 5G schafft lückenlose flächendeckende Überwachungsmöglichkeiten
  • 5G verbraucht immens viel Energie: Stromverbrauch wächst durch 5G um 3,8 Milliarden kWh
  • 5G erfordert neue Mobilfunkgeräte, Ihr bisheriges Handy wird zu (Sonder)müll
  • 5G ist erforderlich für das vielgelobte Internet of things IOT, über das Ihre Krankenkasse feststellen kann, daß Sie heute a) noch keine 1000 Schritte gegangen sind und b) nocch keinen Apfel gegessen haben (an apple a day keeps the doctor away). Prompt meldet Ihr Kühlschrank, daß keine Äpfel mehr da sind, und Google maps leuchtet auf: es sind genau 1000 Schritte bis zum nächsten Obstladen. Die Haustür springt auf, Ihre Schuhe materialisieren an Ihren Füßen, Ihr Lieblingssessel simuliert eine störende Sprungfeder und kippt Sie in die Vertikale. Alexa (oder Siri, Vera oder wie unsere hilfsbereiten Alltagsbetreuer auch heißen) informiert uns über das Wetter und wünscht einen angenehmen Spaziergang. Natürlich sind die Zigaretten vorher in den Safe getunnelt, zu dem uns die Kombination fehlt... Schöne neue Welt!

Stark schädigend für Streuobstbestände ist die Laubholzmistel, ein Halbschmarotzer, dessen Befall zum Absterben der Obstbäume führt. Bei ungeregelter Verbreitung werden immer weitere Baumbestände angesteckt.

Der Förderverein Odenwälder Apfel e.V. widmet der Mistel 2019 einen eigenen Themenschwerpunkt, denn die Laubholzmistel breitet sich seit den 1990er Jahren aufgrund mangelnder Pflege von Streuobstbeständen stark aus. Auch der Klimawandel trägt zur Verbreitung bei. Die Laubholzmistel ist entgegen einem sich hartnäckig haltenden Irrglauben nicht geschützt und darf bzw. sollte entfernt werden. Ihre Bekämpfung dient nicht nur dem Erhalt der vorhandenen Obstbaumbestände, sondern auch dem Schutz von Neuanpflanzungen. Mehr Informationen dazu finden sich auf der NABU-Internetseite www.nabu.de unter dem Suchbegriff „NABU-Infopapier zu Misteln in Streuobstbeständen“.

Während in diesem Winter eine neue große Wanzenart in unseren Häusern auftauchte, sterben weltweit Tierarten aus, mit wachsendem Tempo. Der Weltbiodiversitätsrat IPBES veröffentlichte im Mai den Jahresbericht, demzufolge bis zu eine Million Tier- und Pflanzenarten akut vom Aussterben bedroht sind. "Die negative Entwicklung ist auf ... Landnutzung, Umweltverschmutzung und Klimawandel zurückzuführen. ... Auch an den sozialen und politischen Rahmenbedingungen müssen wir ansetzen.