Behindertenhilfe Bergstrasse freut sich über großzügige Maskenspende

Die Behindertenhilfe Bergstrasse (bhb) durfte sich vergangene Woche über eine Sachspende von 10.000 sogenannten OP-Masken seitens der Keen Point Europe GmbH (KPE) mit Sitz in Darmstadt freuen.
Auf diese Weise möchte sich das Darmstädter Unternehmen KPE während der Corona Pandemie unterstützend einbringen und beweist großes soziales Engagement. Als Tochter der Xin Point Holdings Limited in China kümmert sich die Keen Point Europe GmbH um die europaweiten Geschäfte des Mutterkonzerns, welcher verchromte Kunststoffteile für die Automobilindustrie herstellt.

Der stellvertretende Geschäftsführer der KPE Gunther Chan ist seit 30 Jahren Wahl-Zwingenberger und fühlt sich sehr verbunden mit dem Kreis Bergstraße. Herr Chan hatte sich vorherige Woche an das Bergsträßer Landratsamt gewandt und so kam durch die Vermittlung von Landrat Christian Engelhardt der glückliche Kontakt zustande. „Ich konnte mir vorstellen, dass gerade die Arbeit und die Betreuung mit behinderten Menschen eine besondere Nähe erfordert und somit auch dringend Schutzmasken benötigt werden“ so Gunther Chan.

Die bhb wird die Einwegmasken vorwiegend in den fünf Wohnhäusern mit insgesamt 116 Bewohnern und zur Betreuung von über hundert Klienten in eigenen Wohnungen einsetzen, aber auch in der Notfallbetreuung der Werkstätten und Tagesförderstatten, wo täglich enger Kontakt zwischen Betreuten und Betreuern besteht. Der Schutz vor dem Corona Virus ist in allen Bereichen der bhb unerlässlich. Umso mehr freuen sich nun 600 Klienten und 350 Mitarbeiter in der bhb über die großzügige Spende.

Zum besonderen Dank überreichte der Geschäftsführer der bhb Christian Dreiss letzten Donnerstag einen der berühmten bhb-Engel in den Räumlichkeiten der Keen Point Europe.

Behindertenhilfe Bergstrasse gemeinnützige GmbH
Darmstädter Straße 150
64625 Bensheim

www.bh-b.de

Am Freitag, 24. April 2020, hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof in Kassel einem Eilantrag stattgegeben und entschieden, dass die Schulpflicht von Schülerinnen und Schülern der 4. Jahrgangsstufe der Grundschulen, der Sprachheilschulen und der Schulen mit den Förderschwerpunkten Sehen oder Hören in Hessen vorläufig außer Vollzug gesetzt wird. Wie das Hessische Kultusministerium mitteilt, wird am Montag aufgrund der Entscheidung zunächst kein Schulbetrieb in den Grundschulen sowie den Schulen mit den Förderschwerpunkten Sehen oder Hören in Hessen stattfinden. Der Unterricht für die Abschlussklassen an Haupt- und Realschulen sowie an Gymnasien und Gesamtschulen finde aber statt.

Für Landrat Christian Engelhardt kommt die Gerichtsentscheidung zur Unzeit. „Am Freitag vor Schulbeginn hat diese Entscheidung deutliche Irritationen bei den Eltern und auch uns als Schulträger ausgelöst. Für einige Zeit war überhaupt nicht klar, ob jetzt die Schule am Montag stattfinden wird oder nicht. Da hätten wir uns eine schnellere und eindeutige Kommunikation an uns als Schulträger gewünscht.“

Auch der Eigenbetrieb Schule und Gebäudemanagement des Kreises Bergstraße hat sich als Schulträger auf den Unterrichtsstart am Montag vorbereitet. Für die Einhaltung der aktuellen Corona-Hygieneregelungen hat der Eigenbetrieb an den Schulen verschiedene Vorkehrungen getroffen: So wurden vor allem die Reinigungsleistungen deutlich ausgeweitet. Die Kontaktflächen wie Tische, Stühle, Lehrerpulte, Türgriffe etc. werden täglich gereinigt, sowohl in den Klassenzimmern als auch in den Sekretariaten, Lehrerzimmern und Diensträumen der Schulleitung. „Der Einsatz von Desinfektionsmitteln ist dabei nach dem Hygieneplan des Landes nicht vorgesehen, da die Nachteile, wie beispielsweise ausgeprägte Hautschäden insbesondere an Kinderhänden schon nach kurzer Nutzdauer sowie falsches Sicherheitsgefühl (Mittel beseitigen selbst bei völlig korrekter Anwendung nicht alle Keime und die Keimfreiheit ist nur bis zur nächsten Kontamination vorhanden), überwiegen würden“, erläutert Johannes Kühn, Technischer Leiter des Eigenbetriebs Schule und Gebäudewirtschaft. Für die Händehygiene wird seitens des Robert-Koch-Instituts 20-30 Sekunden Händewaschen mit Seife empfohlen.

Täglich wird das sanitäre Verbrauchsmaterial aufgefüllt. Die Überprüfung der Bestände erfolgt durch die Hausmeister, bei drohenden Engpässen kann kurzfristig der Eigenbetrieb kontaktiert werden. Außerdem wird für jedes Schulsekretariat ein Spuckschutz zur Verfügung gestellt. Mit diesen Maßnahmen, die sich nach dem Hygieneplan des Landes richten, sieht der Kreis die Schulen einstweilen gut aufgestellt.

Der Kreis hat als Schulträger aber auch die vergangenen Wochen des Home-Schoolings genutzt, um kleinere Sanierungen und einige Baumaßnahmen an den Schulen vorzuziehen. „Normalerweise sind wir da auf die Ferien angewiesen, weil vieles nicht im laufenden Schulbetrieb gemacht werden kann,“ sagte Landrat Engelhardt. Die Aussetzung des Regelunterrichts aufgrund der Corona-Pandemie war jedoch gleich als Gelegenheit erkannt worden, das, was möglich war, vorzuziehen. „Alles ging natürlich so kurzfristig nicht, denn es mussten ja auch die Handwerker und das Material zur Verfügung stehen“, erklärte Johannes Kühn, „aber wir haben alles organisiert, was möglich war.

An insgesamt 27 Schulen im Kreis konnten mehr als 60 Aufträge mit einem Gesamtvolumen von über 430.000 Euro auf diese Weise vorzeitig durchgeführt und abgeschlossen werden. Dazu zählten unter anderem die Reparatur von Spielgeräte, Pflasterarbeiten auf den Schulhöfen, Maßnahmen zur Verbesserung der Akustik in den Klassenräumen, Renovierungen an Wänden und Böden, die Erneuerung von Beleuchtungen und die Modernisierung von Leitungen. Jährlich investiert der Kreis rund 10 Millionen Euro in die Instandhaltung seiner Schulen.

Ebenfalls durchgeführt werden konnten Begehungen der Schulen zur Datenerhebung im Zuge der Umsetzung des Digitalpakts. Aktuell läuft eine Untersuchung zur W-LAN-Ausleuchtung, bei der die technischen Voraussetzungen für die W-LAN-Ausleuchtung an allen Schulen eruiert werden.

Homepage: https://www.kreis-bergstrasse.de/

Interessante Informationen aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Freizeit sowie Informationen aus unserer Region finden Sie unter www.wirtschaftsregion-bergstrasse.de.

 

 

 

 

Kinderschutz während der Corona-Pandemie

Kreis Bergstraße (kb). Geschlossene Schulen und Kitas, Kontaktverbote, gestresste Familien: Von den drastischen Einschränkungen im Zuge der Corona-Pandemie sind auch viele Kinder und Jugendliche im Kreis Bergstraße betroffen. Das Kreisjugendamt appelliert daher an Eltern, Angehörige und Nachbarn, beim Thema Kindeswohl genau hinzuschauen.

„Durch Home-Office und Home-Schooling verbringen Eltern und Kinder mehr Zeit miteinander. Auch wenn der Spagat zwischen Kinderbetreuung und gleichzeitigem Arbeiten vielerorts nicht immer ganz einfach ist, bietet die aktuelle Situation viele neue Möglichkeiten und schweißt viele Familien zusammen“, weiß Landrat Christian Engelhardt. „Es kann aber auch passieren, dass gerade jetzt Konflikte schneller eskalieren. Durch die Doppelbelastung von Arbeit und Kinderbetreuung oder durch den finanziellen Druck, der aufgrund der aktuellen Lage entstehen kann. Auch dies sind alles Aspekte, die dazu führen können, dass Kinder unter Umständen Gewalt oder Verwahrlosung erleben“, so die Jugend- und Gesundheitsdezernentin des Kreises Bergstraße, Diana Stolz. Ein besonderes Risiko gebe es dabei in Familien, in denen psychische Erkrankungen oder Suchtprobleme eine Rolle spielen. „Es ist mir daher sehr wichtig, dass alle wissen: Das Jugendamt ist auch jetzt voll erreichbar“, betont Stolz. „Wir gehen jedem Hinweis einer möglichen Kindeswohlgefährdung nach“, bekräftigt auch Kai Kuhnert, Leiter des hiesigen Jugendamtes.

Eltern, die von der aktuellen Situation überfordert sind oder Hilfe brauchen, können und sollten sich auch jetzt beim Jugendamt melden. Auch Kinder und Jugendliche, die Zuhause Schwierigkeiten haben, können sich beim Jugendamt melden – zum Beispiel bei den kreiseigenen Beratungsstellen für Eltern, Kinder und Jugendliche, den sogenannten „Erziehungsberatungsstellen“. Diese befinden sich in Bensheim und Lampertheim, bieten aufgrund der Corona-Pandemie aktuell jedoch nur telefonische Beratung an. An diese Beratungsstellen können sich Eltern sowie Kinder und Jugendliche aus dem gesamten Kreisgebiet wenden – nicht nur diejenigen, die in Lampertheim oder Bensheim wohnen. Die Mitarbeitenden der kreiseigenen Beratungsstellen unterliegen der Schweigepflicht. Zudem ist die Beratung kostenlos. Alternativ können sich Kinder, Jugendliche und Eltern auch an die „Nummer gegen Kummer“ oder an die Erziehungsberatungsstelle der Caritas in Fürth wenden. Diese sind wie folgt zu erreichen:

Erziehungsberatungsstelle des Kreises Bergstraße (Bensheim):

Mo-Do: 9-13 Uhr und 14-17 Uhr

Fr: 9-12 Uhr

Telefon: 06251-846 060

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Erziehungsberatungsstelle des Kreises Bergstraße (Lampertheim):

Mo-Do: 9-12 Uhr und 14-16 Uhr

Fr: 9-12 Uhr

Telefon: 06206-910 411

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Nummer gegen Kummer (Kinder und Jugendliche):

Mo-Sa: 14-20 Uhr

Mo, Mi, Do: 10-12 Uhr

Telefon: 116 111

Nummer gegen Kummer (Eltern):

 

Mo-Fr: 9-17 Uhr

Di, Do: 10-12 Uhr

Telefon: 0800-111 0 550

Caritas Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche (Fürth):

Mo-Do: 8-12 Uhr und 13:30-15:30 Uhr

Fr: 8-12 Uhr

Telefon: 06253-806 1540

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Doch nicht nur für Kinder, Jugendliche und Eltern ist das Jugendamt der erste Ansprechpartner. Auch wer den Verdacht hat, dass Kinder leiden oder Angst vor ihren Eltern haben, kann und sollte sich beim Jugendamt melden. „Kreischende Kinder oder Geschwister, Getrampel auf dem Boden oder laute Musik in der Nachbarswohnung sind jedoch noch lange kein Hinweis auf eine Kindeswohlgefährdung. Wenn die Kinder selbst um Hilfe rufen oder die Eltern ‚Ich pack‘s nicht mehr‘ sagen, dann sollte man das Jugendamt einschalten – oder außerhalb der Öffnungszeiten des Jugendamtes die Polizei“, macht Kuhnert deutlich. Es gebe Tag und Nacht einen Bereitschaftsdienst im Jugendamt, der im Notfall von der Polizei kontaktiert würde, versichert Kuhnert.

Zudem gibt es seit dem 1. April eine neue wichtige Ansprechpartnerin in Sachen Kinderschutz im Jugendamt: Anna Lingenberg übernahm von Thorsten Sgodzai die Koordinationsstelle Kinderschutz. In der aktuellen Situation gelte es aufgrund der besonderen Anforderungen an das Leben in den Familien, die durch große Unsicherheiten sowohl bei Erwachsenen wie auch bei Kindern geprägt sind, als stabile Ansprechpartnerin zur Verfügung zu stehen. Für Lingenberg sind es herausfordernde Zeiten, in denen es noch mehr gilt, genau hinzuschauen. Notlagen müssten früh erkannt und ernst genommen werden. Es gehe darum, sich Hilfe zu holen, wenn es nötig ist, oder das Jugendamt zu informieren, wenn Kinder in Gefahr sind. „Ich bitte daher alle Bergsträßerinnen und Bergsträßer besonders jetzt Hinweise auf Gefährdungssituationen für Kinder ernst zu nehmen und die Kontaktaufnahme zum Jugendamt nicht zu scheuen. Nur so können wir die Situation in den Familien beruhigen und gemeinsame Lösungen finden“, betont Lingenberg.

Die neue Kinderschutzkoordinatorin will bei ihrer Arbeit auch Kontakte nach außen knüpfen, da sie auch für die Weiterentwicklung der bestehenden Konzeption und Qualitätsstandards zum Thema Kinderschutz in der Kreisverwaltung, deren strukturelle Vernetzung sowie interdisziplinäre Kooperationen zuständig ist.

Die Corona-Pandemie stellt neben Familien auch das Jugendamt selbst vor neue Herausforderungen. „Entscheidend ist, dass der Kontakt zu Familien, die bereits vom Jugendamt betreut werden, nicht abreißt. Wo das Kindeswohl einmal in Gefahr war, gehen wir auch jetzt regelmäßig in die Familien, um sicherzustellen, dass es den Kindern gut geht“, so Kuhnert. Um bei den Hausbesuchen die Infektionsgefahr möglichst gering zu halten, gehe das Jugendamt gemeinsam mit den freien Trägern der Jugendhilfe, auch neue Wege. So kämen verstärkt Telefon und Video-Chats zum Einsatz, Gespräche würden teils an der Fensterscheibe oder in der freien Natur geführt. Dennoch führt am Face-to-Face-Kontakt zum Kind kein Weg vorbei. Denn: „Das Wohl der Kinder hat für uns auch unter widrigen Umständen allerhöchste Priorität“, betont Stolz.

Bislang sei allerdings noch unklar, ob die Corona-Krise zu deutlich mehr Notrufen beim Jugendamt führen. Üblicherweise sind es oft die Pädagoginnen und Pädagogen in Schulen und Kitas, die sich mit Verdachtsfällen im Jugendamt melden. Aber die sehen die Kinder und Jugendlichen aktuell ja noch nicht. Daher kommt auch den Nachbarn, den Verwandten und Bekannten sowie den Eltern eine noch wichtigere Rolle zu. „Wir alle sind gefragt und sollten hinschauen, aufmerksam sein und bei Bedarf tätig werden. Kinderschutz geht jeden etwas an.“ appelliert Stolz an jeden einzelnen.

„In der aktuellen Krise wird besonders deutlich, wie wichtig die Arbeit der Jugendämter ist“, sagt Diana Stolz. „Der Kinderschutz ist eine unverzichtbare Aufgabe in der Gesellschaft. So wie etwa auch die Krankhäuser, die Polizei und die Feuerwehr, ist auch auf das Jugendamt und die Jugendhilfe im Kreis Bergstraße in der aktuellen Situation weiter einsatzfähig. Bitte suchen Sie bei Bedarf die Hilfe unserer Experten im Jugendamt.“

 

Hallo liebe Freunde und Freundinnen Beedenkirchens,
auch wenn wir nicht in die Kirche zum Gottesdienste feiern dürfen, gibt es doch trotzdem nicht nur in ARD und ZDF die Möglichkeiten zur Veröffentlichung von Gottesdiensten.
 
Inzwischen wurde am 19. April um 10 Uhr bereits der dritte Gottesdienst mit unserem Pfarrer aus unserer Kirche auf Youtube gestellt. Und heute wurde im Wäldchen hinter unserer Kirche zusammen mit einem Medienprofi der nächste aufgenommen. Er wird am Sonntag ab 10 Uhr in Youtube zu finden sein.
https://www.youtube.com/results?search_query=Kirchengemeinde+Beedenkirchen
 
Aufgrund der Pandemie wird das 50-jäjhrige Jubiläumsfest unserer Bruckberg-Partnerschaft auf 2021 verschoben. Die Bruckberger Freunde dürfen nach aktuellen Vorgaben der Heimleitung diesen Sommer ihre Freizeit nicht in Beedenkirchen verbringen und ohne sie wird natürlich aus dem Fest nix! Wegen all der notwendigen Vorbereitungen haben wir daher die Verschiebung beschlossen.
 
Wir wünschen euch eine gesegnete Zeit!
Bewahrt euch Hoffnung und Zuversicht. Seid behütet und bleibt gesund - bis wir uns wieder persönlich versammeln dürfen.
 
Eure
Ev. Kirchengemeinde Beedenkirchen
64686 Lautertal, Reichenbacher Str. 33
Tel: 06254/7178       Fax: 06254/38110
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DRK-Volunta kritisch zum Corona-Kriseneinsatz für Freiwilligendienstleistende

23.04. Bundesfamilienministerin Giffey ruft freigestellte Freiwillige zum Corona-Einsatz auf. Für die Freiwilligendienste ist dieses Angebot wenig hilfreich, urteilt die hessische Rotkreuz-Tochter
Volunta.
Zur Eindämmung der Corona Pandemie bleibt der Unterricht an Schulen eingeschränkt und Kitas geschlossen. Die dort eingesetzten Freiwilligen im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) und im Bundesfreiwilligendienst (BFD) wurden freigestellt und ihnen wie allen anderen Bürger/innen ein strenges Kontaktverbot auferlegt. Nun werden freigestellte Freiwillige von Bundesfamilienministerin Giffey zum freiwilligen Corona-Kriseneinsatz zurückgerufen. Für sie wurde die Online-Plattform „Freiwillige helfen jetzt“ freigeschaltet. Freiwillige bekämen so die Möglichkeit, unbürokratisch und schnell an eine andere Einsatzstelle zu wechseln – beispielsweise dahin, wo jetzt dringend Helfer gebraucht werden. Bundesfamilienministerin Giffey sieht die Beschäftigungsfelder vor allem in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder bei der Lebensmittelversorgung von Bedürftigen. Dem Angebot steht die hessische Rotkreuztochter Volunta kritisch gegenüber.
Schließungen und Freistellung aktiver Beitrag zur Eindämmung der Pandemie Die Freistellung der Freiwilligen in Kitas und Schulen ist ein aktiver Beitrag zur Eindämmung der Pandemie. Es ist also geradezu widersinnig, die staatlich verordnete Freistellung durch die Hintertür aufzuheben und dadurch wieder vielfältige soziale Kontakte zu ermöglichen.
Andererseits ist es oberste Aufgabe der Träger von Freiwilligendiensten, den Freiwilligen auch während der Corona-Krise sinnvolle Beschäftigungs- und Begleitmaßnahmen anzubieten, die den Freiwilligendienst bereichern. „Hier liegt ja gerade das Know-how der Träger. Wir kennen das Potenzial unserer Freiwilligen und die Erfordernisse in den Einsatzstellen“, so Volunta-Geschäftsführer Peter Battenberg.
Für alternative Beschäftigungsangebote braucht es keinen staatlichen Eingriff „Alternative Beschäftigungsangebote bekommen die Freiwilligen in Absprache mit ihren Einsatzstellen schon jetzt von uns. Außerdem arbeiten wir mit Hochdruck an digitalen Angeboten“, sagt Battenberg. Es sei trotz geschlossener Kita möglich, die Freiwilligen z.B. in der Notbetreuung einzusetzen. Freiwillige, die als Schulassistenzen oder in Jugendzentren eingesetzt werden, könnten online von zu Hause Schülerinnen und Schüler bei den Hausaufgaben unterstützen oder einfach nur ansprechbar sein, z.B. telefonisch. Hier sind vor allem Verantwortungsbewusstsein und die Kreativität aller Beteiligten gefragt. Es kann auch sinnvoll sein, Freiwillige unter bestimmten Umständen in einer anderen Einsatzstelle unterzubringen. Gerade DRK-Einsatzstellen böten hier sinnvolle Möglichkeiten. Es mache aber keinen Sinn, Freiwilligendienste außerhalb seiner Strukturen stattfinden zu lassen, so Battenberg.

Die online-Plattform „Freiwillige helfen jetzt“ des Bundesfamilienministeriums linkt auf die Initiative hilf-jetzt.de. Hier haben sich Gemeinden und Freiwilligenagenturen zusammengeschlossen, die zur Solidarität und Hilfe während der Corona-Pandemie aufrufen. Die örtlichen Freiwilligenagenturen mögen es zur Recht begrüßen, dass es in der Krise eine staatliche Hilfe bei der Vernetzung von Helfern und Hilfesuchenden gibt. Bei den gesetzlichen Freiwilligendiensten regeln aber Träger und Einsatzstellen gemeinsam den zivilgesellschaftlichen Einsatz der Freiwilligen. „Die Aufhebung dieses Prinzips und eine Vereinnahmung der Freiwilligendienste durch den Staat sehen wir als kritisch“, sagt Battenberg.

Deutsches Rotes Kreuz in Hessen Volunta gGmbH
Abraham-Lincoln-Str. 7
Unternehmenskommunikation
65189 Wiesbaden
Tel. 0611 4 50 41 66 23
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Volunta ist eine gemeinnützige Tochter des Deutschen Roten Kreuzes in Hessen. Volunta berät und betreut junge Menschen in ihrem Freiwilligendienst in Hessen und im Ausland. Außerdem organisiert Volunta Schüleraustausch nach Irland, Kanada, Südafrika und Spanien. Weitere Informationen auf www.volunta.de

Die Kreisschulen im Kreis Darmstadt-Dieburg sind gut vorbereitet:

Ab Montag 27. April werden im Landkreis 6174 Schülerinnen und Schüler wieder die Schulen besuchen können. Entsprechend den Vorgaben des Landes Hessen gilt dies für die Abschlussjahrgänge der Lernförderschulen, der Haupt- und Realschulen, der Gymnasien und berufsbildenden Bildungsgänge sowie für die Jahrgangsstufe 12 der Oberstufen. Eine besondere Herausforderung wird für die Grundschulen der Schulbeginn für die 4. Klassen sein. Zuvor hat per Telefonkonferenz eine Abstimmung zwischen den Schuldezernenten des Landkreises Darmstadt-Dieburg, der Wissenschaftsstadt Darmstadt, dem Staatlichen Schulamt stattgefunden.

Das Gesundheitsamt hat ein Hygienekonzept für die Schulen erarbeitet, das bei Wiederaufnahme des Unterrichts eingehalten werden müssen. Darin heißt es u. a:

nicht mehr als 15 Schülerinnen und Schüler in einem Klassenzimmer
Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Schülern

Schulträger nehmen die Hygieneempfehlungen der Fachleute sehr ernst und werden daher alles tun, um die Hygieneleitlinien des Gesundheitsamtes vollständig umzusetzen. Der Landkreis, der Schulträger der insgesamt 81 Schulen im Kreis ist, wird in gemeinsamen Abstimmungsrunden mit den Schulleitungen in den nächsten Tagen, die Umsetzung der Maßnahmen vor Ort konkretisieren, um eine möglichst weitgehende gemeinsame Linie zu finden. In den Schulen sind bereits erste Vorbereitungen getroffen worden, um Hygieneregeln für Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte umzusetzen. Die Schulgebäude wurden vom Da-Di-Werk und dem Schulservice in den vergangenen Wochen gründlich gereinigt, Schäden wurden repariert und Sanitäreinrichtungen und Waschbecken auf Funktionsfähigkeit und Vollständigkeit gecheckt. In den Sekretariaten wurden Spuckschutzscheiben angebracht, am Boden Abstandsmarkierungen.

Eine Versorgung mit warmen Mittagessen wird in der ersten Zeit nicht möglich sein. Wann wieder Mittagessen an den Schulen angeboten werden kann, wird sich in den kommenden zwei Wochen zeigen. „Unsere Schulen sind alle unterschiedlich. Deshalb müssen ganz viele Lösungen direkt an den Schulen gefunden werden. Dies betrifft den Unterrichtszeitraum, die Pausenregelung und die Verhaltensvorschriften. Wir alle sind jetzt plötzlich auch Lernende! Und wie so oft in der Schule gilt: es gibt mehrere richtige Lösungen“, erläutert Robert Ahrnt. Dr. Margarete Sauer ergänzt, „die Notbetreuung für die Kinder, die nach wie vor keinen Unterricht haben, wird auch nach der schrittweisen Wiederaufnahme des Schulbetriebs aufrechterhalten. Anspruch auf diese Notbetreuung haben wie bisher Kinder der Jahrgangsstufen 1 bis 6, wenn einer der beiden berufstätigen Elternteile einen systemrelevanten Beruf ausübt. Neu ist die Öffnung für die Kinder von Alleinerziehenden, unabhängig von der Berufsgruppe. Die vergangenen Wochen haben gezeigt, dass das Konzept der gemeinsamen Notbetreuung durch Lehrkräfte am Vormittag und Betreuungskräfte am Nachmittag gut funktioniert und dass nicht zuletzt durch die hier festgelegte Gruppengröße von maximal fünf Kindern alle Sicherheitsauflagen gut eingehalten werden können“, so Margarete Sauer, die für die Ganztagsbetreuung an den Schulen im Kreis zuständig ist und sich mit den Mitarbeiterinnen der Betreuung DaDi gGmbH seit Beginn der Corona-Pandemie um die Organisation der Notbetreuung kümmert.

ÖPNV: Mehr Verbindungen ab Montag, 27. April: im Linienverkehr im Bereich der Dadina wird ab Montag 27. April wieder der normale Fahrplan für den Schulbetrieb gelten. Das Tragen von Masken im öffentlichen Nahverkehr ist ab Montag Pflicht.

Bund fördert Projekt „Zusammen stark“ des Deutschen Roten Kreuzes e.V. Darmstadt mit rund 167.000 Euro
Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Annette Widmann-Mauz fördert das Projekt „Zusammen stark! /M.A.R.I.A.M. (Mütter Alleinreisenden Refugees Integration Austausch Menschenrechte) für geflüchtete Frauen und besonders schutzbedürftige Personen. Der DRK-Kreisverband Darmstadt-Stadt e.V. erhält für den Zeitraum 2020 und 2021 eine Zuwendung von 166.817 Euro.
Das Projekt in Darmstadt bietet geflüchteten Frauen verschiedene Gruppenangebote und offene Treffs für Frauen, Mädchen, Kinder und Jugendliche an. Durch Ausflüge und Aktivitäten soll sich den teilnehmenden Frauen der Sozialraum Darmstadt öffnen. Darüber hinaus wirken in dem Projekt ehrenamtlich engagierte Patinnen und Paten mit, die geflüchtete Menschen individuell unterstützen.
Die Bundestagsabgeordnete Astrid Mannes freut sich über die Förderung zur Unterstützung von Flüchtlingsprojekten sehr. „Gerade die Unterstützung der Wohlfahrtsverbände und der Einsatz der vielen Freiwilligen in unserer Region hält unsere Gesellschaft zusammen. Denn Integration kann nur vor Ort stattfinden. Integration ist der Schlüssel für ein respektvolles und harmonisches Miteinander der verschiedenen Kulturen. Besonders freut es mich, dass das Projekt die besondere Situation der Frauen berücksichtigt.“ so Mannes.

Dr. Astrid Mannes
Mitglied des Deutschen Bundestages für
den Wahlkreis Darmstadt

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Lockerungen ab dem 20. April: Was ist neu, was bleibt bestehen?

Der Bund und die Regierungschefs der 16 Bundesländer haben sich am Mittwochnachmittag (15. April) auf Lockerungen der Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus geeinigt.

  • Für Hessen und damit auch für den Landkreis Darmstadt-Dieburg gilt wie bisher das bisherige Kontaktverbot bis zum 3. Mai. Das bedeutet, auch weiterhin dürfen sich Personen maximal zu zweit oder nur mit Personen des eigenen Hausstands in der Öffentlichkeit aufhalten. Der Mindestabstand von 1,5 Metern muss eingehalten werden. Verstöße gegen diese Beschränkungen werden entsprechend von den Behörden geahndet.
  • Neu ist, dass ab Montag, 20. April, alle Geschäfte, die nicht mehr als 800m² Verkaufsfläche haben unter Einhaltung des Abstandsgebots und der Hygieneregeln des RKI öffnen dürfen. Das Land Hessen hat deutlich dargestellt, dass die 800m²-Regelung strikt angewandt wird und eine Verkleinerung der Verkaufsfläche durch Absperrungen nicht die Möglichkeit eröffnet, Geschäfte, die über eine Verkaufsfläche von mehr als 800m² verfügen, zu öffnen.
  • Eisdielen können ab 20. April Eis verkaufen. Bislang waren sie davon ausgenommen. Das Eis darf nur in Bechern verkauft werden, nicht in Waffeln. Außerdem darf das Eis im Umkreis von 50 Metern um die Eisdielen nicht verzehrt werden.
  • Restaurants, Bars und Kneipen bleiben weiterhin geschlossen. Abholung und Lieferung von Speisen bleibt weiter erlaubt.
  • Schulbetrieb wird sukzessive wieder aufgenommen Am 27. April beginnt der Unterricht in Hessen zuerst mit den Abschlussklassen der Haupt-, Real- und Berufsschulen, die vierten Klassen der Grundschulen sowie die Förderschulklassen. Außerdem kommen die zwölften Klassen der Gymnasien zurück in die Schulen - mit Ausnahme der G8-Jahrgänge, die ihre schriftlichen Abiturprüfungen schon hinter sich haben. Alle anderen Altersstufen müssen sich noch länger gedulden. Um das Infektionsrisiko zu senken, sollen künftig maximal 15 Schüler zusammen unterrichtet werden. Dafür sollen Klassen geteilt werden. Es findet kein Sportunterricht statt. Die Sportstätten werden nur für Sportprüfungen geöffnet.
  • Kindertagesstätten bleiben weiterhin geschlossen. Die Landesregierung hat jedoch beschlossen, die Notbetreuung weiter auszubauen. Einen Anspruch auf Kinderbetreuung erhalten ab dem 20. April auch alleinerziehende Berufstätige.
  • Die Kreisverwaltung des Landkreises Darmstadt-Dieburg bleibt bis auf Weiteres im Notbetrieb. Die Kreishäuser und alle Außenstellen der Verwaltung bleiben für den Publikumsverkehr geschlossen. Das heißt, dass auch weiterhin gilt, dass in dringenden Fällen, beispielsweise bei unaufschiebbaren Terminsachen, eine telefonische Terminvereinbarung möglich ist. „Die Verlängerungen der Maßnahmen finde ich richtig, denn nur so kann es uns weiterhin gelingen, dass der Anstieg der Neuinfektionen moderat ansteigt und nicht exponentiell. Ich finde es aber auch richtig, dass es Lockerungen gibt. Es ist gut, dass der Schulbetrieb ab 20. April schrittweise aufgenommen wird und dass ab Montag auch weitere Geschäfte öffnen dürfen. Wir müssen sukzessive, aber mit Vorsicht, zurück ins normale Leben. Damit das gelingt, möchten ich alle Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis bitten, sich auch weiterhin an das Kontaktverbot, die Abstandsregeln und die Hygieneregeln des RKI zu halten“, erläutert Landrat Klaus Peter Schellhaas.

Linie MO2 (Reinheim Bahnhof – Groß-Bieberau – Niedernhausen – Billings – Lützelbach – Neunkirchen – Brandau Feuerwehr)

Die Linie MO2 bietet Anschlüsse zu den Zügen der Odenwaldbahn, die ab Reinheim umsteigefrei nach Frankfurt über Darmstadt Nord verkehren (Linie RB81 und RB82).

Linie MO3 (Reinheim Bahnhof – Groß-Bieberau – Lichtenberg – Rodau – Asbach – Ernsthofen Schule)

Die Führung der Linie MO3 wurde verändert. Die Bedienung von Klein-Bieberau und Webern erfolgt durch die neue Linie MO4. Die Fahrgäste der Linie MO3 sind somit schneller zwischen Asbach, Ernsthofen, Groß-Bieberau und Reinheim unterwegs. Im Abend- und Wochenendverkehr wurde das Fahrtenangebot ausgeweitet

MO4 (Webern – Klein-Bieberau – Asbach – Rohrbach – Nieder- Modau – Neutsch Denkmal)

Mit der Einführung der neuen Linie MO4 wird für Webern ein vertakteter Busverkehr geschaffen. In Ernsthofen bzw. Rohrbach gibt es neue Umsteigemöglichkeiten zu den Linien O und MO1. Zwischen Asbach und Neutsch besteht montags bis freitags weitgehend ein stündliches Angebot. Samstags, sonn- und feiertags verkehren die Busse der Linie MO4 zweistündlich. Mithilfe der neuen Linie MO4 wird für Fahrgäste aus Neutsch erstmalig eine Busverbindung zum Gemeindehauptort Brandau angeboten, indem sie in Nieder-Modau zur Linie O Richtung Brandau umsteigen.

Durch die neue Linie MO4 wird auf dem Verkehrskorridor außerdem ein besseres Angebot in den Abendstunden sowie am Wochenende geschaffen.

Infos: https://www.dadina.de/dadina-aktuell/pressemeldungen/newsdetails-aktuelle-meldungen/neues-fahrplankonzept-startet-am-montag-mit-ferienfahrplan-und-ohne-spaetfahrten/

Landkreis Darmstadt-Dieburg: finanzielle Unterstützung

Viele Menschen müssen Einbußen ihres Einkommens hinnehmen, etwa durch Kurzarbeit, kurzzeitige Arbeitslosigkeit oder Wegfall eines Minijobs. Schnell kann es so zu Engpässen kommen und das Geld für die Mietwohnung oder das Eigenheim nicht mehr reichen. Wer es nicht mehr schafft, die monatliche Miete oder den Kredit für privat genutztes Wohneigentum zu zahlen, kann einen Anspruch auf Wohngeld haben. Wohngeld wird als Zuschuss ausgezahlt. Mietzuschuss richtet sich an Mietende, Lastenzuschuss unterstützt Eigentümer in finanzieller Notlage bei der Finanzierung ihres Wohnhauses oder ihrer Eigentumswohnung. Wohngeld darf nicht verwechselt werden mit der vollen Mietübernahme bei Menschen, die Sozialleistungen wie zum Beispiel Hartz-IV, Grundsicherung oder Sozialgeld empfangen. Denn Menschen, die Wohngeld erhalten, haben grundsätzlich eigenes Einkommen, jedoch sind die Wohnkosten aus verschiedenen Gründen damit nicht ausreichend finanzierbar. Die Höhe des Wohngelds ist abhängig vom Einkommen, der Anzahl der Personen, die im Haushalt leben und der Höhe der Miete oder der Finanzierungsraten.

Ein Beratungsgespräch kann sich lohnen: Bei Fragen zu Miet- oder Lastenzuschuss berät die Kreisverwaltung unter Telefon 06151 / 881-2155 oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Weitere Informationen und die Anträge zum Download gibt es im Internet unter www.ladadi.de/wohngeld (ladadi)

Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft bietet viele Ideen für Coronazeiten zuhause an: die Schulen und Kindergärten sind zu, der Kontakt zu Freundinnen und Freunden muss ruhen, da kann Kindern und Eltern zuhause schnell die Decke auf den Kopf fallen. Und auch draußen ist natürlich vieles in der großen Gruppe spannender! Doch auch so gibt es genug zu entdecken - drinnen und draußen! Manchmal braucht es nur eine kleine Idee oder eine neue Inspiration. Die Aktionsideen des BZL versuchen genau das zu liefern: einen kleinen Anstoß auf Entdeckungstour zu gehen - ob auf dem Küchentisch, der Fensterbank, dem Balkon, im Garten, im Park oder im Wald! 


Aktionsideen: Einfach herunterladen, ausdrucken und gleich loslegen! Es gibt viel zu entdecken!

"Unser - ERSTES! - gemeinsames Lautertaler Nachrichten-Blättchen"
2 Begrüßung und Inhalt
4 Andacht Pfrin. Mühlmeier
5 Andacht Pfr. Scheunemann
6 Andacht Pfr. Engelbrecht
7 Gottesdienst am Küchentisch
12 Bibeltexte für Karfreitag und Ostern
14 Kinderandacht
16 Wissenswertes
18 Kommunikation und Hilfen
19 Licht der Hoffnung
20 So sind wir zu erreichen

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